Wiedermal

Schwule Kurzgeschichten

Freitag. Es war einer dieser abende,an dem man(n) gerne seine geilheit loswerden will , aber gleichzeitig weiß das es nicht viel bringt. 22 uhr.Um noch in die disse zu gehen,hatte ich kein bock.Die kumpels noch im urlaub.Und ende august ist eh nichts los.Bleibt also nur der Park.Beim duschen denke ich noch wehmütig an die zeit zurück wo ich 18 war und neu in der stad,so ein aufriß brauchte ich da nicht zu machen.Rein auf die klappe und bevor der schwanz ausgepackt war stand schon ein oder zwei Kerle neben dem pissbecken wichsten ihren steifen schwanz und ich war schnell und befriedigt wieder draußen.Das ist 9 jahre her und die zeit die ich heute brauche um einigermaßen mithalten zu können hatt sich verdoppelt.also ich 27 jahre 180 groß muskulös 84 kg schulterlange blonde haare.aber braune augen.ansonsten alles durchscnittlich,hechele natürlich auch meiner jugend hinterher.wobei ich nicht auf so ganz junge bengel steh.

Lust mich aufzubretzeln hatte ich nicht,den slipp ließ ich ganz weg und streifte mir nur die zerfetzte Jeans über. Ein muskelschirt und ein wenig „Hugo Boss“mußten für heute reichen.Ich fur also mit dem wagen richtung park. Wiedermal .Es ist schon verückt wie man sich selber masakriert nur um dann trotzdem allein und frustriert nachhause zu gehen.Nicht zu fassen ich war alein im park.Es muß doch einen mann in dieser verfickten stadt geben der freitag abend geil ist und den selben drang wie ich hat sich hier heute einen fick zu gönnen.Ich hatte so richtigen frust.Inzwischen war es fast 24 uhr.Was mach ich mit dieser angebrochenen nacht? Alein im bett rumwälzen kam nicht in frage also entschid ich mich für eine kneipe.Ich war schon ziehmlich lange in keine heten kneipe mehr,doch an disem abend sauste ich in die erstbeste.

Schon beim betreten hatte ich das gefühl alle starren mich an aber das ist vieleicht an disen Orten so.Spielautomaten an den wänden und der rauch schien durch den raum zu wabbern.es waren nur noch ein par betrunkene ältere männer an der bar .Ein pärchen taumelte nach dem geplärre aus einer alten musickbox.Eigenlich wollte ich gleich wieder gehen zumal die wirtin mit ihren fetigen haaren mich vorwurfsfoll anstarte.Da sah ich ihn.er sah mit seinen langen dunkelblonden locken aus wie andree agassy in den 80 ern,ich schätzte ihn auf 33 jahre war schlank hatte hellblaue jeans an und ein schwarzes T schirt.vieleict ist an dem abend doch noch was zu retten und wenn es nur bedeutet einen schönen mann anzustarren,ich holte mir ein bier an der bar bezahlte gleich und ging auf den tisch zu wo dieser mann saß.Ich stzte mich imn genüber.Sein blick aus den blauesten augen die ich je gesehen habe war leicht verschleiert.Er lallte mich an,das das leben so scheiße ist und diese schlampe ,damit meinte er sicher seine frau ,es garnicht wert sei das er noch einen gedanken an sie verschwendet.Fuck!!

Das war ein fehler.Noch bevor ich die flucht ergreifen konnte hat es mich gepackt.Warumm haben die schwulen nur ständig das bedürfniss helfen zu müßen?So saß ich da und hörte mir die probleme von einen angetrunkenen hetero an.Die wirtin kam an unseren tisch und sagte ich soll mein kumpel unterm arm klemmen und gehen sie will schließen.Die anderen waren auch alle fort.Ihr zu erklären das der typ nicht zu mir gehört ließ ich besser.Also stand ich auf, zog ihn am arm hoch und schaffte ihn mehr stürtzend wie laufend nach draußen .die frische luft tat gut.und auch ihn schien es hier draußen besser zu gehn .Was mach ich jetzt mit dem mann.einfach auf eine parkpank setzen und abhauen bring ich nicht fertig.Innerlich machte ich mir vorwürfe, wohin mich meine geilheit wiedermal gebracht hat.mit ihm im schlepptau ging ich die abkürzung durch den park.vor einem dichten gebüsch lallte er „Ich muß mal“.Auch das noch.ich führte ihn ein stück ins gebüsch; kannte ich doch in dieser gegnd des parks jeden geimen weg.An einem baum blieb ich stehen und sagte „Los mach schon“.er fummelte an seiner hose rum bekam sie aber nicht auf .Ich zischte ihm entgegen „soll ich dir helfen oder was ?“.

Ein brummen war die antwort.Ich schtellte mich hinter ihm umfasste ihn und öffnete seinen gürtel dabei taumelte er etwas und lehnte sich an mich.Ich zog langsam seinen reßverschluß runter und öfnete den knopf seiner hose.die sauste nach unten.Auch gut dachte ich bei mir und stellte fest das er nen stringtanga an hatte.“ist das jezt besser „flüsterte ich.wieder nur ein brummen.aber keinerlei anstalten zu pissen.Er nestelte an seinen tanga rum.und ich fand diese situation bizarr noch dazu bekamm ich einen steifen.

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