Weisse Sklavenstute

Schwule Kurzgeschichten

Ein kleines, sauberes gemütliches Hotel, knapp 25 Zimmer gross, im unteren Preissegment, zog manchen Besucher mit kleinem Budget an; hier im Bundesstaat Mississippi, Hancock County in der Nähe der St. Louis Bay, USA.
Backpackers stiegen hier oft ab; auch ich wählte diese Unterkunft auf meiner Reise durch den Süden der USA.

Der Süden beheimatet viele Afro-Amerikaner. Schwule Schwarze werden von ihren Leuten oft nicht akzeptiert, stehen gemäss Erfahrung jedoch auf weisse Kerle, welche sie gerne sexuell dominieren wollen. Viele weisse Gays wollen aber mit Schwarzen nicht zu tun haben – ich schon. So habe ich ein weites Feld, das ich „beackern“ kann.
In der Lobby angekommen steuerte ich sogleich auf die Rezeption zu, wo ein etwa 35 jähriger, schöner gepflegter Schwarzer mit schönen grossen Lippen, Augen mit toller Ausstrahlung, und dünnem Kinn- und Oberlippenbart, welcher bis zu den ebenso dünn rasierten Koteletten reichte, stand. Er lächelte.

Gleich sagte mir mein Gaydar – der ist schwul. War er auch, wie sich noch herausstellte. Mein Prügel wuchs sogleich in meiner engen Sommerhose, was Tom, wie er gemäss seinem Namensschild am Veston hiess, sogleich registrierte. Er hatte ein perfektes Gaydar.
Er checkte meine Reservierung im Computer, gab mir den Tür-Badge, beugte sich etwas vor und flüsterte, „ich stehe auf weisse gut aussehende junge Sklavenstuten, welche ich so richtig sexuell erniedrigen kann; bist Du solch eine Sklavenstute?“ Ich schluckte kurz, beugte mich auch etwas vor und sagte, „Volltreffer, bin die ultimative Sklavenstute für schwarze Schwänze.“ Er flüsterte kurz, „wir sehen uns“, dann ging ich auf mein Zimmer.
Ich wusste, sobald der Typ frei ist, kommt er aufs Zimmer oder lässt mich zu sich kommen. Ich duschte, reinigte mein Arsch – bin sehr für Hygiene und putzte mich raus.
Das Telefon im Zimmer klingelte – es war Tom. Er wollte mich erst ausserhalb in einem gemütlichen Restaurant in der Nähe treffen. Gesagt getan.

Er sagte, dass er geil auf weisse Stuten sei aber kaum Gelegenheit habe, welche abzuschleppen. Wir wussten beide warum. „Ich will eine echte Sklavenhomohure, welche mich unterwürfig bedient, alles macht was ich will. Ok?“ Ich fragte ihn, was eine weisse afro-schwanzgeile Boystute den genau für ihn tun müsse. „Ich will, dass Du mir erst die Füsse leckst, meine Zehen lutschst. Auch sollst Du mein schwarzes rasiertes Arschloch lecken, mich dich bare ficken und deine Löcher besamen lassen. Mein Schwanz sauber lecken gehört dazu.“ „Bist du so eine devote versaute Stute?“

„Ich bin eine solcher devoter versauter Sklavenhomo“, sagte ich, „die sich gerne von schwarzen grossen adrigen harten Männerkolben abficken und besamen lassen.“
Wir gingen zurück zum Hotel. Dort schob er mich in ein leeres Zimmer, schloss ab und ging duschen. Zurück kam er splitternackt, setzte sich auf das Sofa und sagte: „los, komm her, Füsse lecken.“ Er hatte schöne wohlgeformte Füsse. Gleich ging ich auf die Knie und fing an zu lecken, lutschte seine Zehen, dann wieder lecken. Sein grosser 21cm Afrikanerschwanz wuchs, war geil adrig und echt ein Kunstwerk von einem Schwanz. Seine Eichel war gross und heller als der Schaft. Dann stand er auf und befahl mir mich auszuziehen. „Sklaven will ich splitternackt“, herrschte er mich an. Mein Schwanz interessierte ihn nicht, nur meine Löcher. Ich bin Sklave – ich bin nur zu seiner Befriedigung da.

Er streckte seinen Arsch etwas raus. „Jetzt lecke mein Arschloch aus.“ Ich rutsche auf meinen Knien hin, er griff nach hinten, packte meinen Kopf und drückte mein Gesicht in seine schwarze Höhle. „Lecken, tief hinein!“ Es war ein Genuss sein haarloses geiles etwas nach aussen gestülptes Arschloch zu bedienen. Er stöhnte geil. Dann war wieder runtergehen zum Boden angesagt; Füsse lecken und Zehen lutschen. Ich kam mir als echte devote unterwürfige Sklavenhure für diesen geilen Schwarzen vor – so wie es sein muss.
Er zog mich hoch, packte mich am Nacken und ging mit mir ins Bad. „Runter.“ In der Duschecke kauerte ich nun, er stand vor mir mit seiner Riesenlatte, etwa einen Meter vor mir. „Fresse auf.“ Ich gehorchte. Dann kam ein weisser kräftiger Strahl aus seinem Bolzen. Er pisste mir in die Fresse und ins Gesicht. Er genoss es – ich auch. Es war irre. Erniedrigend, aber voll geil. Dann kam er auf 10cm hin zum Maul, der Strahl immer noch voll kräftig – er spülte mir glatt die Lutschfresse aus.

Nach der Dusche erwartete er mich neben dem Bett. Ich solle mich hinlegen. Dann sass er mit seinem Arsch auf mein Gesicht und befahl mir sein Loch erneut zu lecken. Facesitting pur. Ich konnte kaum atmen – er war der Hammer. Meine Zunge konnte tief in sein Arschloch eindringen und er stöhnte genüsslich. Abwechselnd liess er seine grossen unbehaarten Eier in meine Fresse baumeln, welche er geleckt und gelutscht haben wollte, dann wieder Arschloch lecken.
Dann war der schwarze Kolben dran. Ich musste liegen bleiben. Er ging auf alle Viere, grätschte dann seine Beine über meinem Gesicht und begann mit Maulficken. Anfangs würgte ich, dann waren die 21cm gänzlich in meinem Rachen.
Ich spürte, wie sein Vorsaft, welchen ich bereits vorher triefen sah, in meinen gierigen Mund lief. Er hielt kurz inne, zog den schwarzen schönen harten Prügel raus und meinte, dass ich den pre-cum doch sicherlich runterschlucke. Ich nickte lediglich. Er lächelte kurz. „ Du bist echt ne afrikanerschwanzsüchtige weisse gierige Homostute, unglaublich.“

Über marvin 1337 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen