Vom Keuschheitsgürtel befreit

Schwule Kurzgeschichten

Dies ist die Fortsetzung der Geschichte „Blind Date mit Überraschungen“. Tags zuvor hatte ich ein Blind Date mit ein Typen, den ich online kennengelernt hatte. Er nannte sich dort „DieMaske79“. Blind ist hier auch wörtlich zu nehmen. Ich hatte eine Maske auf und meinen Keuchheuitsgürtel angelegt, als er durch die angelehnte Wohnungstür kam. Nachdem er (und noch ein anderer Typ, den er ohne mein wissen organisiert hatte) mit mir fertig war und die Wohnung wieder verlassen hatte, fiel mir auf, dass mein Schlüssel für den Keuschheitsgürtel weg war. Per SMS sagte mir „DieMaske79“, dass er mich von meinem Keuschheitsgürtel befreien würde, wenn ich ihm am nächsten Tag nochmal zur Verfügung stünde.

Der Sonntag war sehr schön, sonnig und warm. Daher wollte ich eigentlich an die Isar zum nacktbaden. Aber mit dem Keuschheitsgürtel fühlte ich mich etwas unwohl. Daher ging ich in ein nahegelegenes Schwimmbad. War schon irgendwie geil, zu wissen, dass unter der Badeshort mein bestes Teil von einem Keuschheitsgürtel gefangen gehalten wurde. Nachdem auch ein paar leckere Typen mit knackigen Badehosen und dicker Beule rumliefen, bekam ich dann auch einen Ständer, der gegen den unbarmherzigen Keuschheitsgürtel drückte. Per SMS machten wir aus, dass ich, wenn es so gegen 22 Uhr dunkel würde, ihn in einem Park in der Nähe treffen solle.

Als das Bad zu machte, ging ich nach Hause und machte mich frisch. Schließlich sollte ich nochmal kräftig von ihm gefickt und gefistet werden. Outdoor zu fisten gehört mit zu den geilsten Dingen. Die Nacht sollte schwülwarm werden. Daher zog ich nur eine leichte Short und ein Trägershirt an. Das Oberteil war aus dunklem Lycra, und lag eng an meinem schlanken, leicht muskulösen Oberkörper an und meine Brustwarzenpiercings zeichneten sich darunter ab. Die Hose war aus leichtem Stoff, so dass man auch den Keuschheitsgürtel darunter erahnen konnte. Dazu noch Turnschuhe. So warf ich mir kurz vor 22 Uhr einen Rucksack mit Lube, Küchentüchern und Poppers über die Schulter und radelte zu dem kleinen Park. Dort ging ich über einen Weg in Richtung des Spielplatzes, an dem er mich treffen wollte. Auf einer Bank am Weg in der Nähe einer Wegbeleuchtung setzte ich mich hin und wartete.

Ich wartete ein paar Minuten und war auch leicht nervös. Was wenn der Typ mich versetzt? Und was wenn zufällig jemand vorbeikommt, der mich kennt? Dann hörte ich einen leisen Pfiff aus der Richtung hinter dem Spielplatz. Dort kam fast kein Licht mehr hin und ich ging hinüber. Als ich fast schon drüben war und sich meine Augen etwas an die Dunkelheit gewöhnt hatten, sah ich einen dunklen Schatten, der sich bewegte. „Na, du geile Drecksau? Willst du dir deine Befreiung aus dem Keuschheitsgürtel verdienen?“ Die Stimme erkannte ich als die von DieMaske79 und ging näher. Er hatte eine Maske auf, die die Augen und den Mund aussparte. Mit dem dunklen T-Shirt und Sporthose war er kaum zu sehen.

Er packte mich am Genick und zog mich zu sich hin. Er drückte mir einen wilden Zungenkuss in den Mund, den ich genauso leidenschaftlich erwiederte. Unsere Zungen spielten miteinander. Mit der einen Hand griff ich in seinen Schritt und mit der anderen strich ich über seinen gut trainierten, muskulösen Körper und über die Arschbacken. Der Hintern fühlte sich recht knackig und vom Sport gestählt an. Dann wanderte meine Hand wieder nach oben und streichelte seine Brustwarzen. Die Massage seiner Beule mit der anderen Hand hatte sein Gemächt schon etwas anschwellen lassen. Mit der Brustwarzenbehandlung hatte er recht bald sogar ein richtig hartes Rohr in der Hose. Seine Hand war immer noch fest an meinem Nacken.

Mein bestes Stück wollte sich aufrichten, wurde aber vom Keuschheitsgürtel zurückgehalten. Als ich den Kuss lösen wollte um ihn nach dem Schlüssel zu fragen, kam ich garnicht dazu. Er drückte mich mit der Hand an meinem Nacken nach unten und zog sich mit der anderen die Hose nach unten. Sein Ständer schnellte heraus und war so groß, wie ich es mir am Vortag schon beim blasen mit der Maske gedacht hatte. Ein richtig satter XL Kolben, der bearbeitet werden wollte. So kniete ich mich vor ihn hin und nahm seine Eichel in den Mund und fing an, mit der Zunge damit zu spielen. Mit einer Hand umklammerte ich dabei seinen Schaft. Mit seiner festen Hand im Nacken, drückte er seinen Riemen immer tiefer in meine Kehle bis zum Anschlag, zog wieder zurück, nur um gleich darauf noch ein wenig tiefer in meinen Rachen vorzustoßen. Zwischendrin zog er die Hose ganz aus und lehnte sich breitbeinig an einen nahen Baumstamm, wo ich seinen harten Kolben weiter saugen konnte.

Er hielt mir eine Flasche Poppers unter die Nase. Das machte mich nur noch gieriger und ich sog an seinem geilen Riemen, mit meinen Lippen bearbeitete ich seine Schaft. Die reine Geilheit durchflutete mich und dann packte er meinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn auf seinen Schwanz, bis er am Gaumen vorbei in den Hals rutschte. Das machte er sehr geschickt und langsam, sodass mein Würgereiz einigermaßen im Zaum gehalten wurde. Als meine Lippen schließlich ganz am untersten Ende des Schafts angekommen waren, war er so tief in meinem Hals, dass ich nicht mehr atmen konnte. Dann fing er an, mit sanften Stößen meinen Hals zu ficken. Als mir der Sauerstoffmangel langsam zusetzte, zog er sich ein Stück zurück und lies mich Luft holen. Dabei öffnete er meinen Rucksack, den ich noch auf dem Rücken hatte und kramte etwas daraus hervor.

Er schob meinen Kopf etwas zurück und drückte mir die Flasche Gleitgel in die Hand. „Jetzt kannst du mal mit deinen Fingern etwas in meinem Loch spielen. Ich mag das: Den Schwanz kräftig geblasen zu bekommen und dabei was im Arsch zu haben.“ Meinen verdutzten Blick quittierte er nur mit: „Na meinst du ich bin beim Fisten nur aktiv?“ Etwas überrascht war ich zwar schon, da er am Tag vorher einen recht aktiven Eindruck gemacht hatte, ließ es mir aber nicht zweimal sagen, gab etwas Lube auf die Hand und schmierte sein Loch damit ein. Während ich wieder an seinem Rohr saugte, glitten erst ein paar Finger in sein Loch. Damit dehnte ich seine Rosette langsam auf und er fing leise an zu stöhnen. Mein Kopf fuhr vor und zurück mit seinem Prügel zwischen meinen Lippen. Langsam entspannte er sich rektal immer mehr und er zog jetzt selbst Poppers. Dann glitt meine Hand in sein Loch und er stöhnte kurz auf.

