dominant

Schwule Kurzgeschichten

Nun mein erstes dominantes Erlebnis :
Damals war ich 16 Jahre alt und hatte einen geilen Freund , er hieß
Udo und war auch 16 Jahre alt . Wir haben uns fast täglich zu geilen
Wichsspielen getroffen . Wir haben uns gegenseitig die Schwänze
geblasen und uns die Schwänze mit unserem Samen eingerieben .
Dann kam das geile Wochenende , seine Eltern und sein kleiner Bruder
waren Freitagabend weggefahren und kamen erst Sonntagnachmittag
zurück . Es war ausgemacht , auch mit Zustimmung seiner Eltern , daß
ich das Wochenende bei ihm verbringen werde . Kaum waren seine
Eltern weg , haben wir uns ausgezogen und mit unseren normalen Wichsspielen begonnen . Udo hatte einen schönen Schwanz mit sehr langer Vorhaut, selbst wenn sein Schwanz total steif war hing seine Vorhaut noch
weit über seine Eichel , aber er konnte sie auch ganz zurück ziehen .
Nachdem wir jeder zwei mal dem Anderen den Schwanz gewichst und die
Schwänze dick mit Samen eingeschmiert hatten , habe ich ihm vom
Blasen mit Kemal erzählt allerdings , daß wir uns gegenseitig die
Schwänze geblasen hätten und unseren Samen geschluckt haben , was ja
nicht stimmte , denn mir hatte bis dahin auch noch niemand einen
geblasen .

Ich habe ihm richtig davon vorgeschwärmt und Udo sagte , wenn ich im
zuerst einen blasen würde und seinen Samen schlucke , werde er mir
danach auch einen blasen . Ich dachte , also gut und habe es
gemacht .

Zuerst habe ich seinen Schwanz sauber geleckt und ihn dann richtig
geblasen . Udo stöhnte vor Geilheit , bald spritzte er mir seine
Ladung in meinen Mund und ich schluckte sie brav . Nun wollte ich
das er es bei mir macht , aber er lachte nur und meinte , so etwas
macht er nicht und verspottete mich noch obendrein . Ich war sauer
und enttäuscht darüber , doch dies störte ihn nicht . Dann überlegte
ich , wie ich ihn doch dazu bringen kann und meine Enttäuschung
schlug in Wut um , aber ich brauchte etwas Geduld . Ich sagte , daß
ich schlafen wolle und so haben wir uns nebeneinander in sein Bett
gelegt und ich habe mich bald darauf schlafend gestellt . Es dauerte
eine ganze Zeit bis ich merkte , daß er fest schlief .

Mit war eingefallen , daß sein Bruder von seinem Onkel aus Amerika
eine Cowboy – Ausrüstung mit Eisenhandschellen bekommen hatte und
ganz stolz darüber war . Ich schlich mich aus dem Bett , ging ins
Zimmer seines Bruders und suchte die verdammten Handschellen . In
der Schreibtischschublade fand ich sie zusammen mit den Schlüsseln .
Ich schlich wieder zu Udo , er hatte sich im Schlaf auf den Bauch
gedreht und seine Arme rechts und links neben sich gelegt . So eine
Gelegenheit kam wohl nicht noch einmal . Ich legte ihm vorsichtig
die Handschellen um das eine Handgelenk , zog es blitzschnell zum
anderen Arm und machte den zweiten Arm fest .

Jetzt wurde Udo wach und merkte das er gefesselt war . Er fragte was
das soll und ich solle ihn sofort losmachen , oder er schreie das
ganze Haus zusammen . Ich lachte ihn aus und sagte , er könne ruhig
schreien , dann würde ich ihn nackt seinen Nachbarn vorführen . Udo
versuchte nach mir zu treten , also mußte ich mir noch etwas
einfallen lassen . Ich holte aus dem Badezimmer ein ca. 5 m langes
Stück Wäscheleine um ihm die Füße zu fesseln , aber dies war nicht
so einfach , da er sich stark dagegen wehrte .
Schließlich gelang es mir aber doch , ich band seine Füße zusammen
und führte die Wäscheleine zu den Handschellen , wo ich sie
festmachte .

Nun war er mir ganz ausgeliefert , in mir kam ein geiles Machtgefühl
hoch .

Wütend zappelte er und beschimpfte mich als Schwein , Sau usw. er
sagte falls ich ihm in den Mund spritzen sollte , würde er meinen
Samen ausspucken . Ich bedankte mich für diesen Hinweis und hatte
gleich eine Idee . Ich ließ ihn aufstehen , zog ihn am Ohr und sagte
er solle mir folgen .

Da seine Füße gefesselt waren , konnte er nur hüpfen , ich führte
ihn am Ohr ins Schlafzimmer seiner Eltern , wo er sich auf das
Ehebett legen mußte und ich machte den Rest der Wäscheleine an einer
Strebe des Gitterbettes fest . Nun konnte mein Spiel endlich
beginnen und ich sagte ihm , wenn er etwas ausspuckt muß er seinen
Eltern einiges erklären .

