Workout nach dem Joggen

Schwule Kurzgeschichten

Ich heiße Stefan und gehe regelmäßig mit meinem Kumpel Frank joggen. Doch was an dieses mal passierte war neu.

Es war im Spätsommer und ich war mit meinem Sportkollegen Frank joggen. Das machen wir 2 mal die Woche. Dieses Mal hatten wir uns richtig verausgabt und am Ende der 10 km Strecke standen wir vornübergebeugt nebeneinander auf dem Waldparkplatz neben dem Auto. Während ich noch vornüber gebeugt nach Luft japste richtete Frank sich schon wieder auf. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Po und ich hörte Franks Stimme: „Du hast einen geilen Arsch“. Leicht irritiert antwortete ich: „Äh Danke“. Als Konsequenz merke ich, wie Frank anfing meinen Po zu massieren und zu kneten. Ich wusste nicht wie reagieren, also reagierte ich gar nicht. Langsam kam ich wieder zu Atem und richtete mich auf.

Da merkte ich wie Franks Hand um meine Hüfte herum wanderte, genau in meinen Schritt. Das Ganze war neu für mich, aber nicht unangenehm. Als seine Hand auf meinem Glied lag, war es schon nicht mehr ganz entspannt. Dies entging ihm natürlich nicht. Sanft aber doch mit leichtem Druck begann er mein Glied zu massieren und zu kneten. Es dauerte nicht lange und es hatte die volle Größe.

Allerdings war es doch recht beengt in der Jogginghose. Frank nahm mich an der Hand und zog mich etwas in den Wald hinein. Dort kniete er sich dann vor mich hin. Er küsste meine nackten Oberschenkel, streichelte mit den Finger sanft die Innenseiten der Schenkel. Ich schloss die Augen und stöhnte leise auf. Er fuhr nun mit einer Hand von unten in meine Hose und massierte sanft die Hoden. Ich wusste nicht wie mir geschah, aber genoss es. Ich legte meine Hände auf seinen Kopf und kraulte ihm die vollen Haare.

Nun zog er meine Hose runter und mein Schwanz federte ihm entgegen. Geschickt fing er ihn mit dem Mund auf. Die Wärme die mein Schwanz nun umschloss war ein ganz neues Gefühl für mich. Er leckte mit seiner Zunge geschickt meinen Schwanz. Mit einer Hand fuhr er unter mein Shirt, spielte an meiner Brust, mit der anderen Hand massierte er zärtlich meine Eier. Dann lies er meinen Schwanz aus dem Mund gleiten und saugte abwechselnd meine Eier in den Mund. Ich stöhnte immer wieder auf dabei. Während er an meinen Eier saugte wichste er sanft meinen Schwanz, spielte mit dem Daumen an der Eichel und verrieb die ersten Lusttropfen. Dann nahm er wieder meinen Schwanz in den Mund. Er begann seinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Rieb mit den Zähnen dabei am Schaft. Mit seinen Händen knetete und massierte er meine Eier und rollte meine Brustwarzen sanft.

Ich stöhnte immer öfter. Mein Atem ging heftiger. Ich stöhnte auf: „Achtung ich komme gleich“. Als Antwort darauf blies er mich nur noch heftiger. Ich spürte wie sich meine Hoden zusammen zogen. Da pckte ich seinen Kopf, zog ihn enger an mich heran und spritze tief in seinem Mund ab. Frank massierte mir dabei herrlich meine Hoden weiter. Ich schoss im 54 Schübe in den Mund. Er schluckte alles runter und lies meinen Schwanz dabei weiter in seinem Mund. Er leckte ihn jetzt sanft weiter und saugte noch die letzten Tropfen raus. Erst als mein Schwanz anfing zu erschlaffen lies er ihn aus dem Mund gleiten.

Ich schaute zu ihm runter. „Frank, das war das geilste blasen, was ich jemals erlebt habe.“ Er lächelte mich an und sagte nur: „Stefan, du gefällst mir schon lange. Aber bitte sag das nicht meiner Freundin.“ Ich musste grinsen und antwortete nur: „Frank, ich werde das auch meiner Frau nicht erzählen. Aber da kannst Du gerne öfter mit mir machen.“ Tja und seither machen wir, inzwischen auch gegenseitig, öfter mal nach dem Joggen noch ein kleines „Workout“

von Raphael

 

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