Vollkommen unterworfen

Schwule Kurzgeschichten

Es war neun Uhr Abends. In einem ruhigen Vorort Hamburgs, es war dunkel und still. Eine kühle Brise wehte und lies den jungen Mann frösteln, der zitternd vor der Haustür stand.
´Hier ist es´,dachte er,´hier werde ich meinen Master das erste Mal treffen.´
Er war nervös. Bis jetzt hatte er mit seinem Master nur online Kontakt.
Sein Master hatte ihm von vornherein gesagt, er werde ihn nie persönlich treffen, doch dann, etwa vor zwei Woche, hatte er eine überraschende Mail erhalten:
´Komm und finde mich´lautete der Befehl. Nach und nach hatte er mehr Hinweise erhalten udn dann entlich, er hattes es geschafft, er hatte seinen Master gefunden. Doch er war wahnsinnig nervös, er hatte so viel Zeit damit verbracht seinen master zu suchen, dass er gar nicht darüber nachgedacht hatte, wie er sich seinem Master nähern sollte.
Sollte er ihn einfach ansprechen? Nein. Das wäre viel zu respekt los und was er von seinem Master wusste war, dass dieser Respektlosigkeit verabscheute.
Was also sollte er dann tun?

Schließlich hatte er sich dazu entschlossen ihn persönlich aufzusuchen und sich ihm zu unterwerfen, doch das war leichter gesagt, als getan. Wie würde sein Master reagieren, wenn sich sein devoter Sklave als ein Loser herrausstellte?
Immerhin war sein Master ja nicht irgentwer.
Sein Master war ein 18- jähriger Student, der im dritten Semester Internationale Politik studierte. Er hatte bereits mit 16 sein Abitur abgelegt und zeigte auch jetzt an der Uni herrausragene Leistungen. Er war beliebt, aber nicht üüberheblich, freundlich aber dennoch besaß er dieser noble Kühle. Er war ständig von Freunden ungeben, doch niemals von ihnen abhänig. ´Ein wahrer Master, elegant, selbstbewusst und bewundert´,dachte der junge Mann wie er da vor der Tür stand, immernoch unschlüssig, ob er klingeln sollte, oder nicht. War er es wirklich wert? Durfte er seinen strahlenden Master beflecken? Sebastian war unsicher, er verehrte ihn, wollte sich ihm vor die Füsse werfen und ganz und gar ihm gehören. Doch er hatte Angst,Angst zurückgewiesen, schlimmer ignoriert zu werden.

Sebastian selbst besuchte dich gleiche Uni wie sein Master, allerdings war er 21 und ganz normal. Naja, vielleicht nicht ganz. Er war unbeliebt hatte kaum Freunde und wurde wegen seiner Kleidung öfter komisch angeguckt. Er trug schwarz, schwarze Schuhe, Jeans, T-shirts, Lederjacken, Gürtel und was für viele vermütlich das merkwürdigste war, schware Fingernägel und ein schwarzes Halsband, dass sehr an das eines Rottweilers erinnerte. Er war kein Emo oder Goth, wie er von vielen abgestempelt wurde. Er war nur ergeben. Sein Master hatte gesagt er finde schwarz attracktiv und das Halsband trug er als Symbol. Ein Symbol dass er jemandem gehörte, er war nicht mehr frei und er liebte es. Er wollte ganz und gar seinem Master gehören und nichts anderes.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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