Wir wichsen uns gegenseitig

Schwule Kurzgeschichten

Mein Freund Uwe und ich waren etwa 15 Jahre alt, als wir begannen über “Onanie“ zu sprechen. Schnell fanden wir heraus, dass Uwe viel liberaler aufgeklärt war als ich, weil mir die katholischen Pater einhämmert hatten, dass Onanieren eine schwere Sünde sei. Ich versündigte mich trotzdem hin und wieder und beichtete auch meistens meine “Selbstbefleckung“. Uwe lachte mich aus und erklärte, sein protestantischer Pfarrer hätte einmal gesagt, dass Erotik und Liebe das grösste Geschenk Gottes an die Menschen sei. „Auch wenn man sich selbst befriedigt?“ habe ein kecker Konfirmand gefragt. Und da habe der Pfarrer frei heraus gesagt: „Ja, solange es niemanden stört.“

Da beschloss ich, hinfort nach protestantischem Glauben zu leben und fragte Uwe, wie häufig er denn wichse. „Eigentlich täglich und am Wochenende mit einem Kumpel manchmal sogar zwei drei Mal.“ Verdutzt fragte ich Uwe: „Ist es denn besonders reizvoll, mit einem Freund zu onanieren?“ „Oh ja, besonders wenn man gut aufeinander eingespielt ist und sich gegenseitig den Saft abjagt.“ „Würdest Du auch einmal meinen Schwanz wichsen?“ fragte ich mit hochrotem Kopf. „Sogar mit grosser Freude, denn ich schaue voll Begeisterung zu, wie andere Schwänze abspritzen. Und so beschlossen wir, uns am nächsten Samstagnachmittag gegenseitig zu masturbieren.

Wir trafen uns bei ihm zu Hause und warteten, bis seine Eltern für einen Verwandtenbesuch weggefahren waren. Dann zogen wir uns sogleich splitternackt aus – Uwe hemmungslos und ich mit Scheu. Er stellten zwei Stühle einander gegenüber und wir setzten uns mit gespreizten Schenkeln so nah wie möglich einander gegenüber. Uwe schob sein linkes Bein zwischen meine beiden Beine und zog den Fuss so weit zurück, dass sich sein linkes Knie unterhalb meines Hodensacks befand. Damit kam natürlich auch mein linkes Bein zwischen seine Beine zu liegen. Nun legte er meinen Hodensack über sein Knie und drückte dieses leicht gegen den Damm zwischen meinem Anus und der Wurzel meines Schwanzes. Als er nun begann, mit diesem Knie leicht auf und ab zu vibrieren, empfand ich diese Massage sogleich als besonders reizvoll. Deshalb tat ich es Uwe gleich, und tatsächlich bäumten sich unsere Schwänze unter dieser sublimen Behandlung in Kürze mächtig auf. „Ah, lieber Hansi, Du begreifst sofort, wie das geht und lässt Dich auch leicht aufgeilen. So wollen wir uns gleich in den Himmel wichsen“, sagte Uwe.

Zum Masturbieren stützte mein Freund nun seinen rechten Ellbogen auf seinen rechten Oberschenkel, fasste meinen steifen Schwanz mit der rechten Hand und lobte: „Dein Liebling hat einen steinharten Kern, aber die Vorhaut fühlt sich sehr weich an! Ich freue mich, ihn zu bedienen.“ Sogleich streifte er die Vorhaut mit zärtlichen Fingern über meiner prallen Eichel langsam auf und ab, und ich schaute gespannt zu, wie meine Eichel unter der Vorhaut verschwand und wieder daraus hervor guckte. Mit der freien linken Hand zwirbelte Uwe meine Brustwarzen oder schob mir ein zwei Finger zum Lutschen in den Mund. Ich ahmte Uwe genau nach und fing sogleich an, auch seinen Schwanz nach derselben Methode zu wichsen. Es war das erste Mal, dass ich einen anderen als den eigenen Schwanz in der Hand hielt. Ich nahm durch Uwes Vorhaut hindurch ganz bewusst die Struktur seiner Eichel wahr und schaute wie ein Voyeur zu, wie meine Hand mit dem prächtigen Steifling spielte. Durch diese Liebkosungen kamen wir beide unheimlich schnell in Fahrt. So wichsten wir uns gegenseitig synchron die Schwänze und schauten uns abwechselnd in die Augen und auf den Phallus des Partners. „Ist es nicht schön, wenn einem ein Freund in die Wollust hoch jubelt?“ fragte Uwe. „Oh ja, ich bin überglücklich, dass Du mich dazu überredet hast.“

„Jetzt gebe ich etwas mehr Druck auf Deinen Hodensack und wichse auch den Schaft auf der ganzen Länge“, sagte Uwe und zog meine Vorhaut bis an die Peniswurzel hinab, sodass sich das Bändchen, mit dem die Vorhaut an der Eichel angeheftet ist, straffte. Da zeigte sich an meiner Eichelspitze auch schon ein Lust Tröpfchen, und Uwe streifte es sogleich mit dem linken Zeigefinger weg und führte diesen in seinen Mund. „Weißt Du, dass diese glasklaren Perlen süsslich schmecken? Ich lecke sie darum gerne.“ Als auch seine Eichel zu tropfen begann, forderte er mich auf, auch davon zu kosten. Ich tat es anfangs mit etwas Überwindung, musste dann aber zugeben, dass diese Tröpfchen köstlich schmecken.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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