Vorspiel zur Klassenreise

Schwule Kurzgeschichten

Jeder, der irgendwann merkt, dass er sich schon als Junge mehr zu Jungs hingezogen fühlt wird das so oder ähnlich auch schon erlebt haben. Los geht es meist ganz früh mit einem heimlichen, triebhaften Sehnen nach einem Freund oder einem hübschen Schulkameraden der davon aber meist gar nichts weiß. Den findet man gut, an den muss man oft denken, immer öfter. Des nachts sieht man ihn in Gedanken vor sich, denkt an ihn; was macht er wohl gerade, an wen denkt er und wenn man sich dann auf dem Schulhof oder beim Sport trifft, dann ist man auf einmal ziemlich befangen, was soll man anfangen mit ihm, wie kann man sich mit ihm vielleicht anfreunden? Will der das denn auch und wenn ja, warum eigentlich? Mag der mich? Findet der mich auch gut? Und solche Fragen. Das Ganze verstärkt sich, man wird neugierig, heimliche Blicke, bald ein heimliches, unbekanntes Sehnen nach ihm, man spürt das eigene Glied so merkwürdig. Bald wünscht man sich im Verschwiegenen den Jungen mal ganz ausgezogen zu sehen, stellt sich vor wie er so ist wenn er nichts anhat, was hat er da drin in seiner Hose? möchte mal sehnsuchtsvoll heimlich wenigstens einen Blick von seinem nackt hängenden Puller oder von seinen süß baumelden Eierchen da erhaschen, träumt davon wie ihm das alles zwischen seinen schlanken Schenkeln schaukelt. Aber das ist alles nicht so einfach. Immer öfter fantasiert man dann heimlich unzüchtig von dessen stets so sorgfältig verborgener Schamgegend, sieht sie im Traum vor sich, obwohl die ja auch nicht viel anders ist als die eigene, aber immerhin. Hat er Haare da unten auf seinem seidenglatten Unterbauch zwischen seinen Beinen? Man sehnt sich aber irre danach dies alles mal in natura zu sehen. Man befühlt sich heimlich, zieht sich die Hose vorm Spiegel runter, wenn man unbeobachtet ist. Würde der das von mir auch gerne mal sehen? fragt man sich heimlich. Weiß nicht. Meist holt man sich dann einen runter dabei. Wenn man dann kräftig abgespritzt hat, wird man wieder ruhiger. Aber mit der Zeit wird das Verlangen, den heimlichen Freund endlich mal ganz nackend zu sehen, immer größer und dann kommt es so wie es bei mir gewesen war.

