Zwei Schulfreunde

Schwule Kurzgeschichten

Hans und ich kennen uns schon seit der Volksschule her und haben auch bis zu unserem Studium sehr viel gemeinsam unternommen. Die Geschichte passierte, als wir achtzehn Jahre alt waren.

Ach ja: eine kurze Personenbeschreibung: Ich, Gerry, 180 cm groß bei knapp 60 kg und Hans 170 cm groß bei 70 kg.

Damals drehte sich alles um Mädchen und jeder von uns hatte bis zu diesem Tag auch schon jeweils eine Freundin gehabt. Zu dem Zeitpunkt als das passierte, waren wir gerade Singles.

Wir saßen bei mir zu Hause (meine Eltern waren verreist) und wussten nicht was wir mit dem Tag anfangen sollten. Mein Stief-Bruder hatte eine kleine Pornosammlung an Filmen in seinem Zimmer und da uns langweilig war, holten wir uns einen dieser Filme, schoben ihn in den Videorekorder und setzten sich auf die Wohnzimmercouch.

Wir bekamen natürlich jeder einen Steifen bei den Szenen, die im Film abliefen. Als plötzlich eine Gruppensexszene, in der jeder mit jeden bumste (also auch Männer miteinander), waren wir völlig verdutzt und schauten uns einmal in die Augen. Plötzlich sprudelte es Hans nur so heraus: Mann, Gerry, schaut das geil aus. Und wie der Mann es genießt, einen Schwanz im Hintern zu haben. Und jetzt hält ihm ein zweiter seinen noch zum Blasen hin. Mich machte die Szene ebenfalls sehr geil, und ich konnte nur mit heiserer Stimme antworten: ja, wirklich echt geil. Und setzte den nächsten Schritt. Ich zog meine Hosen und setzte mich mit nacktem Unterkörper wieder neben ihn. Hans schaute mich momentan verdutzt an aber machte es mir nach. So saßen wir beide halbnackt da und konnten den Schwanz des anderen sehen. Hans Penis war steif ca. 17 cm lag und einem Durchmesser von knapp 4 cm, meiner war etwa gleich lang aber dünner.

Als der Typ im Film von seinen beiden Lover angespritzt wurde, nahm sich Hans seinen ganzen Mut zusammen, drehte seinen Kopf zu mir herüber und drückte mir einen Kuss auf meinen Mund. Ich war im ersten Moment erstaunt, habe aber dann seinen Kuss erwidert und bin mit meiner Zunge zart über seine Lippen gefahren. Das war wiederum ein Zeichen für ihn, er öffnete seine Lippen und unsere Zungen berührten sich. Wir küssten uns leidenschaftlich und sehr lange. Er schaute mir danach in den Augen und flüsterte mir zu: Gerry, ich liebe dich. Als Antwort von mir, bekam er wieder einen sehr langen Kuss, wobei meine Hände schoben langsam sein T-Shirt in die Höhe. Wir trennten unser Münder voneinander und ich zog ihm langsam sein Shirt komplett aus. Auch er streifte mir meines ab. So lagen wir beide nackt nebeneinander.

Ich setzte den nächsten Schritt in unsere ersten Erfahrung mit demselben Geschlecht. Ich küsste seinen Hals, seine Brustwarzen, seinen Bauchnabel und am Schluss seinen Penis. Fing an seiner Schwanzspitze, um dann seinen Schaft zu erkunden, runter zu seinen Hoden, zurück zur Eichel, wo mein Mund länger verweilte. Hans stöhnte verhalten. Ich öffnete meinen Mund, ließ meine Zunge um seine Eichel herumkreisen, um ihn dann in meiner Mundhöhle eindringen zu lassen. Ja, mein geiler Engel, stöhnte Hans auf. Ich saugte an seinem Penis, streichelte dabei seine Hoden. Er machte leichte Fickbewegungen, was mich nur stärker an seinem Schwanz saugen ließ, was mir nach kurzer Zeit seine Ladung Sperma in meinem Mund einbrachte. Damit ja nichts verloren ging, hielt er meinen Kopf fest. Sein Sperma schmeckte herrlich süßlich. Hans war wie weggetreten.

Komm her zur mir, meine Geliebte, flüsterte er, ich musste kurz auflachen, denn das hörte sich irgendwie komisch an, kroch aber zu ihm rauf, und kuschelte mich an ihn. Sein Mund suchte wieder den meinen, und seine Hände begannen meinen Körper zu streicheln. Auch meine waren nicht untätig und ich massierte leicht seinen Rücken. Sein Mund wanderte zu meinen Hals, er wanderte weiter zu meinen Brustwarzen, saugte daran, seine Hand hielt zärtlich meinen Penis fest, sein Mund kam zu meinem Bauchnabel, denn er zärtlich leckte.

Dann schob sich sein Mund über meinen Schwanz, begann an ihm zu saugen. Seine Hände streichelte meine Pobacken, massierten sie. Er ging einen Schritt weiter als ich es bei ihm getan hatte. Er küsste meine Hoden, drückte meine Pobacken auseinander, küsste sie einmal links, einmal rechts, und drückte dann seinen Mund an mein jungfräuliches Löchlein und begann es zu lecken. Seine Zunge fuhr zuerst den Rand des Schließmuskel ab, danach konzentrierte er sich auf die Mitte. Leckte zart darüber und schob seine Zunge in mich. Er leckte mir meine Boymöse aus. Ich war am explodieren. Mein Orgasmus kündigte sich an. Plötzlich setzte er vorsichtig einen Finger an meinen Loch an und versuchte ihn reinzustecken, während sich sein Mund wieder über meinen Penis stülpte. Er saugte an meinen Schwanz, während er langsam mein Arschloch mit dem Finger zu ficken begann.

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