Willst du mein Freund werden?

Schwule Kurzgeschichten

Mein Klassenkamerad Erich (18) schien mir, ganz im Gegensatz zu mir (Hansi), ein Einzelgänger zu sein. Deshalb fragte ich ihn auf einem Schulausflug: „Warum bist Du meistens allein?“ „Weil mich die anderen verhöhnen“, antwortete Erich sofort, „denn ich
lese am Wochenende lieber ein Buch als mit Freunden auszugehen. Ich könnte auch nicht mithalten, da ich kein Taschengeld erhalte.“ „Das tut mir aber leid“, antwortete ich,
„aber Freunde treffen kann man auch ohne Geld auszugeben, zum Beispiel bei mir zu Hause.“ Erich lächelte: „Ich schaue gerne einmal bei Dir vorbei.“

So trafen wir uns am schulfreien Mittwochnachmittag, um mit dem Mikroskop meines Vaters die Mikrowelt zu entdecken. Ich hatte dazu in unserem Garten aus einem Regenwasser Fass und aus einem kleinen Wasserbassin Proben geholt, um Erich die Fülle
der Protozoen und Algen zu zeigen. Er war begeistert von dem Gewimmel dieser Tierchen und von der verwirrenden Struktur der Zellen. „Kann man auch menschliche Zellen sehen?“ fragte Erich, worauf ich ihm aus seinem Mund einen Abstrich entnahm, um ihm
seine Schleimhautzellen zu zeigen. „Aber da bewegt sich doch gar nichts“, stellte Erich fest, „sind diese Zellen denn schon tot?“ „Oh nein, sie sind nur inaktiv“, erklärte ich. „Kannst Du denn meinem Körper keine aktiven Zellen entnehmen?“ fragte Erich. „Doch, doch, zum Beispiel Blutzellen; aber die sind langweilig anzuschauen. Spannender wären Spermien, und diese sind zudem einfacher zu gewinnen.“ Wie denn?“ wollte Erich wissen.
„Indem ich Deinen Schwanz wichse“, platzte ich heraus. „Nein, nein!“ wehrte sich Erich, „das wäre eine Sünde!“

Nun wurde mir schlagartig klar, dass Erichs Isolation nicht nur eine Geldfrage, sondern auch eine Folge seiner streng religiösen Erziehung war. Ich erklärte ihm, dass Masturbation eine ganz natürliche Aktivität der Menschen sei, und zeigte ihm an Hand von verschiedenen einschlägigen seriösen Artikeln im Internet (z. B. Wikipedia), dass Selbstbefriedigung weder moralisch noch ethisch verwerflich sei. Masturbieren ist sogar ausgesprochen gesund und eine gute Vorbereitung auf das Geschlechtsleben. „Dann bist Du also auch ein Wichser?“ fragte Erich. „Klar! Ich ejakuliere fast jeden Tag“, gab ich offen zu. Als mein Gast mich ungläubig anschaute, sagte ich: „Für heute habe ich dieses Vergnügen noch zu Gute, und wenn Du willst, zeige ich Dir, wie schön das ist.“ „Ich weiss nicht, ob das richtig ist“, sagte Erich, und ich erwiderte: „Du kannst ja die Augen schliessen, während ich mir mein Sperma runter hole.“

Um die nutzlose Diskussion abzukürzen, bat ich Erich, sich mir gegenüber als Zuschauer sozusagen auf den Logenplatz zu setzen. Ich öffnete schon einmal meinen Hosenschlitz und holte meinen bereits halb steifen Schwanz mitsamt dem Hodensack ans Tageslicht. „Da, schau! Mein Liebling freut sich schon auf das bevorstehende Vergnügen.“ Erich wandte seinen Blick nicht ab und schaute sogar gebannt zu, wie ich mit meiner linken Hand meine Eier zu knutschen und mit der rechten meine Vorhaut über der Eichel auf und ab zu bewegen begann. „Aaah, ein herrliches Gefühl, das sich da anbahnt“, schwärmte ich, „und steif ist er auch schon. Fasziniert Dich dieser Anblick nicht?“ „Doch“, gab Erich zu, „und in meiner Hose regt sich mein Penis auch schon!“ „Dann pack‘ ihn doch auch hemmungslos aus“, empfahl ich ihm. Aber Erich fühlte sich von meinem Vorpreschen überrumpelt und schüttelte den dezidiert den Kopf. So schritt ich eben allein zur Tat und gab dabei meinem Klassenkameraden auch gleich eine Anleitung auf den Weg:

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen