Virtuelles Erlebnis

Und schon fasst mich der erste – es würde gnadenhalber der mit dem kleinsten Rammbock beginnen – um die Oberschenkel und stösst seinen steifen Prügel in mein unschuldiges Loch, dem solches bisher ja völlig fremd war. Ich muss leise stöhnen, was meine Peiniger nur mit Lachen beantworten: „Beim zweiten wird dir das schon mehr Freude bereiten.“ Ich spüre wie sich die Eichel mühsam durch meinen engen Ringmuskel in meinen entleerten Darm drängt und schliesslich der ganze Schaft darin verschwindet. Langsam zieht er seinen Schwengel wieder zurück, um ihn sogleich mit einem satten Ruck wieder zu versenken. Hilf- und gefühllos lasse ich das Unabwendbare geschehen. Da mein Glied bei dieser Prozedur schlaff bleibt, macht sich ein zweiter an mir zu schaffen und hebelt und fummelt an meinem Schwanz, „um den lahmen Kerl zum Leben zu erwecken.“ Der Dritte kneift zum selben Zweck meine Brustwarzen und der Vierte knutscht die gnadenlose Herrin.

Ich stöhne vergeblich; denn ich muss alles wie betäubt über mich ergehen lassen. Mein Peiniger lobt mein „jungfräulich enges Arschloch“ und fickt erbarmungslos weiter. Dann brummt er bei jedem Stoß und beginnt endlich zu ächzen. Da er mit einem gellenden Schrei explodiert, zieht er seinen Flegel aus mir heraus und spritzt seinen Saft unter tosendem Beifall über meinen schmerzenden Po. Ich aber atme hörbar auf. Da reibt mir dieser Ficker „seinen Balsam zur Kühlung auf meinem glühenden Arsch ein.“

Auch meine Richterin, die dieser ersten Runde der Umschulung auf Homosexualität in den Armen ihres Knutschers belustigt zugeschaut hat, bietet mir für den zweiten Akt eine Erleichterung in Form einer „sanften Anästhesie“ an. Sie lässt sich auf den Tisch heben und kniet mit der Peitsche in der Hand und mit Blickrichtung auf meinen Schwanz beidseits meines Kopfes nieder. Dann presst sie mir ihre nasse Scheide auf die Nase und ihre erregte Klitoris auf meine Lippen. Sodann schmiert mir der Zweite mein wundes Loch erneut und klatscht mir zur Ermunterung mit der flachen Hand auf meine von Sperma triefenden Arschbacken, ehe auch er seine Eichel ansetzt, durch meinen Ringmuskel zwängt und mitsamt seinem Phallus in mir versenkt. Tatsächlich empfinde ich dies beim zweiten Mal schon weniger unangenehm. Offenbar lässt Nitril nicht nur meinen Anusmuskel erschlaffen und ausweiten, sondern lindert auch den Schmerz. Wie der Zweite losfickt, verspüre ich sogar eine gewisse Lust. Ob ich dies nicht nur der duftenden Vagina zu verdanken habe, oder auch der Massage meiner Prostata durch die rhythmischen Bumsbewegungen meines Schänders, weiss ich nicht. Jedenfalls komme ich bald so auf erotische Touren, dass sich mein Phallus zur Freude aller Zuschauer eigenmächtig aufstellt und jeder ihn wichsen will.

Die Herrin befiehlt aber: „Lasst die Finger davon. Den behalte ich mir selbst zum Dessert vor.“ Offensichtlich hat es ihr Freude und Lust bereitet, dass ich ihren Kitzler und die Schamlippen so innig liebkost habe, ohne dass sie mir dies mit der Peitsche befehlen musste. Als sich endlich alle Vier an mir ausgetobt haben und mein Unterleib vom Saft überströmt glänzt, lässt mich die Herrin sorgfältig waschen, weil auch sie „keinen Dreckfink ficken will.“ Ich werde von meinen Fesseln befreit, aber gleich wieder auf die schmale Pritsche gespannt, diesmal aber auf dem Rücken liegend und mit einem Bündel Zeitungen unter dem Po, damit meine Domina „den läppischen Winzling von Schwanz möglichst tief in die begierige Gruft senken kann.“

Sie zieht meinem harten Phallus einen phantasievoll gerippten Pariser über, steigt mit weit gespreizten Schenkeln rittlings auf meinen Schoß und führt meinen Stab spielend in ihren saftigen Schlitz ein. Jolend klatscht die Meute Beifall. Darauf fordert sie ihre Männer auf, an mir Hand anzulegen: Einen dirigiert sie an meine Brustwarzen, einer soll mit einem Vibrator in meinem Anus wühlen, einer mich an den Füssen kitzeln und der Vierte sie küssen und ihre Brüste massieren. Meinen Beutel will sich aber die Sexpriesterin selbst vornehmen, damit sie meine Ejakulation so steuern kann, dass ich erst spritze, wenn sie selbst im Orgasmus versinkt.

Meine Liebkosungen ihrer Vulva bezahlen sich nun aus, indem wir beide in unerwarteter Harmonie den Berg der Wollust gemeinsam ersteigen. Noch ehe ich so weit bin fühle ich, wie sich ihre Scheide heftig zusammenzieht, und ich schliesse aus ihren Lustschreien, dass sie Welle um Welle von Orgasmen überströmt wird. Sie wirft die Peitsche weg und streichelt hektisch aber liebevoll meine Schenkel, bis auch ich heisere Schreie ausstosse und meinen heissen Samen ruckweise ausschleudere.

Da dreht sich die bisher Unnahbare gegen mein Gesicht, beugt sich über mich und küsst mich mit aller Herzlichkeit. „Schert Euch zum Teufel“, ruft sie in die Männerrunde, „diesen beglückenden Mann will ich nicht mehr an euch verschwenden.“ Nachdem die Vier murrend abgezogen sind, gesteht mir meine fünfzehnte Partnerin, deren Namen ich noch nicht einmal kennen lernen durfte, dass sie von ihren zwei Brüdern und ihren Freunden zu diesem bösen Streich verführt worden sei. Sie beteuerte, dass sie nun zutiefst bereue, was sie mir an diesem Nachmittag angetan habe. Wir schmusen noch lange mit Hingabe, und in ihren Armen liegend vergebe ich ihr alles – und das umso leichter, als ich nun mit Sicherheit weiß, zu welchem Ufer ich mich zählen darf, da mir Analverkehr kaum Vergnügen bereitet hat.

von oldhansi

 

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