Seit einiger Zeit nämlich hatte ich mich in den so verlockend süßen Silvio verguckt. Weiß auch nicht warum. Aber der war so absolut super hübsch anzusehen, irgendwie exotisch fand ich, ganz so wie ich es mochte und ganz anders als alle anderen Jungs in meiner Klasse. Besaß ein zartes, helles, schmales Gesicht, in das ihm seine seidigen Haare hingen, so dass er sie sich immer aus der Stirn streichen musste. Eine anmutig schlanke, gerade Nase mit sensiblen Nasenflügeln und den Sommersprossen, seine schön geschwungenen, aufgeworfenen Lippen, die auf seine Gefühlswelt einen Hinweis gaben, dazu neugierige, braune Augen unter sanft gewölbten, hellen Brauen. Auch sonst war der Bengel gazellenhaft gebaut, schlanker Hals, lange Schenkel, schmaler Körper und einen ganz süßen, geilen kleinen Po besaß der Bengel. Dieser war gewöhnlich von einer super engen Hose umspannt und markierte seine so aufregend geilen Formen wunderschön. Immer wieder musste ich da hingucken. Irre schlank und langbeinig war der Junge, ich war immer ganz aufgeregt wenn ich ihn sah, besonders seine außergewöhnliche Art, sich zu bewegen. Irgendwie aber musste er gemerkt haben, dass ich ihm öfter nachsah, immer, wo immer es nur ging. Unserer scheuen Blicke begegneten sich immer häufiger. Und unser Lehrer, Herr Kramer, musste das auch irgendwann bemerkt haben. Eines Tages nämlich, mein Nebenplatz war verwaist weil mein Nachbar die Schule verlassen hatte, da wurde der Silvio von Herrn Kramer neben mich gesetzt. Er grüßte mich zunächst scheu, hallo Burkhard, kam ihm dabei knapp leise über die Lippen, und blickte mich so merkwürdig an als er sich hier neu einrichtete, seine Tasche unter den Tisch schob und seine Schulhefte raus holte. Ihn jetzt so unmittelbar neben mir zu haben regte mich auf eine ganz merkwürdige Weise irre auf. Und es kam natürlich vor, dass wir uns mal berührten, unabsichtlich, klar, am Arm und so. Das gab mir aber ein ganz schönes, mich warmduchflutendes Gefühl, ein regelrechter warmer Energiestrom war das jedes mal. Und das kam in den nächsten Tagen immer öfter vor, bald legte er mir schon mal vertraulich seine schmale, warme Hand auf meinen Arm, wenn wir mir miteinander sprachen, ganz leise meist, ganz gefühlvoll, ganz diskret. Ein erregender Schauer durchlief dann kribbelnd jedes mal meinen ganzen Körper und bald kam es dazu, dass ich unter dem Tisch ganz leise sein Knie an meinem spürte, wie zufällig natürlich. Und dann merkte ich, dass das nicht so ganz unbeabsichtigt war, diese hauchzarte Berührung; hatte der Silvio etwa die gleichen Gefühle für mich wie ich für ihn?

Ich war wie elektrisiert davon. Ich muss zugeben, der Silvio war mutiger als ich, ich merkte inzwischen deutlich, dass er auch ein geheimes süßes Sehnen empfinden musste und ich wohl die Ursache dafür war. Aber ich hätte mich nie getraut mich zu verraten. Meine geilen Gefühle arbeitete ich dann meist des nachts unter meiner Decke ab. Man kann sich denken wie! Die Spuren davon musste ich sorgfältig vor den Augen meiner Mutter verbergen. Hat sie nicht gewusst, was in einem siebzehnjährigen Jungen so vor sich geht? Eines Tages aber, in der Pause, ich ging aufs Schulklo. Da sah ich, dass Silvio auch gerade da war um zu pinkeln. Sollte ich mich jetzt einfach neben ihn stellen, dann konnte ich ja mal ein bisschen gucken, dachte ich blitzartig. Ich machte das, ohne lange nachzudenken. Jetzt aber musste ich meinen ja auch raus holen, wenn ich da schon neben ihm stand. Schämte ich mich? Ich sah bereits wie Silvio mir zunickte und mir seinen Kopf zudrehte und runter sah, was da wohl wäre bei mir, und was er da wohl gleich zu sehen bekäme. Das heimlich spannende Lustgefühl aber, das ich davon bekam, führte dazu, dass sich mein Schwanz ziemlich vergrößerte davon, als ich ihn raus holte aus meiner engen Hose. Natürlich blickte ich auch heimlich auf Silvios blankes Ding dabei, das er jetzt zwischen seinen schlanken Fingern hielt, während es aus ihm kräftig gegen den Beckenrand strahlte. Ziemlich geil das zu sehen, fand ich. Auch bei mir ging es jetzt erst los, richtig scharf, es spritzte sogar etwas dabei. Silvio guckte heimlich neugierig zu, das merkte ich natürlich. Irgendwie hatte ich nun die Idee ihn jetzt mal richtig zu heiß zu machen. Während ich merkte wie mir meine Stange immer länger und härter wurde davon, dass mir Silvio da hin sah und mein Strahl golden und druckvoll gegen das Becken spritzte und Silvio mir ununterbrochen da hin guckte, zog ich mir die Vorhaut langsam vom Puller zurück und ließ ihn meine rosig nackte Eichel sehen, aus der ein teefarbener Strahl scharf im langen Bogen heraus kam. Ja, Silvio sah nun meinen nackten Penis, mein bestgehütetes Geheimnis, und nun durfte ich auch seinen mal sehen. Ja, ich hatte einen richtig Steifen inzwischen bekommen dabei. Schämen tat ich mich nicht, im Gegenteil, war ein irres süßes Gefühl für mich. Als wir fertig waren packten wir unsere angeschwollenen Rüssel ein, wuschen uns die Finger und taten so als wäre nichts gewesen. Aber in unseren Gedanken konnte ich an nichts anderes mehr denken als an Silvios nackten Puller und seine scharf raus spritzende Körpersäfte. Immer wieder überlegte ich wie es weitergehen könnte mit uns. Ging es dem Silvio auch so? Ich wusste es nicht. So vergingen die Tage und Wochen, nichts passierte, außer dass wir umeinander herumschlichen, uns nicht trauten, aber was? Aber dass da mehr war zwischen uns, das wussten, ahnten wir beide irgendwie. Wenn wir so in unserer Schulbank saßen merkte ich, dass uns der Kramer, unser Mathelehrer, immer wieder heimlich mit einem Seitenblick beobachtete, mich und den Silvio auch. Der Silvio war nämlich der hübschere von uns beiden, fand ich.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

