Wie ich zur Sissy wurde

Schwule Kurzgeschichten

Nur ein paar Häuser weiter wohnte Edward, 47 Jahre alt, hatte einen kleinen Bauch, sonst aber sehr gepflegt. Seit 3 Jahren war er geschieden und lebte nun alleine. Schon seit einiger Zeit besuchte ich ihn regelmäßig, um in seinem Pool zu schwimmen, um ihm manchmal im Garten auszuhelfen oder einfach nur um zu reden.

Ich mochte ihn sehr und wir wurden uns immer vertrauter. Nie jedoch hätte ich gedacht, dass unsere Beziehung so tiefgehend werden würde.
Ich war 19 als ich eines Abends bei ihm war und wir über den Alltag sprachen. Ich erzählte ihm, dass ich zu hause immer mal wieder ärger hatte, dass es mit meinen Freunden nicht so gut laufe und auch die Schule mühsam war. Er hörte mir geduldig, wie immer, zu und gab mir viele gute Ratschläge. Im verlaufe des Abends fragte er mich auch, wieso ich keine Freundin hätte und ob ich vielleicht auch deshalb frustriert sei. Ich erzählte ihm zögernd, dass ich zwar schon gerne eine Beziehung hätte, jedoch nicht genau wisse welche Art von Beziehung. Er sah mich fragend an und ich erzählte ihm doch, dass ich auch schon von Männern geträumt hätte, glaube, eine devote Ader zu haben und gerne experimentieren würde. Edward fragte nach, was das für Experimente seien und ich schilderte ihm meine Lust, wenn ich mich anal verwöhnte. Seine Augen fingen immer mehr an zu glänzen und ich merkte, dass er sichtlich erfreut darüber war, was ich ihm erzählte.

Je mehr ich sprach umso stärker wurde sein verlangen, mich zu berühren und zu streicheln. Er zog mir mein Hemd aus, schob seine hand in meine Hose, ich schloss die Augen und ließ ihn machen. Ich merkte, dass er eine Erektion hatte und auch ich streichelte nun seinen schritt, fasste seinen Penis und beugte mich zwischen seine Beine, um sein Glied in den Mund zu nehmen. Ich wusste nicht genau, wie ich es machen sollte und doch schien es ihm zu gefallen, wie ich seinen harten Schwanz mit meinen Lippen umfasste und an seiner Eichel saugte.
Sein stöhnen wurde lauter und als ich ihn anblickte und ein zucken in seinem Körper bewegte, öffnete ich meinen Mund über seiner warmen Eichel. Mit einem keuchen kam er zum Orgasmus und spritze mir sein Sperma in den Mund. Es schmeckte sehr speziell, doch es hinderte mich nicht daran, seinen Samen zu schlucken. Ich musste lächeln und er streichelte mir zu frieden über den Kopf. „ kaum zu glauben, dass du noch nie vorher geblasen hast…“
Ein wenig stolz betrachtete ich nun seinen Schwanz und wusste, dass ich es immer wieder machen wollte.

Nach diesem Erlebnis trafen wir uns immer wieder, sprachen noch manchmal zusammen, jedoch wurde sein Penis immer wichtiger bei unseren Treffen und ich hatte solch eine große Lust dabei, dass auch ich gerne mal dabei abspritzte.
Schon sehr bald waren wir uns auch in den Rollen einig, er als dominanter Partner und ich als sein unterwürfiger Lustknabe.

Seine Lust wurde immer größer, er schien wieder sexuell aufzuleben und ich genoss es einfach. Wir kamen auch immer näher an mein Anales Verlangen hin, in dem er mir gerne mal die Rosette streichelte, während ich ihm einen blies, oder er mir auch schon mal ein oder zwei Finger in meinen Anus einführte.
Irgendwann führte er mich unter die Dusche, wo ich mich, vor seinen Augen, am ganzen Körper rasieren musste. Er schien sichtlich erregt und schon bald half er mir, mich einzuseifen, mich zu rasieren und dabei drang er immer wieder mit seiner hand zwischen meine Pobacken. Er schien zufrieden und ich erwiderte sein lächeln, bis er langsam den Duschkopf über meinen Rücken hinweg zu meinem Arsch wandern ließ, bis ich ihn deutlich an meiner Rosette spürte. Der lauwarme Wasserstrahl drang in mich ein und mich durchschoss sofort eine Geilheit, bückte mich vorne über, entspannte mich und genoss seine Finger und das Wasser, die in mich drangen. Dabei überkam es mich und ich stöhnte lauter und heftiger, bis ich schließlich abspritzte. Ich dachte, es sei zu ende und wollte nach dem Handtuch greifen, doch er drückte mich zurück in die gebückte Haltung und befahl mir, das Wasser in mir auszudrücken. Natürlich folgte ich seinen Anweisungen und es war eine wunderbare Erfahrung zu spüren, wie der ganze druck in mir nach und nach schwächer wurde.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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