Ich packte seine Eier , fing an sie feste zu kneten , hielt ihm
meinen Schwanz vor den Mund und verlangte , daß er ihn mir schön
brav sauber leckt , was er unter Protest auch tat . Ich war nun so
richtig geil und mir kam die Idee , daß er seinen eigenen Samen auch
schlucken soll . Udo mußte sich auf den Rücken drehen , ich kniete
mich neben seinen Unterleib und nahm seinen schlappen Schwanz in den Mund . Ich massierte ihn leicht mit meiner Zunge und sein Schwanz wurde schnell wieder richtig steif . Dann habe ich ihn richtig geblasen bis er abspritzte und seinen Samen im Mund gesammelt . Anschließend habe ich mir seinen Samen auf meinen Schwanz gespuckt und Udo gezwungen ihn
abzulecken . Danach mußte er mir einen blasen und meinen Saft
schlucken .

Udo wollte anschließend , daß ich ihn wieder losbinde , aber ich
sagte ihm , daß unser Spiel doch gerade erst begonnen hätte und ich
noch mehr mit ihm vorhabe . Er mußte sich wieder auf den Rücken
drehen , ich hockte mich über seinen Kopf und verlangte , er solle
mir mein Arschloch lecken .

Er wollte nicht und so habe ich ihm wieder die Eier gequetscht bis
er machte was ich verlangte . Udo mußte mein Arschloch innen und
außen lecken , danach mußte er mir die Füße küssen und lecken , auch
jede Zehe einzeln in den Mund nehmen und sie lutschen .
Immer wieder jammerte er , ich solle aufhören und ihn losbinden ,
aber ich dachte nicht daran .

Draußen auf der Straße hörte ich wie sich zwei Leute heftig
stritten , ich ging zum Fenster um nachzusehen und fand unter dem
Fenster einen Wäschekorb mit Schmutzwäsche . Die Streithähne waren
langsam weiter gezogen und ich durchsuchte den Wäschekorb . Ich fand
zwei ziemlich versaute Unterhosen von seiner Mutter mit Piß – und
Schleimspuren .

Ich machte sie links herum und hielt sie Udo mit den dreckigen
Stellen erst unter die Nase und zwang ihn dann schön daran herum zu
lecken . Zur Belohnung kümmerte ich mich erneut um seinen Schwanz ,
diesmal wichste ich ihn und als er los spritzte hielt ich den
Schlüpfer seiner Mutter hin damit sein Samen auf die schmutzigen
Stellen spritzten . Anschließend mußte er erneut seinen Saft aus dem
Schlüpfer lutschen . Danach mußte er mir wieder den Schwanz blasen
und meinen Saft schlucken .

Udo bettelte , ich solle ihn losbinden , denn er müßte aufs Klo ,
aber ich dachte nicht daran . Ich ging in die Küche und holte das
große Lieblings – Bierglas seines Vaters . Dann machte ich ihn vom
Gitterstab los , er mußte sich vors Bett stellen und in das Glas
pissen .

( 14 Tage vorher hatte ich meinen Onkel besucht und als er für zwei
Stunden weg mußte , hatte ich nach etwas zu lesen gesucht und fand
hinter seinen normalen Büchern einen Stapel Pornohefte die ich mir
anschaute .

In einem dieser Hefte war zusehen , wie ein Mann einer Frau in den
Mund pißte und sie schluckte seine Pisse . )
Udo sollte nun mein Versuchskaninchen werden !
Ich ließ ihn sich aufs Bett knien , band seine gefesselten Füße an
die gefesselten Hände und erzählte ihm , daß er nun das ganze Glas
mit seiner Pisse leer trinken muß .

Udo geriet in Panik und meinte , dies würde er bestimmt nicht
packen , ohne zu kotzen . Ich sagte ihm nochmals , er müsse es dann
seinen Eltern erklären . Er bettelte , ich solle von meinem Vorhaben
absehen , aber je mehr er bettelte um so stärker wurde mein Wille .
Ein paar feste Ohrfeigen und das harte Bearbeiten seiner Eier ließen
aufgeben . Langsam ließ ich ihn seine Pisse trinken , er war danach
richtig Stolz auf sich , daß er es geschafft hatte . Zur Belohnung
habe ich ihm anschließend erneut seinen Schwanz geblasen und ihn mit
seinem Samen gefüttert .

Dann mußte er mir meinen Schwanz ebenfalls nochmals blasen und
meinen Samen schlucken .

Hiernach mußte er sich auf den Rücken legen und ich habe mich so
über sein Gesicht gekniet , daß mein Schwanz direkt vor seinem Mund
war . Ich zwang ihn , seinen Mund zu öffnen und habe ihm ganz
langsam hinein gepißt , so konnte er alles schlucken ohne das ein
Tropfen daneben ging .

Danach habe ich mich neben ihn gelegt und er mußte gefesselt neben
mir schlafen . Am nächsten Tag wurden diese ganzen Spiele wiederholt
und er hatte Schnell gelernt zu gehorchen .

Erst Sonntagmittag habe ich ihn wieder befreit und nachdem ich ihm
beim Aufräumen geholfen hatte bin ich gegangen .
Udo hatte es schließlich so gut gefallen , daß wir und noch sehr oft
zu solchen geilen Spielen trafen .

Etwa ein halbes Jahr später ist er mit seinen Eltern weggezogen und
wir haben uns nie wieder gesehen !
Ende !!

 

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