Virginbreaker

Schwule Kurzgeschichten

Er ging mit dem bärigen Typ, mit dem er sich in Café „Kraftakt“ verabredet hat in das nahegelegene Kino mit dem eindeutigen Ziel zu Ficken. Er war aufgeregt. Seine Arschrosette wurde bis dahin noch nie von einem Schwanz durchstoßen.

Dort angekommen, zahlten sie die Eintrittskarten und begaben sich in das Labyrinth des Kinos. Dort suchten sie sich in einem Winkel eine absperrbare Kabine, vorbei an notgeilen Männern. Der stramme Bär versperrte die Kabine.

Er legte sein weißes Hemd ab. Als er das getan hat, fing der brunftige Kerl schon damit an seine Nippel zu rubbeln, er atmete schwer. Fast gleichzeitig stieß er ihm seine Zunge in den Mund, wie eine vorweggenommene Penetration seines noch jungfräulichen Arsches.

Seine Hand glitt bei in den Schritt des Typen. Dieser hatte eine enge Jeans an. Er fühlte es am Stoff und erfühlt den prächtigen Fickkolben und der Hose, über den er mit seiner Rechten mehrmals hin und her fuhr. Behände öffnete er die Hosentür des geilen Bockes, nahm seine harte Rute in die Hand und begann ihn abzuwichsen.

Als der Schwanz in seiner Hand noch fester wurde, entledigte er sich seiner restlichen Kleidung. Er begab sich auf der mit Leder überzogenen Liege in den Vierfüßlerstand. Schon spürte er wie sein Kerl ihm mit seinen Händen die Pobacken auseinanderschiebt. Dann kam es ihm, das sein Fickloch zuerst mit der Zunge abgeleckt wurde. Er sein Arschloch war endgültig feucht, als sein Ficker ihm kräftig auf den Afterausgang spuckte.

Dann bemerkte er, das was fleischiges mit großem Durchmesser in seiner Poritze an der Öffnung herumkreist.

„Jetzt fick ich Dich, Du geile Sau. Ich bin dein Mann und Deine Arschvotze gehört mir!“ Dann nahm er sich wild, brutal, geil das was er angekündigt hat. Endlilch drang sein Penis dahineine, wo noch kein anderer Kerl war. Er krönte seine Eroberung damit, dass er in dem Entjungferten abspritzt. Wie ein Berserker fickte er weiter, viele Stöße lang, obwohl er mit seiner Ficksahne den anderen als den Seinen markiert hatte.

So ist ein Kerl von einem potenten geilen Bären entjungfert worden.

Einen Tag später ging der „virginbreaker“ mit ihm zu einem Kumpel, er war Tätowierer. Er trieb das ganze zur Vollendung. Er zog unten alles aus, legte sich im Tätowierstudio auf einen vorbereiteten Tisch. Der Laden wurde abgesperrt. Nun kam der Ficker hinzu und schob ihm die Pobacken wieder auseinander. Der andere Typ nahm sein Tätowierzeug. Als das Werk vollendet war, sah man bei ihm, nur wenn die Pobacken auseinandergeschoben wurden einen tätowierten steifen Schwanz, ein Datum und daneben der Name des Fickers. Es vergingen schmerzhafte Wochen, aber dann kam der Tag, an dem er wieder von durchgenommen wurde.

Inzwischen hat er viele andere Kerle schon gefickt und ließ sich von anderen Bullen ficken. Aber sein erstes Mal, seine Arschvotzenentjungferung wird er nie vergessen.

von Werner

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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