Wünsche

Schwule Kurzgeschichten

Seit meiner Jugend trug ich gerne Damenunterwäsche, nur davon wusste meine Freundin etwas die sich nicht daran störte außer wenn ich mal einen BH in ihren bei sein um machte. Über das Internet merkte ich sehr schnell das es viele Männer gab die das gleiche taten und darüber offen sprachen, daher dauerte es nicht lange und ich machte mit im Chat. Zuerst etwas zögerlich aber als ich mir bewusst wurde das ich hier ruhig offener sein konnte da keiner wusste wer ich war und wo ich wohnte, begann ich meine Wünsche zu äußern.

Meine Wünsche, nun mich mal einen anderen Mann zu zeigen, nur sollte er so sein als sei ähnlich wie ein Vater, er sagt was und es wird gemacht, willenstark sollte er sein. So würde es mir leichter fallen wenn ich mich das erste mal in Damenunterwäsche zeigen würde. Viele rieten mir davon ab, sollte lieber mich mit jemanden treffen der auch gerne Damenunterwäsche trägt oder gerne Männer in Damenunterwäsche ansieht, denn es wäre nicht gut einen dominanten Mann das erste mal zu treffen.

Ich schrieb dann was ich so hatte, was ich gerne trug, mich auch schon mal in einer Leggings zeigte was immer die Frage nach sich zog ob ich gerade Sport treibe. Vieles probierte ich auch mal aus von dem was ich da las, zum Beispiel wie erregend es sei mit einer Strumpfhose zu baden, ruhig mal unter den Sachen die Damenunterwäsche zu tragen für einen Tag. Dieses tat ich hatte aber das Gefühl das jeder wusste oder erahnte was ich als Unterwäsche trug bis ich mich daran gewöhnt hatte, trug auch mal eine Strumpfhose.

Würde ich in Berlin, München oder Dresden wohnen, so hätte ich viele Leute treffen können doch da ich im Norden und dazu in einem Dorf wo jeder jeden kannte, erfüllte sich nicht mein Wunsch jemanden zu treffen der mich gerne mal in Damenunterwäsche ansehen würde.

Es war an einem Mittwoch als ich wieder ins Internet ging, als mich einer anschrieb und fragte was ich denn suchte. Ich schrieb ihn zurück, sagte ihm was ich suchte, als Antwort bekam ich die Frage wo ich wohnte. Dieses sagte ich ihm, er meinte etwas weit weg, aber er wäre am Freitag in meiner Nähe, wenn ich da Zeit habe könnte er mich besuchen. Nun ich hatte Zeit meine Freundin würde ihre Eltern übers Wochenende besuchen also würde keiner was merken und sollte mich jemand nach ihm fragen würde ich sagen ein alter Bekannter hätte mich besucht.

Also schrieb ich das ich Zeit habe, er zurück schrieb das er sich über das Handy am Donnerstag meldet, mir dann sagen kann wann er kommt. Ich könne mir schon mal überlegen wie ich ihn empfangen werde, am liebsten wäre es ihm wenn ich was nettes trage, dürfte ruhig einen Lippenstift benutzen und mir die Nägel lackieren, so als würde eine Frau ihren Liebsten erwarten.

Am nächsten Tag bekam ich von ihm die Nachricht wann er mich besuchen würde, ich Zeit genug habe um mich vor zu bereiten. Nun meiner Freundin sagte ich das ein alter Bekannter von der Ausbildung her mich besuchen würde, denn sie würde es erfahren, sie nahm es so hin, obwohl sie all meine Bekannten und Arbeitskollegen kannte. Dann fuhr ich in die nahe liegende Stadt, besorgte mir alles was ich meinte zu brauchen, Lippenstift, Nagellack, eine Probe Parfüm, Bodylotion.

Kaum war ich alleine am Freitag badete ich mich erst einmal, machte dann meine Finger und Fußnägel während ich im Wasser lag. Nach dem Baden cremte ich mich ein und begann meine fuß und Fingernägel zu lackieren so wie er es gesagt hatte, benutzte den Lippenstift. Als ich mich in den Spiegel betrachtete kam ich mir albern vor, doch ich begann die Damenunterwäsche an zu ziehen. Einen roten BH mit dazu gehörenden Slip, halterlose schwarze Nylons und zum Schluss ein schwarzes Unterkleid, sah mich erneut im Spiegel fühlte mich nicht mehr albern, spürte ehr die Aufregung die mich befiel denn ich sah das ich nicht mehr lange warten musste also bestäubte ich mich mit dem Parfüm.

Da ich keine Schuhe hatte würde ich ihn so begrüßen fragte mich ob er wirklich kommen würde. Um die Zeit zu verkürzen begann ich etwas auf zu räumen, doch mit den Gedanken war ich woanders, fragte mich wie er wohl sein würde und ob er Gefallen daran fand wie ich mich zeigte. Nicht mal der Gedanke kam mir das es sehr gewagt war kam mir nicht in den Sinn wenn ich so zur Tür gehen würde wüsste ich nicht wer davor stehen würde, könnte auch ein Nachbar sein oder eine Bekanntin.

Zu der verabredeten Zeit klingelte es an der Haustür, ich ging hin, war nervös, denn Zweifel hatten mich befallen ob ich das wirklich wollte, doch ich fand das es nicht höflich wäre jetzt einen Rückzug zu machen weil er den Umweg zu mir gemacht hatte. Ich öffnete die Tür, sah den fremden Mann vor der Tür stehen, wie er mich regungslos ansah als würde er auf was warten, sagte mit tiefer Stimme das wir verabredet gewesen wären.

Während ich Tür ganz auf machte und ihn bat herein zu kommen musterte ich ihn. Er hätte mein Vater sein können nach dem Aussehen und weil er die gleiche Größe wie ich hatte, sein Gesichtsausdruck ernst aber gleichzeitig irgendwie sanft. Schnell schloss ich die Tür als er sich zu mir umdrehte sagte sein Name wäre Erich, wir hätten zwar uns geschrieben aber ich hätte nicht nach seinem Namen gefragt, aber das sei nicht schlimm gewesen. Ich nickte führte ihn ins Wohnzimmer, war nervöser geworden da ich nun nicht wusste wie ich verhalten sollte.

Erich betrat das Wohnzimmer, sagte ich hätte einen guten Geschmack was die Wäsche angeht, würde mir auch stehen, habe genau das richtige an. Was ihn aber am besten gefällt das ich ein Unterkleid trage das wie ein Kleid aussehe, damit habe er nicht gerechnet, so als würde wirklich eine Frau ihren Liebhaber empfangen. Da ich in der Mitte des Raumes stand trat er zu mir lies eine Hand über meine Brust gleiten, ohne Scheu lies er sie dann über mein Höschen gleiten.

Er sah mich an sagte dann nun er ist so wie ich es haben wollte, er genau weiß was er will, daher sagt er mir gleich zu einer Modenschau ist er nicht gekommen, auch nicht das wir uns über Wäsche unterhalten oder ein Kaffeekränzchen abhalten, wenn er geht werde ich keine Jungfrau mehr sein, könne dann mit Stolz die Sachen tragen, schließlich wäre es mein Wunsch gewesen einen Dominanten Mann kennen zu lernen.

von Marc

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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