Wochenende mit Folgen – 2

Schwule Kurzgeschichten

Beim Mittagessen waren sie nackt und Michael bewundert, wie schön der weiche Schwanz und der pralle Sack zwischen den Schenkeln von David ruht. Sie unterhalten sich über die Arbeit und ihre und genießen das Essen, zu dem es ein Glas Wein gibt. „Weiß jemand, dass du bisexuell bist?“ wollte Michael wissen. „Nein, außer mit dem Typen, mit dem ich es mal gemacht habe, niemand.“ gab David grinsend zurück. „Ich müsste mal auf die Toilette.“ schob er nach und Michael meinte nur kurz: „Da gehen wir zusammen hin. Lass uns schnell das Zeug in die Küche schaffen, dann geht es sofort weiter.“
Im Bad schob er David in die Dusche, kniete sich vor ihn hin und forderte ihn auf, einfach los zu pissen. Dem Jüngeren war das zunächst etwas unangenehm. So etwas hatte er noch nie gemacht, aber der Druck auf der Blase war schon arg und Michaels Hand fuhr sacht über den Unterbauch und stimulierte ihn so, sich zu erleichtern.

Mit festem Strahl pisste er und duschte Michael, der den Schwanz wie einen Duschkopf hielt. Er genoss den warmen Natursekt auf seiner Haut und im Gesicht. Er mochte ihn nicht trinken, aber spüren. Nur langsam verebbte der Strahl und zum Schluss gab es noch fünf ausgepresste Spritzer, die zeigten, Davids Blase war entleert. Michael leckte über den weichen Pimmel und schob ihn sich ganz in den Mund, so dass er schnell halbsteif wurde. Doch er wollte ihn gar nicht hart machen, sondern erhob sich aus der Hocke und lächelte David an und umarmte ihn. David spürte den feuchten Körper auf seinem und realisierte plötzlich, dass ihm etwas Warmes über den Bauch und die Beine herunter lief. Michael ließ es laufen, während sie sich umarmten. Das warme Nass war alles andere als unangenehm. Mit einem Augenzwinkern beendete Michael die Dusche von David, schnappte sich den richtigen Duschknopf und brauste ihre Körper ab. „Jetzt bück dich bitte, David, ich will dir einen Einlauf verpassen!“ „Was? Wozu das denn?“ „Damit ich dich ohne Reue ficken kann.“ kam es lapidar zurück. „Ich will aber gar nicht gefickt werden.“ „Doch das willst du! Glaube mir, das willst du! Vertrau mir! Halte deinen süßen Knackarsch der Dusche hin und hör auf, dir Gedanken zu machen. Sobald du merkst, dass du es nicht mehr halten kannst, press alles einfach heraus. Keine Sorge, ist nur halb so schlimm.“ David tat, wie er sollte und bückte sich, damit Michael an seinen Arsch konnte, dessen Backen er auseinander hielt. Er hatte vorher den Duschkopf abgeschraubt und hielt nur noch den Schlauch in der Hand, aus dem ein sanfter Strahl warmes Wasser kam. Langsam näherte er sich der Rosette, die er zunächst säuberte bevor er den Schlauch dransetzte wie an einen Stutzen. Plötzlich zuckte David und mit einem mächtigen Strahl entlud er sich, wobei alles mitkam, was raus sollte. Dreimal wiederholte Michael die Prozedur. Beim dritten Mal kam nur noch das Wasser wieder heraus. David war nun außen wie innen sauber. Für den Jüngeren war es irgendwie peinlich, sich so vor jemandem anderen zu erleichtern und seinen Darm zu reinigen. Aber für Michael schien es das Natürlichste der Welt. Und irgendwie war es das ja auch. Mit einem großen Badetuch eingehüllt wurde David abgetrocknet und dann in Michaels Schlafzimmer geführt, wo er zunächst wieder in die Hündchenstellung gebracht wurde. David meinte, jetzt sei es soweit und seine Entjungferung kommt. Er hatte etwas Angst und verkrampfte sich. Michael aber streichelt ihn zärtlich und flüsterte ihm ins Ohr: „Keine Angst, David, dir passiert nichts, was du nicht willst. Ich werde dich ficken, wenn du es mir sagst. Und du wirst es sagen, dass ich dich endlich ficken soll, glaub mir!“ Er leckte ihm durchs Ohr und am Hals, streichelte den schönen Hintern dabei und begann mit einem Finger den zartrosa Eingang der Jungmännergrotte zu massieren.

David überliefen Schauer und wurde geil. Langsam erhob sich sein Mast in die Höhe. Als Michael begann, mit einem Finger wieder die Prostata zu massieren, schob sich seine Eichel vollständig aus der Vorhaut und wieder traten erste Lusttropfen auf die Kuppe. Das geile Gefühl vom ersten Mal wiederholte sich. Doch diesmal blieb es bei dieser leichten Fingermassage, denn Michael hatte einen Analplug mit Gleitgel behandelt und begann, ihn langsam in die Höhle zu schieben und sah zu, wie sich der Analmuskel über den Wulst stülpte. Er saß und verschloss den Eingang der Höhle. Ein paar Mal wiederholte Michael das Spiel. Dann wählte er den nächst größeren Plug, der Davids Arsch noch weiter machen konnte. Fast schon ohne Probleme wurde der Schließmuskel überwunden und auch der zweite, innen liegende Muskel wurde überwunden. David meinte, er würde völlig ausgefüllt von diesem Ding, das in seinen jungfräulichen Arsch geschoben wurde. Er wichste manchmal mit einem Finger im Hintern, aber einen Plug oder gar einen Schwanz hatte er noch nicht hinten drin. Das alles war aber gar nicht mehr unangenehm, denn sooft der Plug die Prostata massierte, überkam ihn wieder ein neues geiles Gefühl. Als der Plug wieder fest saß und seinen Kanal ausfüllte, kam Michael auf die andere Seite des Bettes, stelle sich vor den knienden David und hielt ihm seinen Schwanz hin, der mittlerweile steinhart war. Er hatte sich sein bestes Stück gewichst, als er Davids Arsch bearbeitete. Der Anblick eines Männerarsches hatte etwas sehr erregendes für ihn. Zwischen den Schenkeln von David sah er seine Eier und seinen harten Riemen, der mittlerweile die Lusttropfen nicht mehr halten konnte. Mit einem hellen Striemen wie ein Seidenfaden leckten sie auf die Bettdecke. Michael streichelt mit seinem ebenfalls feuchten Schwanz das Gesicht von David und forderte ihn wortlos auf, seinen Mund aufzumachen und sein Fleisch zu lecken.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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