Berufsschwuchtel

Berufsschwuchtel - © Africa Studio - Fotolia

Life-Ball Organisator Gery Keszler hat einen Prozess wegen Beileidigung gewonnen.

Er wurde in einem rechtskonservativen Blatt als Berufsschwuchtel bezeichnet. Nachdem das Landesgericht im Dezember 2007 entschieden hatte, dass sich Keszler die Bezeichnung gefallen lassen müsse, ging er in Berufung.

Die Entscheidung wurde dadurch begründet, dass der Lifeball angeblich eher Propaganda für den schwulen Lebensstil als eine Charity-Veranstaltung sei. Das Urteil nahm Gery Keszler jedoch nicht hin und ging beim Oberlandesgericht in Berufung. Der Fall wurde neu aufgerollt und Keszler gewann.

Der Anlass wurde gleich genutzt um eine Aktion gegen Ausgrenzung zu starten. Die Kampagne wird von zahlreichen prominenten Österreichern unterstützt.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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