Wie ich bisexuell wurde

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem sich mir meine Frau seit einer Woche verweigert hatte und ich des einsamen Wichsens überdrüssig war, suchte ich an einem lauen Sommerabend den Park auf, der in unserer Stadt als Treffpunkt junger Männer berühmt ist. Ich bemerkte nach kurzer Zeit etliche Gestalten, die allein auf den verschlungenen Wegen flanierten. Der einen oder anderen Gestalt trat ich näher, um ihr ins Gesicht zu schauen, und stellte fest, dass es sich jedes Mal um einen jungen Kerl handelte. Mit meinen 45 Jahren hatte ich jeweils Hemmungen, den Betreffenden anzusprechen. Deshalb verließ ich den Weg und schlug mich in die Büsche. auch da lief einiges ab, nur waren jeweils zwei, drei oder vier beisammen. Zwar konnte ich die beteiligten Personen nicht erkennen, was hier abging, war allerdings deutlich zu sehen und zu hören: Sie knutschten einander und wichsten sich gegenseitig die Schwänze. Als ich mich zu einer Dreiergruppe stellte, wurde ich allerdings mit den harschen Worten: „Hau ab, Du Sauhund, wir brauchen keinen Voyeur.“ Dies erschreckte und demütigte mich so, dass ich mich in einer dunklen Ecke des Parks auf eine Bank setzte.

Das war offensichtlich genau das Richtige. Denn nach kurzer Zeit setzte sich ein etwa gleichaltriger Mann neben mich, und ich wünschte ihm freundlich einen schönen Abend. „Wollen wir ihn gemeinsam genießen“, fragte er mich. Unsicher wie ich war, antwortete ich: „Ich weiß nicht. Es kommt darauf an, was Sie darunter verstehen“, antwortete ich. „Aber, aber, Tu doch nicht so unschuldig! Du weißt doch auch, wo wir uns gerade aufhalten und dass wir nicht zum Grillen Fangen hier sind.“ „Ja natürlich“, gab ich kurz zurück. Und schon rückte mein Nachbar zu mir auf und legte seine Hand auf mein Knie. Wenn mein Schwanz nicht schon längst steif gewesen wäre, hätte er sich nun erhoben, denn diese Hand begann hin und her zu rutschen und näherte sich immer mehr meinem Geschlecht. Ich spürte, wie in mir das Blut aufwallte und ins Gesicht schoss, und legte nun meinerseits meine Hand auf seinen Oberschenkel. Dies nahm er als stillschweigendes Einverständnis und erkundete, was sich unter meine Hose befand. „Du scheinst ja gut bestückt zu sein“, lobte er und knöpfte meinen Hosenschlitz auf. Ich lehnte mich zurück, damit er besser zugreifen konnte, und tastete meinerseits an seiner Hose seinen steifen Riemen ab.

„Bist Du gesund?“ fragte mich mein Kumpel plötzlich, bevor er meinen Phallus frei legte. „Ja! Und ich hoffe, Du auch“, erwiderte ich. „Gut, dann können wir einander ja ungeschützt ans lebendige Fleisch gehen.“ Mit diesen Worten erhob sich mein Freund, zerrte seine Jeans-Hose herunter und ließ, da er keine Unterhose trug, vor mein Gesicht seinen nackten Steifling auf und ab pendeln. Aus der Vorhaut seines wohl eine Spanne langen Penis schaute keck eine schön modellierte Eichel heraus, auf deren Mündchen bereits ein Lusttröpfchen saß. „Komm, mein Süßer, nimm meinen Lustmolch in den Mund und lutsch‘ ihn erst einmal richtig!“ Da ich noch nie einen Schwanz im Mund hatte, zögerte ich, worauf mein Kumpan seine Hand an meinen Hinterkopf legte und ihn gegen seinen Schoß drückte. Meine Nase nahm den feinen Männerduft wahr, den ich schon von früher her beim Wichsen meines eigenen Schwanzes kannte.

Ganz vorsichtig streckte ich meine Zunge vor, mit deren Spitze die Eichel zu betupfen. Da schmeckte ich, den leicht süßlichen Geschmack des Lusttröpfchens auf der Penisspitze. Weil ich aber nicht gleich meine Lippen um die prächtige Eichel legte, fragte mein Kumpel etwas ungeduldig: „Hast Du denn noch nie einen Männerschwanz geblasen?“ Ich gab kleinlaut zu, dass mir zwar meine Frau schon gelegentlich den Schwanz geblasen, ich selbst jedoch keinerlei Erfahrung im aktiven Blasen von Männerschwänzen hätte. „So ist es höchste Zeit, dass Du es lernst! Lege also Deine Lippen so um den Schaft meines Prügels, dass die Krone meiner Eichel gerade an Deine Zähne zu liegen kommt. Dann saugst Du daran, damit sich meine Eichel noch mehr aufbläht, während Du mit der Zungenspitze über dem Eichelschlitz hin und her fährst.“

Ich folgte brav der Anleitung und hörte: „Ja, ungefähr so! Und jetzt schließest Du die Zähne so weit, dass sie den Eichelrand sanft berühren und ich Deinen Mund ficken kann. Jaa, gut, … noch etwas mehr schließen!“ Der Kerl stieß nun seinen Stößel in flottem Rhythmus und kurzen Stößen in meinem Mund ein und aus, und mir gefiel es, die weiche Vorhaut an meinen Lippen, die Eichelkrone an meinen Zähnen und den süßlichen Eichelschlitz an meiner Zunge zu spüren. Und als ich das wollüstige Stöhnen meines Freundes hörte, war ich ganz stolz darauf, dass ich es ihm offenbar richtig besorgte. Ich empfand es aber auch sonst als höchst spannend und erregend an einem Schwanz zu nuckeln. „Ja, Du machst mich schön geil“, bestätigte er und fügte hinzu: „Jetzt musst Du aber noch lernen, gleichzeitig mit meinem Arschloch zu spielen.“ „Nein, das mag ich nicht!“ sagte ich empört, „Das ist mir zu schmutzig!“

Da lachte mein Kumpel auf und belehrte mich: „Du musst mir meinen Anus weder lecken, noch mit Deinem Schwanz ficken. Aber wenigstens fingern könntest du mein Loch. Denn erst dann empfinde ich die volle Männerlust, wenn jemand meine Prostata massiert.“ Noch immer schaute ich ihn so befremdet an, dass er vorschlug: „Steh auf, damit ich Dir zeigen kann, wie genussvoll eine solche Massage ist. Wir tauschten also die Plätze, und Karl – mit diesem Namen hatte er sich nun vorgestellt – zog mir Hose samt Unterhose herunter, so dass er vorn und hinten freien Zugang zu meinen ‚Lustzentren‘ hatte. Zuerst strich er meine Vorhaut einige Male über die ganze Länge meines Pensischafts auf und ab und bemerkte: „Deine Keule ist schön satt und lädt zum Blasen ein.“ Gleich darauf schnappte er mit seinen Lippen meine Eichel und sog sie so stark ein, dass ich spürte, wie sie sich noch weiter verdickte. Seine Zunge glitt eifrig zwischen meinem Bändchen und der Eichelöffnung hin und her und entzückte mich. Ich strich mit meiner Hand dankbar über seine Haare und knurrte: „Mmmh, Du machst das wunderbar!“

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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