Weihnachten

Schwule Kurzgeschichten

Letztes Jahr Weihnachten erfüllte mir mein Freund Sammy meinen größten Wunsch. Ich kenne Sammy seit 4 Jahren, wir sind gute Freunde aber er ist leider nicht schwul. Er hatte aber wohl immer eine Ahnung dass ich schwul sei. Sammy ist Türke, 25 Jahre alt, lebt seit ewig hier und sieht verdammt gut aus. Aber mir war klar, so einen Typ wirst du nie ins Bett kriegen.

Zweimal hatte ich ihn nackt gesehen, da waren wir im Hallenbad unter der Dusche. Himmel hilf – was für ein geiler Body und dann dieser XXLgroße und supertight beschnittene Schwanz. Und erst dieser supersexy stramme kleine Arsch. Mit ihm unter der Dusche bekam ich jedes Mal einen Halbsteifen. Er hat das immer mitbekommen. Auch hat er mich einmal am PC erwischt als ich Gay Pornos anschaute. Hat aber niemals was dazu gesagt. Keinerlei Bemerkungen gemacht Den Weihnachtsabend verbrachten wir bei ihm zuhause. Seine Eltern waren in Istanbul; die meinen lebten für sich. Wir beide waren miteinander allein. Da haben wir gemeinsam gekocht und gut gegessen, dazu einen guten Rotwein getrunken. Es war ein recht fröhlicher Abend. Er bekam sehr schnell einen leichten Schwips. Das war sehr lustig. So gegen Mitternacht sagte er: “Mann, ist mir warm! Ich geh mal Duschen” und zog sich vor mir bis auf den Slip aus. Au weia! Das war ja ein richtiger Striptease mit sexy Posen.

Sein knapper Sportslip ließ dann auch einen immer steifer werdenden Schwanz erkennen. Das alles machte mich geil und immer geiler. Jetzt die Frage: Wie nutzt man als Schwuler eine solche Situation? Einen fast nackten, leicht angetrunkenen Hetero vor sich rumtanzen zu sehen, ist ja noch keine eindeutige Aufforderung zu einer schwulen Aktion. Also lächelte ich ihn erstmal bewundernd an. Dann sagte ich wie beiläufig und scheinbar spaßig: “Vielleicht sollte ich dir helfen, den engen Slip auszuziehen”. Peng! Das war also gesagt. – Sammy schaute mich nachdenklich an! Was nun? Die Show war jedenfalls zu Ende. Mist verdammter! Jetzt kam er auf mich zu und baute sich direkt vor mir auf.Sein mittlerweile völlig steif geworden Schwanz ließ die Eichel aus dem Slipbund herausragen.

Das war ein wahrhaft riesiger Bolzen. Kein Schwuler in der ganzen Welt kann bei einem solchen Anblick untätig bleiben. Also befühlte ich zunächst über dem Stoff des Slips und auch nur mit den Fingerspitzen das Relief seines Schwanzes. Kein Zurückzucken seinerseits. Folglich begann ich mit der anderen Hand seinen Bauch und seine Brust zaghaft zu streicheln. Kein Ekel und Abscheu und kein Widerstreben seinerseits. Mutig geworden leckte ich jetzt mit gespitzter Zunge an seiner Eichel, die immer noch aus dem Slip heraus schaute. Seinen tiefen unregelmäßigen Atemzügen und sein glasigen Blick aus halb geschlossenen Augen verrieten, dass er es genoss.

Und nun zog ich ihm den Slip ganz langsam runter. Was für ein Prachtstück eines beschnittenen Großschwanzes da zum Vorschein kam! Und ein gut gefüllter Sack dazu. Beides eingerahmt von hübsch gekräuselten Haaren.
Am Sack leckte ich zuerst herum, ging aber dann rasch dazu über, seinen Superschwengel routiniert zu blasen während ich gleichzeitig mit beiden Händen seine Arschbacken kräftig durchmassierte, nicht ohne dabei auch die Arschfalte zu betatschen.

