Weisse Stute und geile Negerschwänze

Schwule Kurzgeschichten

Mein Vater ist Offizier auf einem Tanker der regelmässig zwischen der Strasse von Hormus über den Suezkanal bis nach Rotterdam schipperte. Während meiner langen Sommerferien durfte ich mitfahren, die ganze Strecke hin und zurück.

Die Besatzung bestand ausschliesslich aus schwarzen „Billigarbeitern“ aus afrikanischen Ländern. Ich durfte mich unter ihnen bewegen da mein Vater den Matrosen vertraute und auch wussten sie, dass mein Vater je der erste Offizier war.

Was er nicht wusste war, dass ich ein schwuler weisser Teeny war und voll auf schwarze Schwänze abfuhr. Bereits als ich an Bord kam spürte ich die beobachtenden Augen der 36 gut gebauten, teils auch sehr muskulösen unterschiedlich braunen bis pechschwarzen Besatzungsmitgliedern. Offensichtlich wussten sie, dass der 18 jährige Sohn des Ersten schwul ist oder sie spürten es einfach.
Viele von ihnen waren eigentlich nicht schwul, eher Bi. Ausserdem hatten sie lange keinen Sex auf See aber volle Eier. Da kam ihnen eine weisse schwule Stute gerade recht. Sie standen sehr auf Weisse, das wusste ich aber zurzeit noch nicht.

Mein Vater hatte nichts dagegen, dass ich in den Mannschaftsunterkünften nächtige – er vertraute voll.

Erster Abend:
Ungezwungen zogen sich die schwarzen Hengste aus und gingen am Feierabend unter die Dusche. Hemmungslos gingen sie splitternackt an mir vorbei mit ihren teils riesigen, schön geformten, adrigen Schwänzen.
Es entging ihnen nicht, dass ich mich zierte, mich auszuziehen für die Dusche, denn ich hatte bereits eine steife Latte und wollte nicht, dass man das sah.
Sie lächelten, denn sie wussten schon. „Zieh Dich schon aus, wir wissen, dass Du ne scharfe geile schwule Stute bist, offensichtlich auf Negerschwänze abfährst und nur darauf wartest uns bedienen zu dürfen, richtig?“ Ich wurde rot und musste schlucken. „Woher wisst ihr?“ stammelte ich. Die gerade anwesenden lachten nur. „Komm schon, geh duschen.“

Als ich unter dem Wasserstrahl stand, blicken die Kerle auf meinen kleinen weissen Arsch, mein Schwanz und musterten meine vollen Lippen. Man spürte die Geilheit der schwarzen schönen Kerle und ich rechnete jeden Augenblick damit, dass man mich packt und meine Löcher abfickt und vollpumpt.

Tom´s Schwanz war schon zur vollen Grösse von 23cm angeschwollen und er trat zu mir. Die Eichel war etwas heller als der Schaft, mächtige unbehaarte Eier hingen weit nach unten.
„Los runter!“ befahl er. „Füsse lecken!“. Verstört aber gehorchend ging ich auf die Knie und mit dem Gesicht zu seinen schönen schwarzen Füssen und begann zu lecken. Er hob den Fuss und stopfte mir die Zehen in die Fresse. „lecken, lutschen, schwule Hure!“ befahl er. Ich empfand diese Erniedrigung voll geil.

Die Schwänze der anderen schwollen ebenfalls an und Gerry ging in die Hocke um mich von hinten zu nageln. Ich auf allen vieren die Füsse von Tom leckend bot in dieser Stellung mein weisses Stutenloch geradezu an. Gerry fing nun an, mir seine Eichel in mein enges Arschloch zu pressen. Unterdessen hing ich an Tom´s Schwanz und musste lutschen und seine haarlosen Eier lecken.
Die anderen standen um uns herum. „Komm“, sage einer, „wir legen ihn in unseren Sling, dann haben alle was von diesem geilen Sklaven“.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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