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Schwule Kurzgeschichten

Vor ein paar Wochen wollte ich mal wieder an der A5 bei Langen einen geilen verfickten Abend verbringen.
Damit auch jeder Hengst wusste, was ihm geboten wird, hatte ich mehrere Flyer produziert, die ich dann auf der Klappe und auch sonst im beleuchteten Teil des Parkplatzes aufhing: Der Inhalt war eindeutig: Eine geile Barestute steht ab 23 Uhr in der Schutzhütte zum abficken zur Verfügung, jeder geile Hengst ist willkommen. Dazu noch ein paar eindeutigen Fotos von mir in meiner geliebten Fickhose, mit nem Schwanz in der Fotze, etc.

Nachdem ich diese Zettel zwischen 21 und 22 Uhr verteilt hatte, war ich dann noch ein bisschen im Wald unterwegs, hab den einen oder anderen Schwanz geblasen und mir auch schon mal ein bisschen die Fotze „anstoßen“ lassen. Als ich mich dann kurz vor 23 Uhr Richtung Schutzhütte auf den Weg machte kamen dann allerdings auch die ersten Regentropfen vom Himmel und ich dachte schon: Jetzt fällt die geile Session ins Wasser.
In der Hütte angekommen waren bereits 3 Kerle dort, die sich vor dem stärker gewordenen Regen untergestellt hatten, machten allerdings keine Anstalten irgendwelche Action zu starten.
„Na danke“ dachte ich „das wird ja wohl ein Reinfall heut abend!“

Da es aber eh regnete und ich nicht zum Parkplatz zurück wollte, zog ich mein T-Shirt aus, legte ich mich einfach auf den Tisch in der Hütte, machte meine Beine breit und spielte an Schwanz und Fotze. Zu meiner Begeisterung kamen dann innerhalb kurzer Zeit immer mehr Kerle zu der Hütte und guckten mir sehr interessiert zu, mehr leider erst mal nicht! Nach ein paar Minuten sah ich dann aber, dass zwei Kerle ihre Schwänze ausgepackt hatten und sich wichsend langsam in meine Richtung bewegten. Einer kam direkt zu meinem Maul und hielt mir seinen Schwanz hin, der andere stellte sich zwischen meine Beine vor den Tisch und prüfte meine Rosette. Erst ein freudiges „Ahh!“ und dann die Bemerkung zu dem anderen, dessen Schwanz ich im Maul hatte: „ Die Sau ist schon eingefickt, da kann’s gleich richtig losgeh’n!“

Er bearbeitete weiter meine Fotze, während ich den Schwanz des zweiten richtig hochblies. Als dieser seine endgültige Größe erreicht hatte – ich schätze mal so 17 bis 18cm – tauschte er den Platz mit dem anderen, der meine Fotze geweitet hatte. Er fühlte kurz mit zwei oder drei Fingern und schob dann gleich seinen harten Schwanz in mein geiles weiches Loch, während der andere zum Kopfende kam und mir erst mal eine Poppers-Flasche unter die Nase hielt. Kurze Zeit später fickten mich die beiden dann in Maul und Fotze, wechselten sich dabei immer wieder ab und versorgten mich auch mit ausreichend Poppers! In den Augenwinkeln nahm ich wahr, dass sich immer mehr Kerle in der Hütte einfanden und nach und nach kamen einige Kerle immer näher und ich wurde bald von vielen Händen abgegriffen. Ich schätze mal, dass es fast zehn Hengste waren, die nun um den Tisch herum standen und ich versuchte mit Maul und Händen so viele wie möglich aufzugeilen.

Ich merkte, dass ich immer mehr harte Schwänze um mich herum hatte und dann begannen die Kerle wirklich reihum zu tauschen!!! Einer hatte so einen Poppers-Inhalator dabei, den er mir einfach in ein Nasenloch schob, sodass ich immer ein kleines bisschen PP mitgezogen hab und wenn ich wollte und das andere Nasenloch zuhielt bekam ich die volle Dröhnung!!!! So haben mich die Kerle, wie ich am Ende feststellte, über ne Stunde bearbeitet und nach und nach bekam ich auch die ersten Füllungen in meine Fotze, ich merkte wie es immer mehr flutschte und mir die Soße am Hintern runter auf den Tisch lief!

So wurden dann auch die Kerle immer weniger, die um mich herum aktiv waren und ich konnte sehen, dass auch einige im Hintergrund standen und wichsend zusahen.
„Hey, ich will euren Saft!“ rief ich nur und bekam dann auch noch von ein paar Kerlen, die wohl nicht mitficken wollten, wenigstens ihre Ladung ins Gesicht und auf meinen Body.

Am Ende war dann wirklich nur noch der Kerl übrig, der mir auch den Inhalator in die Nase geschoben hatte. Er fickte mich noch `ne ganze Weile heftig durch und ich wichste meinen Schwanz mit dem Saft den ich von meinem Body abgestreift hatte. Als er dann auch anfing heftig zu stöhnen, wichste ich auch immer schneller und kurz nachdem er in mir zu zucken begann, spritzte ich mir selbst meine Sahne bis zum Hals!!!
Er zog sich aus mir zurück, gab mir noch nen Klaps auf den Arsch und nahm auch seinen supergeilen Inhalator wieder mit.
Ich war total fertig, total eingesaut aber auch total befriedigt. Die geilste Session des Sommers lag hinter mir.
Draußen regnete es immer noch, sodass ich einfach mein T-Shirt in die Hand nahm und mit nacktem vollgeschleimtem Oberkörper Richtung Parkplatz zurückging!!!
Die nächsten Tage hatte ich ne ziemlich wunde Fotze, aber trotzdem machte mich der Gedanke an die Session immer wieder geil!!!

von Samuel

 

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