3 Kommentare

  1. heute war der dritte Teil dran, ich kann nur sagen es wird immer geiler und aufregender. Allerdings gebe ich zu das ich schon nen Steifen hatte als ich nur daran dachte weiter zu lesen. Als ich dann deine 3. Seite las war ich sofort wieder von der Story so gefangen, so dass ich aber gar nichts um mich herum wahrnahm. Ich fühlte, wie sein Finger in mein allerdings nicht mehr jungfräuliches Loch eindrang, obwohl es meine Finger waren, die so lustvoll meinen Schließmuskel überwunden hatten. Nicht ganz so gefühlvoll wie du beschrieben hast, immer ein Stückchen tiefer, bald steckten meine beiden Zeigefinger ganz drin. Ich stöhnte besinnungslos vor Geilheit, mein Schwanz stand kerzengerade von meinem Bauch ab und verlangte kraftvoll abgerieben zu werden. Ich legte meine Hand um meinen steinharten Schaft, fühlte meine angeschwollenen Adern und rieb ihn leidenschaftlich, ließ bei jedem Takt die Fingerkuppe über meine pralle dunkelrot schimmernde Eichel gleiten. Meine Beinmuskeln spannten sich, mein Unterleib zuckte. Immer schneller. Auf einmal begann das Kribbeln tief zwischen meinen Beinen ich konnte spüren, wie sich mein Sperma in Bewegung setzte. Gleichzeitig schien meine Eichel zu wachsen.Dann kam es mir, ich wurde überrascht von der Wucht meines Ausbruchs. Der erste Schwall spritzte mir direkt bis ins Gesicht. Dann kam der nächste Schwung bis auf die Brust und weiter auf den Bauch. Ich machte weiter und entlud mich stöhnend. Nun warte ich bis morgen um dann den nächsten Teil zu lesen, der sicher wieder genau so geil werden wird.

  2. heute Nachmittag hab ich deine Geschichte weiter gelesen ich kann nur sagen so gefühlvoll und zärtlich wie du sie erzählst, fasziniert mich gewaltig. Mir ist es als würde ich dabei sein und zuschauen und mir wünschen bei beiden mitzumachen. Bin gespannt wie es weiter geht. Es ist für mich ein gewaltiges Problem nicht alle Fortsetzung auf einmal zu lesen, aber ich bin nach einer Fortsetzung so heiß, das ich voll abspritzen muss und das will ich mir erhalten für alle 6 Teile.

  3. absolut geile Story. Du erzählst sie so gefühlvoll mit so realen und wunderbaren Details das man glaubt selbst einer der Akteure zu sein. Du führst mich so verständnisvoll in das Geschehen ein das ich sowohl wie Silvio als auch wie du fühle und nun total auf den weiteren Fortgang des Erlebens brenne.

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