Weihnachten Teil 1- Jan

Schwule Kurzgeschichten

Es ist mitten in der Nacht als ich aufwache. Ich brauche einen Moment um mich zu orientieren. Wir sind bei Max’ Eltern. Es ist Weihnachten und wir sind dieses Jahr alle einen Tag eher angekommen. Max’ Schwester Maria und ihr Mann Marcus liegen in Marias altem Zimmer.

Ich drehe mich um und will mich ankuscheln, doch Max ist nicht da. Ich vermute, dass er wohl pissen musste. Also liege ich einen Moment lang wach und warte auf ihn. Als er 5 Minuten später noch immer nicht zurück ist, stehe ich auf und suche ihn in der Wohnung, doch kann ihn nicht finden. Also mache ich mich auf den Weg durch das Haus.

Als ich die Treppe runter gehe, sehe ich Licht aus der Wohnung im Erdgeschoss, die seit einigen Jahren leer steht. Ich Schleiche mich in den Flur. Und da sehe ich, wie Max gefesselt mitten im Schlafzimmer steht. Seine Arme wurden mit Seilen an der Decke festgebunden, die Beine sind weit gespreizt. An seinen Eiern hängt auch ein Seil mit einer Art Gewicht dran.

Sein Vater steht neben ihm und befingert sein Arschloch. Ich Schleiche in die Küche um das Treiben unauffällig weiter zu beobachten. Bei genauer Betrachtung sehe ich, dass sein Vater eine Plane auf dem Boden ausgebreitet hat. Er zieht soeben seine Finger aus Max’ Arschloch und hält sie ihm vors Maul. „Leck sie ab!“, sagt er in einem fordernden Ton. Max tut es.

Sein Vater schmiert sich die Hand mit irgendetwas ein und setzt diesmal 4 Finger auf einmal an. Max stöhnt auf, während seine Fotze geweitet wird. Nach einiger Zeit des Dehnens, sehe ich, dass die gesamte Hand seines Vaters in ihm steckt. Er zieht sie wieder raus und man kann sehen, dass Max’ Fotze sich deutlich wehrt. Sie steht weit offen und die Rosette ist gerötet. Nun zieht sich sein Vater aus und ich sehe seinen dicken behaarten Bauch. Er zieht sich auch den Slip aus und stopft ihn Max ins Maul. Sein fetter Schwanz steht kerzengerade von seinem Körper ab. Er stellt sich hinter Max und schiebt ihn mit einem Ruck komplett rein. Max jault auf, doch sein Vater macht weiter. Ich sehe wie seine fetten haarigen Eier sich im Takt hin und her bewegen und dabei immer wieder gegen die Gewichte an Max’ Sack schlagen.

Sein Vater fickt ihn 10 Minuten ordentlich durch und fängt dann an, wie ein Bulle zu stöhnen und wild zu zucken. Sein Schwanz wird schlaff und gleitet aus der vollkommen zerstörten Pussy. Der Saft beginnt gerade heraus zu tropfen, als sein Vater wieder seine Hand rein schiebt. Er fistet ihn und schiebt immer mehr hinein. Sein halber Unterarm reißt Max mittlerweile auf und dieser stöhnt nur noch benommen. Plötzlich plätschert es auf die Plane. Max hat keine Kontrolle mehr und pisst wild drauf los, während sein Vater ihn fistet. Dadurch aufgegeilt wird er wieder hart und setzt erneut zum Fick am Arschloch seines Sohns an. Nach 20 Minuten merke ich Schritte auf der Treppe und sehe wie Marcus nach unten kommt. Er bleibt im Flur stehen und beobachtet das Treiben ebenso. Er sieht mich nicht und so kann auch ich ungestört weiter zuschauen was Max’ Vater mit ihm anstellt. Er fickt ihn unaufhörlich durch und besamt ihn schließlich erneut.

Marcus schleicht sich wieder nach oben und ich beschließe ihm zu folgen.

 

Ende Teil 1 aus Sicht von Jan. Fortsetzung folgt…

 

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