Ich saß immer noch auf dem Stuhl auf dem ich die ganze Zeit schon gesessen hatte, stand nur kurz auf, als er anfing meine Jeans aufzuknöpfen und mir die Hose auszuziehen. Irgendwie irritiert sah er mir fragend ins Gesicht als er meinen Stringtanga sah. “Den Tanga finde ich unerhört geil, trage ihn immer” sagte ich. Sammy sagte nichts dazu, zog ihn ruckzuck runter, spuckte in seine rechte Hand, umfasste meinen Schwanz, der so hart war als ob er bald platzen würde, und begann ihn leicht zu wichsen. Dann jedoch kniete er sich hin, nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn ohne zu zögern. Mit beiden Händen in seinem dichten Haupthaar genussvoll wühlend, genoss ich das Geblasenwerden total. Dennoch sagte ich “Hör auf, ich will jetzt noch nicht kommen”.

Sammy stand auf, spuckte mehrmals kräftig in seine Handfläche und rieb meinen Schwanz mit seiner Spucke ein. Er drückte mich auf den Stuhl zurück, stieg links und rechts über meine Oberschenkel, nahm meinen glitschig gemachten Schwanz in die Hand und führte ihn hin zu seinem Loch ;dann hockte er sich langsam nieder. Ich spürte wie zuerst meine Eichelspitze in ihn eindrang, dann die ganze Eichel. Was war sein Poloch doch so herrlich eng! Als meine Eichel ganz in ihm steckte, sah er mich unter halb herunter gelassenen Augenlidern starr an und stöhnte laut. Da schnappte ich schnell nach meine Hose, die neben mir auf dem Boden lag, holte aus der Seitentasche ein Fläschchen Poppers raus, drehte es auf , und sagte: “Sammy, riech mal kräftig dran“.

Das tat er. Da ging die Post ab. Mit beiden Händen umfasste ich jetzt seine Hüften und zog seinen Hintern ganz auf meinen Schwanz runter und das bis zum Anschlag. Sammy atmete tief aus und sagte: “Jetzt hast du mich entjungfert! Deinen Schwanz in mir zu spüren fühlt sich echt geil an”. Dann küssten wir uns. Von den Seiten her fasste ich nun mit den Händen unter seine Arschbacken und stand mit ihm zusammen vom Stuhl auf, derweil mein Schwanz noch in seinem Loch steckte. So gingen Sammy und ich ineinander steckend Schrittchen für Schrittchen durchs Zimmer zu einem Tisch. Dort legte sich Sammy auf den Rücken. Ich on top. Zunächst fickte ich ihn ganz langsam. Er legte mir seine Arme um den Hals und sagte: “Schwanz im Arsch ist ein irres Feeling! Fick mich richtig geil durch”. Das tat ich dann auch. Immer schneller und immer härter stieß ich meinen Prügel in ihn hinein, seinen Arsch mit langen Stößen verwöhnend und dabei seinen Schwanz wichsend.

Sein Stöhne wurde intensiver und immer lauter. Schließlich spritze er vier volle Ladungen ab. Als mein Schwanz die Zuckungen seines Orgasmus spürte, stieß ich ihn noch einmal ganz hinein und spritzte tief in ihm ab. Ich glitt aus seinem Arsch raus und wollte mich wieder anziehen. Als Sammy sah, das ich den Stringtanga überzog, wichste er seinen wieder steif werdenden XXL-Schwanz und sagte: “Zieh dich nicht weiter an, leg dich mit dem Tanga bäuchlings auf die Liege”. So konnte es geschehen, dass Sammy den String aus meiner Arschspalte weg zur Seite rückte und stattdessen seinen fetten Schwanz längs in die Spalte drückte. Er sagte: “Diesen etwas anderen String steck ich dir jetzt trocken in den Arsch”. Genau das tat Sammy auch.

Er führte seinen Schwengel ran an mein Loch und drückte seinen Superbolzen mit einem einzigen Stoß bis zum Anschlag in meinen Arsch. Zum Teufel auch – was steckte seine Rübe doch tief in mir! Er fickte schnell und hart; zog seinen Schwanz bei jedem Stoss aus mein Arsch raus, drang dann wieder ein und das immer bis zum Geht-nicht-mehr.

Während er mich so richtig durchfickte, wichste er meinen Pimmel. Als ich unter seiner Hand kam, fickte er noch schneller und härter und spritzte dann nach drei bis vier weiteren Stößen ebenfalls ab. Richtig schön voll…

von Werner

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen