Wahrheit oder Pflicht mit bestem Freund

Schwule Kurzgeschichten

Hallo. Dies ist die sehr sehr ausführliche Geschichte meiner ersten sexuellen Erfahrung mit einem Jungen.

Wir waren zu der Zeit ungefähr 15. Wir beide sind nicht schwul und haben/hatten kein Interesse an Zierlichkeiten und/oder romantischen Gesten.
Tom und ich sind schon lange befreundet und irgendwann passierte es dann. Viel Spaß

Es war Samstag Nachmittag. Tom kam wie so oft zum zocken vorbei. Wir haben Minecraft gespielt als wir irgendwie anfingen über Mädchen zu reden.
Dann kamen wir auch auf das Thema Wichsen. Und während wir uns erzählten wie oft wir so wichsten und auf was für pornos wir so stehen, fingen wir beide
an an unseren Schwänzen rumzuspielen. Also saßen wir ein paar Minuten nebeneinander und spielten an unseren eigenen Schwänzen rum.
Dann ging seine Hand plötzlich an meine Hose und er fing an meinen Penis zu massieren. Ohne etwas zu sagen erwiderte ich die Geste. Nach ein paar Minuten
fragte Tom ob wir nicht Wahl Wahrheit oder pflicht spielen wollen. Ich war so geil dass ich sofort zustimmte. Mein Schwanz war fast am explodieren. Er fing also an.
Wir haben uns beide kein einziges mal für Wahrheit entschieden. Ich nahm direkt Pflicht. Er befahl mir meinen Schwanz kurz zu zeigen. Ich war für mein Alter
nicht schlecht bestückt. Als ich meine Hose runterzog sagte er nicht, sondern starrte nur auf meinen Schritt. Konnte ich ihm nicht verübeln. Jetzt wollte ich
aber auch etwas sehen. Er nahm auch Pflicht. Ich ging direkt einen Schritt weiter. Ich sagte er solle sich komplett ausziehen und so für 3 Runden bleiben. ER zögerte
keine Sekunde und zog sich aus. Sein Penis war etwas kleiner als meiner und auch deutlich dünner. Trotzdem wollte ich ihn gerne mal in den Mund nehmen.
Ich hatte ein paar Monate zuvor ein paar Spielsachen von meiner Mom gefunden. Darunter auch ein Analplug und so Analkugeln. Ich habe sie in den Monaten öfter benutzt,
um mein Arschloch etwas zu weiten. Ich war also gut vorbereitet. Ich wusste aber nicht, ob Tom bereit war so weit zu gehen. Er war also wieder an der Reihe.
Diesmal entschied ich mich für Wahl. Wir waren beide nicht sonderlich kreativ. Ich konnte mich entscheiden ob ich mich ebenfalls für mehrere RUnden ausziehe,
2 minuten nackt durch die Wohnung gehe oder mir vor ihm einen Wichse. Ich zögerte nicht lange und zog mich komplett aus und fing an mir einen runterzuholen.
Tom sah mir gespannt dabei zu. Nach 30 Sekunden hörte ich auf, blieb aber nackt. Nun stellte ich Tom vor die Wahl sich oder mir einen zu wichsen.
Er war anscheinend etwas schüchtern und fing an an sich rumzufummeln. Nach etwas längerer Überlegung stellte er mich vor die gleiche Wahl.
Ich war aber etwas mutiger und setzte mich neben ihn aufs Bett. Ich legte meine Hand an seinen Schwanz und fing an ihm einen zu keulen. Wir hatten uns zwar auf 30 Sekunden
geeignet allerdings überzog ich diese Zeit etwas. Er lehnte sich zurück und schloss die Augen. Das war für mich das Zeichen weiter zu machen. Ich musste mich
zurückhalten um ihm nicht sofort einen zu blasen. Ich wollte mich langsam rantasten. Nach ca 2 Minuten sagte er ich solle aufhören. Wir waren jetzt an einem
Punkt an dem wir nicht mehr Wahl oder Pflicht wählten sondern uns einfach Aufgaben gaben. Nun wollte ich aber, dass er bei mir auch hand anlegt. Am Anfagn schien
es er sich etwas unwohl gefühlt zu haben aber nach 20 sekunden nahm er seine linke Hand und fing mit ihr an meine Eier zu kraulen. Jetzt ließ er alle seine
Grenzen fallen. Er war nur daraut fixiert mich zu verwöhnen. Nach ein paar Minuten musste ich meinen Schwanz wegziehen, weil ich ihm sonst meinen ganzen Saft über
seinen Körper verteilt hätte. Nicht dass das nicht mein Ziel war, aber ich wollte vorher noch etwas weiter gehen. Tom wollte jetzt auch mehr. Und ehe ich mich
versah lag er sich aufs bett und ich senkte meinen Kopf in seinen Schritt. Ich leckte erst über seine Eichel und knetete mit meiner rechten hand seine Eier.
Ich blickte kurz auf und sah dass Tom es sehr genoß. Jetzt ging ich aufs ganze und stülpte meinen Mund über seinen geilen Schwanz. Es war das erste Mal,
dass ich einem Typen einen bließ. Zu meiner Überraschung schmeckte sein Penis sehr gut. Ich bewegte meinen Kopf auf und ab und drückte seinen Schwanz bis zum
Anschlag hinein. Dann begann Tom auch noch leichte Fickbewegungen zu machen. Es war so ein geiles Gefühl. Mit meiner Zunge spielte ich dabei immer an seiner Eichel.
Dann wollte ich auch seine Eier in den Mund aufnehmen. Allerdings beschränkte ich mich dann ziemlich schnell wieder nur auf seinen Schwanz, weil mir seine Eier etwas
zu behaart waren. Das schien Tom aber alles andere als zu stören- Während er weiter Fickbewegungen vollführte stöhnte er ganz leise. Aus seinem SChwanz traten einige
Lusttropfen aus, die ich mit genuss ableckte. Nach ein paar MInuten hörte ich auf weil ich nicht wollte dass er jetzt schon kommt. Tom war wie in einer Trance aus der
er erstmal erwachen musste. Ohne dass ich fragen musste wollte er sich revanchieren. Er krabbelte also an mir runter und setzte ohne lange zu zögern seinen Kopf an.
Es war ein geiles Gefühl. Mir wurde zwar zuvor schon mal einen geblasen allerdings noch nie von einem Typen. Es fühlte sich irgendwie anders an aber mindestens genauso
geil. Man merkte aber, dass es sein erster Blowjob war. Er würgte ein zwei mal weshalb ich ihn auch nicht mit meinem Becken unterstütze. Nach 2 Minuten erließ er mich
aus seinem Mund. Ich hatte etwas mehr erwartet, fand es aber nicht wirklich schlimm. Ich setzte mich neben ihn und fragte ob er sich schon mal etwas in den Arsch gesteckt habe.
er verneinte. Ich erzählte ihm von den Spielzeugen und er schien ganz angetan zu sein. ICh ging rüber ins andere Zimmer und holte den PLug, die Kugeln und etwas gleitgel.
Tom bat mich ihm mal zu zeigen wie ich das so mache. Ich machte mir also etwas Gleigel auf den Finger und steckte den erstmal so in mein Loch. Er sah mir gespannt dabei zu
und wichste sich leicht einen. Dann nahm ich den Plug zur Hand und schieb ihn mir hinten rein. Es tat gar nicht weh weil mein Arschloch schon mehr erlebt hatte.
Ich schob den Plug eine Zeit raus und rein und ließ in dann erstmal drin. Zu meiner Überraschung forderte er mich auf ihm etwas zu helfen. Ich machte ihm dann
etwas gleitgel auf seine FInger und schaute erregt zu wie er sich diese einführte. Nach nur ein paar Sekunden steckte er schon 2 Finger hinein. In der Zeit ging ich
kurz ins Bad nahm den Plug aus meinem Arsch und hab es ordentlich gewaschen. Als ich wieder in mein Zimmer kam war Tom dabei sich ordentlich zu fingern. Am liebsten hätte
ich ihm meinen Schwanz sofort reingeschoben. Ich gab ihm den Plug, aber er meinte ich solle ihm diesen einfhüren. Sein Wille sollte geschehen. Bevor ich ihn einführte
befeuchtete ich meine FInger mit Gleigel und schob erstmal Zeige und Mittelfinger in sein geiles Arschloch. Ihm schien das sehr zu gefallen. Dann nahm ich also den Plug
und führte ihn langsam ein. Tom stöhnte kurz auf und entspannte dann wieder. Also begann ich langsame Fickbewegungen mit dem Plug. Toms stöhnen wurde intensiver und
sein Schwanz stand wie ein Pfeiler in die Luft. Sofort nahm ich meine freie Hand und fing an ihm einen runterzuholen. Es forderte zwar etwas akrobatik,
aber ich wollte es unbedingt. Währned ich TOm weiter mit dem Plug fickte nahm ich seinen Schwanz in den Mund. Es schmeckte einfach so geil. Ich wollte eigentlich nicht
mehr aufhören. Tom fing an etwas lauter zu stöhnen sodass ich mit meiner anderen Hand seinen Mund zu halten musste welche er vor Erregtheit wie ein Eis ableckte.
Ich war so vertieft in die Beglückung meines besten Freundes, dass ich das Zeitgefühl veror. Nach eineer gefühlten Ewigkeit fing sein Körper an leicht zu zittern.
Ich wusste was das bedeutet und stoppte aprupt. Es war zwar irgendwie gemeint aber ich wollte noch mehr. Ich fragte TOm was er denn gerne noch so anstellen würde.
Er war mittlerweile kein bisschen schüchtern mehr sagte direkt heraus mich gerne ficken würde. Ich war sehr geil und freute mich darüber aber war etwas besorgt weil
ich noch nie so etwas großes in meinem Arsch hatte. Aber eigentlich war es mir in dem Moment auch ziemlich egal. Ich war zu geil um nein zu sagen. Während ich sein
geilen Schwanz und mein Arschloch noch mit ordentlich Gleitgel versorgte sagte ich Tom, dass wenn er kommen muss er bescheid sagen und rausziehen soll. Er nickte.
Jetzt kam der Zeitpunkt. Ich war doch etwas nervös als ich auf die knie ging und ihm meine jungfräuliches Arschloch entgegenstreckte. Mein Schwanz war mittlerweile wieder
schlaff also wichste ich ihn ein bisschen. Plötzlich spürte ich Toms Eichel an meiner Rosette. Ganz vorsichtig veruschte er den Schließmuskel zu überwinden.
Es war leicht unangenehm aber tat nicht weh. Aber dann mit einem Ruck versenkte er seinen kompletten Schwanz in meinem Arschloch. EIn leichter Schmerzstoß durchfuhr meinen
Körper. Dieser klung aber nach ein paar Sekunden wieder ab. Tom begann langsame Fickbewegungen. Er war ganz vorsichtig. Es wollte aber nicht so richtig flutschen. Aber
nachdem Tom nochmal einen ordentlichen Schub Gleitgel in mein Arschloch gepumpt hat ging es los. Seine Bewegungen wurden immer schneller und härter. Mein Schwanz stand
wieder kerzengerade und wackelte wie verrückt. Seine Eier klatschten gegen meinen Körper. Das Klatschen seines Beckens auf meinen Arschbacken waren ziemlich laut.
Das war mir in dem Moment aber ziemlich egal. Wir beiden stöhnten um die Wette. Tom varierte seine Bewegungen. Irgendwann machte er ganz langsame aber ziemlich harte Stöße.
Es war so ein geiles Gefühl. Mein ganzer Körper genoss den Fick. Ich kann nicht im geringsten Einschätzen wie lange er mich schon fickte. Irgendwann wurde Tom immer schneller
und sein Stöhnen immer lauter. er griff mit seinen Händen meine Hüfte und gab alles. Seine Eier konnte man wahrscheinlich noch kilometer entfernt an meinen Körper knallen hören.
Dann stoppe er ziemlich aprupt. Ich war kurz verwirrt wusste aber was er hatte. ER zog seinen Schwanz aus meinem Arschloch. Ohne es irgendwie geplant zu haben drehte ich mich schnell um,
schubste TOm, sodass er auf dem Rücken lag und stülpte meinen Kopf über seinen pulsierenden Penis. Er hatte keine Zeit darauf zu reagieren und spritzt seine komplette
Ladung in meinen Mund. Ich ließ meinen Kopf in seinem Schritt bis er alles hinein gepumpt hat. Es war zu viel um alles zu schlucken. Ein Teil tropfte aus meinem Mund wieder auf seinen
langsam abschlaffenden Schwanz. Ich setzte ab und leckte genüsslich sein Intimbereich sauber. Ich hatte schon mal mein eigenes Sperma probiert, aber Toms Saft schmeckte deutlich besser.
Total außer Atem legte ich mich neben ihn. Mindestens eine Minute lagen wir einfach nur da und veruschten wieder normal Luft zu bekommen. Als wir wieder etwas runtergekommen sind,
bedankte er sich bei mir. Ich sagte er müsse das nicht. Es war ja auch mein Vergnügen. Ich hatte gar nicht mehr richtig dran gedacht. Ich hatte noch nicht abgespritzt.
Aber es war mir auch echt egal in diesem Moment. Ich habes nicht mal wirklich mitbekommen. Aber Tom schien sich revanchieren zu wollen. Aber weil er schon zum Ende gekommen ist, war
er nicht geil genug um mich jetzt noch richtig zu befriedigen. Aber er griff meinen immernoch steifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Es dauerte keine 30 Sekunden bis ich abspritzen musste.
Ich sagte Tom, dass er ruhig aufhören kann und mich es beenden lassen kann. Aber ohne zu antworten machte er fleißig weiter bis ich meinen Saft auf meinem Bauch verteilte. Ein Spritzer landete
auf Toms Arm, welchen er genüßlich ableckte. Wir hatten total die Zeit aus den Augen verloren. Es war schon fast halb 7 und meine Mutter sollte bald nach Hause kommen. Tom zog sich schnell an
und ich rannte ums bad um mich von meinem Spermazu befreien. Wir setzten uns wieder an den PC und verloren erstmal keine Worte mehr über das Geschehene. Allerdings konnten
wir uns bei unseren Treffen nicht mehr zurückhalten. Jedes mal wenn es sich anbot wichten wir zusammen und lutschten uns gegenseitig den Schwanz. Es dauerte aber noch ein paar Male
bis Tom sich auch mal traute meinen Saft zu schlucken. Von da an war es endeten unsere Sessions immer im Mund des anderen. Es war relativ selten, dass wir die Chance hatten mehr zu machen.
Aber wenn wir genug Zeit hatten, durfte Tom mich auch richtig ficken. Wir haben es auch das ein oder andere Mal andersrum probiert, aber mein Schwanz war etwas zu groß für sein enges Arschloch.
Er hatte leider zu große Schmerzen. Aber es war nicht schlimm weil es genoß wenn Tom mich so richtig durchfickte.
Wir hatten zwischendurch auch beide eine Freundin, aber habens uns trotzdem ab und zu miteinander vergnügt. Mittlerweile sind wir beide 18. Wir sind immernoch befreundet, aber vollziehen kleine
sexuellen Handlungen mehr.

 

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