Wer schon mal gefistet hat, kennt dieses wunderbare Gefühl, wenn sich der Schließmuskel um das eigene Handgelenk schmiegt und man die weiche Haut im Loch spührt. Mit dem Handballen die Prostata massieren und die Hand dabei ganz sanft drehen. Mit den Fingerspitzen die Innenseite des Loches streicheln. Dabei entspannte sich seine Rückseite immer mehr und auch sein Schwanz verlor etwas von seiner Prallheit. Jetzt konnte ich ihn problemlos bis zum Anschlag in den Hanls nehmen und mit meinen Lippen seine Schwanzwurzel kneten. Dabei fing ich an, mit der Hand langsam vor und zurück zu gehen. Immer nur so weit zurück, dass sie noch im Loch steckte. Das schien ihm eindeutig zu gefallen und ich arbeitete mich mit dem vor und zurück immer tiefer in ihn vor. Wie ich merkte, hatte er wohl tatsächlich auch passiv einige Erfahrung.

Als ich ihn mit meiner Hand immer kräftiger fickte, wurde sein Schwanz auch wieder richtig hart und er schnürte mir wieder die Luft ab, so tief wie er in meinem Hals steckte. „Ja! Besorgs mir richtig geil vorne und hinten!“ stöhnte er. Die Aufforderung brauchte ich zwar nicht, kam ihr aber umso lieber nach. Ich zog den Kopf etwas zurück und ließ meine Lippen an seinem Schaft auf und abgleiten, während ich meine Hand immer wieder in das Loch schob und dann wieder fast ganz herauszog. Mein eigener Schwanz stand schon total unter Druck, wurde aber immer noch vom Keuschheitsgürtel zurückgehalten. Wie gerne hätte ich mir dabei jetzt das Rohr gewichst!

Das Fisten und Blasen machte ich eine Weile, bis er mit einem „Boah! Du geile Sau!“ meinen Kopf wieder mit beiden Händen packte und mir seinen Riemen ganz in den Rachen steckte. Mit einem unterdrückten Stöhnen spritzte er mir seine Ladung tief in den Hals. Meine Hand hörte auf, sein Loch zu bearbeiten, aber ich ließ sie drin stecken, während ich jede Zuckung seines Schließmuskels an meinem Handgelek spürte bei jeder Samenladung, die aus seinem Schwanz in meinen Hals spritzte. Schließlich ließ ich seinen Schwanz aus dem Mund gleiten und zog die Hand zwischen seinen knackigen Pobacken raus.

Während ich das Gleitgel mit einem der mitgebrachten Küchentücher abwischte kam ich endlich dazu, ihn zu fragen, was denn mit dem Schlüssel für den Keuschheitsgürtel sei. „Klar erlöse ich dich jetzt von dem Ding, wo du’s mir doch gerade so geil besorgt hast. Zieh die Hose aus!“ kam auch prompt zurück. Er war also nicht die Art Kerl, die nach dem Abspritzen einfach das Weite suchte. Sehr schön! Aus einer Tasche der Hose, die am Boden lag, holte er den Schlüssel heraus, während ich den Rucksack ablegte und die Shorts herunterzog. Mit geschickten Griffen löste er den Keuschheitsgürtel und ließ meinen Ständer hervorschnellen. Ich bin eher klein gebaut, was ihn aber nicht weiter zu stören schien. Er drückte meinen Oberkörper nach vorne gegen den Baum, an dem er sich vorhin bedienen hat lassen, griff durch meine Beine mein Rohr und fing an es zu kneten und zu wichsen. Dabei spielte seine Zunge schmatzen an meinem Loch, das sich immer weiter lockerte und seine Zungenspitze aufnahm.

Plötzlich raschelte es neben uns. Mist! Den Typen hatte ich gar nicht kommen hören. War der gerade gekommen oder stand der schon eine Weile dort? Es war zwar relativ finster, aber dass wir hier sexuell zu Gange waren, musste er aus der Nähe wohl sehen. Mich befiel ein leichter Anfall von Panik. Andererseits, wenn er sich das so aus der Nähe ansah, musste er wohl Gefallen daran finden. Im Restlicht des Mondes und der etwas weiter entfernten Parklampe erkannte ich, dass er seinen Schwanz aus der Hose geholt hatte und ihn sich wichste. Soweit ich erkennen konnte hatte er eine ansehnliche Figur und einen ordentlichen Schwanz. Er hatte den Abend wohl zum cruisen genutzt und uns dabei aufgespürt.

DieMaske79 bemerkte ihn wohl auch jetzt erst und sah kurz zwischen meinen Pobacken auf, wo er seinen Mund vergraben hatte. Mein Arschloch triefte schon von seinem Speichel. Überrascht hörte ich ihn sagen: „Na, willst du die kleine Sau abficken? Die braucht’s ordentlich in den Arsch!“ Der Neuankömmling antwortete in einem sonoren Bass, dass er gerade richtig Druck auf den Eiern habe und kam näher. Er stellte sich hinter mich und setzte seinen vollkommen harten Kolben an mein Loch. Langsam drückte er die Eichel rein, was dank des Zungenspieles vorher auch recht einfach ging. „Das ist aber ein gieriges Loch!“ raunte er und schob seinen Prügel bis zum Anschlag rein. Dort verharrte er kurz. DieMaske79 kniete sich neben mich und bearbeitete mit seiner Hand weiter meinen Schwanz. Immer wenn ich kurz vorm Kommen war, hörte er auf und drückte den Schaft kräftig zusammen, so dass ich nicht abspritzen konnte.

Der Neue begann indes langsam in meinen Hintern zu stoßen. Immer wieder fast raus und dann wieder der ganzen Länge nach rein. Er hatte einen ebensogroßen Schwengel, wie mein ursprüngliches Date, wenn nicht sogar noch etwas größer. Er fühlte sich unglaublich gut in meinem Arsch an, wie der immer wieder tief bis zum Anschlag in mich eindrang. Mit der Zeit wurde er etwas schneller in seinen Bewegungen, aber immer noch war sein Schwanz und sein Lendenbereich, der an mich klatschte, der einzige Körperkontakt. Währenddessen wurde ich immer wieder bis kurz vor’s Kommen abgemolken. Nachdem er mich schon eine ganze Weile durchgestoßen hatte, packte er mich jetzt mit beiden Händen an der Hüfte. Mann hatte der einen festen Griff! Und so fing er an, seinen steifen, geilen, großen Schwanz in mich zu hämmern, dass seine Eier gegen meinen Damm klatschten. Nun ging es nicht mehr lang und er kam in mir. Mit einem Grunzen zog er mich ein letzte Mal ganz tief auf seinen Ständer und ich spürte wie er zuckte und dabei heißes Sperma in meinem Arsch deponierte. Er stieß noch ein paarmal nach, während er mich so abfüllte. Ein geiles Gefühl so aufgebockt zu werden.

Schweigend zog er seinen Schwanz aus meinem Loch, zog die Hose wieder hoch und ging davon. „Die Füllung will ich mir nicht entgehenlassen!“ raunte DieMaske79 und kniete sich hinter mich. Mit seiner Zunge leckte er die Spermaspuren an meinem Arsch weg und fing wieder an mit der Zunge in mich einzudringen. Es schien ihm zu gefallen, wie er mir den Saft des Anderen aus dem Loch leckte, so wie er stöhnte. „Komm, press es raus!“ sagte er. Ich liebe es, meinen Buttrose rauszudrücken und so fing ich an zu pressen. Dabei rann das Sperma aus meiner Rosette. Der hatte echt eine ordentliche Ladung in mir deponiert! Meinen Buttrose fing dann DieMakse79 an zu lecken und zu saugen und mit den Fingern weiter raus zu holen.

Plötzlich stand er auf. Der hatte schon wieder ein volles Rohr und schob es mir durch meine Rosette. Er fing an mich tief und ausgiebig zu ficken. Immer wieder stieß er ganz in mich rein. Nach einer Weile zog er heraus und nahm das Glitschi. Mit der rechten Hand fing er an, mein Loch zu weiten. So wie er es vorher schon durchgerammelt hatte, waren vier Finger gleich drin. Er gab mir Poppers und damit war die Hand auch drinnen. Langsam zog er sie wieder raus, nahm noch etwas Gleitgel und schob sie wieder rein. Und wieder raus und rein. Langsam wurde er immer schneller damit, bis mein Loch einfach nur noch offen stehen blieb und er es richtig durchpunchen konnte. Wieder und wieder stieß er mir die Hand in den offenen Arsch. Ich liebe es einfach ausgiebig durchgepunched zu werden. Dazwischen zog ich immer wieder mal Poppers und es ging gleich noch flotter rein und raus, inzwischen mit der geballten Faust!

Das ließ ich mir eine ganze Weile so gefallen, aber irgendwann presste sich dann reflexartig mein Buttrose wieder nach außen. Mein Fister stand auf und steckte seinen Prügel durch den Buttrose. Mit der Hand packte er die wulstigen Lippen, die nun sein Rohr umschlossen, damit sie ihm nicht davon glitten und fing so an, mich mit seinem Schwanz zu bearbeiten. Irgendwann ließ er dann von meinem Buttrose ab und drückte ihn mir mit seinem Schwängel wieder rein. Jetzt zog er den Schwanz raus und steckte die Hand wieder rein. Aber anstatt wieder mit dem Punchen zu beginnen, zog er die Hand halb raus und öffnete sie so weit, dass er mir seine Eichel dazwischen durch reinschieben konnte. Langsam drückte er mir den ganzen Schwanz und die Hand bis zum Handgelenk rein. So konnte er mich gleichzeitig fisten, ficken und sich wichsen. Das fing er auch heftig an.

Jetzt war es um mich geschehen. Ich griff nach meinem Schwanz und fing heftig an ihn zu wichsen. Währenddessen tobte sich DieMaske79 in meinem Arschloch aus. Immer wieder hämmerte er sein Teil rein, wichste es und wühlte mir die Fotze auf. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten und spritze so heftig ab, wie schon lange nicht mehr. Mein Schließmuskel zuckte heftig, während sich meine Sahne auf den Boden ergoss. Und genau dann hatte auch mein Stecher seinen zweiten Orgasmus. Er spritzte mir seine Ladung tief in den Arsch, presste die Reste des Safts mit der Hand aus seinem Kolben in mein Loch, zog die Hand langsam raus und schließlich auch seinen Schwanz.

„Echt geile Nummer mit dir!“ lobte er mich. Worauf meine Antwort war: „Können gern mal eine entspannte ausgiebige FF-Session bei mir daheim machen! Dafür musst du nicht mal den Schlüssel von meinem Keuschheitsgürtel entwenden.“ Nachdem wir das Schmiermittel mit den Küchentüchern weggemacht hatten gingen wir noch zur Parkbank um dort gemeinsam eine zu rauchen. Ich erfuhr, dass er Gerhard hieß und eigentlich ein ganz netter Kerl sei, der gerne auch weniger harte Nummern schiebt. Aber manchmal habe er eben Spaß, beim Sex den Macker rauszukehren. So verabschiedeten wir uns. Die Telefonnummern hatten wir ja schon vor dem ersten Treffen getauscht um uns wieder mal zu treFFen. Unglaublich befriedigt fuhr ich nach Hause, wobei mir etwas von seinem Saft aus dem Hintern lief. Da es schon dunkel war, war mir das egal.

Nachwort: Diese Geschichte ist frei erfunden. Einiges davon habe ich durchaus schon erlebt, anderes hingegen ist einschlägigen „Dokumentarfilmen“ im Netz entnommen. So schön wie manches darin als Phantasie ist, würde ich nicht alles im realen Leben machen. Zu einem völligen Blind Date oder blankem Sex könnt ihr mich jedenfalls nicht überreden.

 

Weitere schwule Kurzgeschichten:

Übersicht der schwulen Kurzgeschichten ...

Liste mit allen schwulen Kurzgeschichten ...

Hier kannst du deine Gay Geschichte einsenden ...

Über FFersatile 3 Artikel
Hi! Bin hier hauptsächlich deswegen angemeldet, da ich gerne pornographische Kurzgeschichten lese und schreibe. Lebe in München, suche aber sehr selten ein Date, da ich mit meinem Mann vollkommen "ausgelastet" bin. Falls es doch mal klappt, gerne ein versatile FF Date. Hab auch ein Profil auf den "Blauen Seiten", wo ich öfter online bin als hier.

1 Kommentar

Kommentar hinterlassen