Viele Schwänze – Flotter Dreier

Schwule Kurzgeschichten

Einige Tage nach der familiären Orgie baten mich meine Eltern zu mir. Wir hatten eine ganze Zeit unsere Gelüste nicht ausgelebt und ich war gespannt was ich zu hören bekam. In der Küche eröffnete Mutter das Gespräch: „Es geht um deine Schwester mein Kleiner, wie du vielleicht mitbekommen hast, hat sie sich verändert. Sie ist nicht mehr so Lebensfroh und herzlich zu uns, und wir haben uns gedacht das das wohl an unserer Fickerei vor einer Woche lag, das hat sie zu sehr mitgenommen. Sie geht uns aus dem Weg und übernachtet oft bei Freundinnen. Deshalb haben wir beschlossen sie aus dem „Spiel“ zu lassen bis sie von selbst Papa’s oder deinen Schwanz braucht, oder die mütterliche Liebe.“ Ich dachte es mir schon ein wenig und erwiederte: „Alles klar, ich hatte meinen Spaß mit ihr es ist schon gut. Ihr soll es wieder besser gehen. Ich kann es zwar nicht verstehen denn ich find es immernoch geil beherrscht und genommen zu werden.“ Mutter: „Das dachten wir uns schon, aber wir wollen es weiterhin möglichst vor deiner Schwester verstecken, auch für dich wird sich vielleicht etwas ändern… Geh ruhig wieder in dein Zimmer, wir wollten dir nur bescheid geben.“

In meinem Zimmer brach die Langeweile aus, ich setzte mich an meinen Pc und guckte auf einer Dessous Seite nach geiler Wäsche für mich. Natürlich wurde ich geil, ich schaute auch auf Pornoseiten ättliche Videos aber ohne mir einen runter zu holen denn ständige geilheit reizt mich. Ich zog mich nackt aus, mir war egal ob jemand herrein kommen würde oder nicht, was sollte mir schon noch passieren? Wenn mein Vater mich ficken würde wäre mir das nur willkommen. Doch da sich keiner mit meinem göttlich drallen Körper befassen wollte blieb ich allein. Ich setzte mich nackt vor den Pc und stöberte durchs Internet. Ich stieß auf eine Erotikgeschichtenseite und wurde zum Autor von Sexy-geschichten.net!
Ich verfasste die erste Erlebnisschilderung (viele Schwänze 1) und geilte mich an den anderen Geschichten auf.
DOch ich ging nach gegebener Zeit ins Bett nackt und mit steifem Glied. Wegen der lauen Sommernacht lies ich mein Fenster weit auf, und schlief ohne Decke tief ein. Wer mich beobachten würde dem würd ich es nicht übel nehmen, mittlerweile führe ich ein anderes, viel geileres Leben. Was würde es ausmachen wenn mich irgendjemand sehen konnte?

Meine Freunde wohnten in einer anderen Stadt und andere Bekannte hatte ich nicht. Denn zur Arbeit gehe ich nicht mehr. Meine Eltern hatten mir befohlen zu kündigen, sie sagten mir würde es an nichts mangeln solange ich bei Ihnen Wohnen würde und ihr Bückstück blieb.
Am nächsten Tag ging ich nackt zum Frühstücken, und meine Mutter auf dem Weg zur Arbeit warf mir ein Päckchen zu „Meine Geschwister kommen Nachmittags, zieh das unter deine Jogginghose.“ In der Tür stehend sagte sie noch: „Ach ja, wasch dich und rasier dich, natürlich schadet viel Creme deinen Argumenten auch nicht, halt das übliche tschüss du Pisser, entäusch mich nicht!“
Mich irritierte zwar das Mutter nicht auf meine Nacktheit einging aber das machten die tollen Neuigkeiten und das Geschenk wett. Mit zittrigen Händen öffnete ich das Päckchen und schlüpfte in die Kleidung.

Ein superenger Nylon Catsuit umschmeichelte meine Rundungen, ein schwarzer Stringtanga den ich mir sehr hoch zu den Hüften zog bedeckte meinen Schwanz und saß stramm zwischen geilen Pobacken. „Wow“ dachte ich als ich mich in der etwas spiegelnden Haustür betrachtete. Besonders die weiße Hotpants zu guter letzt fing meinen Blick auf. Der schwarze Nylon war der perfekte Kontrast zu der knappen Hose und setzte meinen Arsch perfekt in Szene.

Oh mein Gott, ich war so geil darauf mal wieder benutzt zu werden das könnt ihr euch nicht vorstellen! Den Tag verbrachte ich indem ich in meinem übertrieben scharfen Outfit durchs Haus stöberte, im Hintergrund liefen Pornos relativ laut, und das Haus hörte sich an wie ein Freudenhaus. Ich machte im Tv einen Erotiksender an wo sich Frauen zur schau stellen. An jedem Ort war nackte Haut und ich musste mich zwingen mir es nicht schon jetzt zu besorgen. Mir war klar das ich die Wäsche trug damit meine Onkel was zu gaffen hatten, ich hoffte darauf das es nicht beim gaffen blieb. Ich musste meine gesammten Asse ausspielen dachte ich mir. Vor den Fenstern posierte ich auch, ab und zu wurde ich von Passanten im Wohnzimmerfenster gesehen. Ich stand aufreizend auf der Fensterbank und presste meinen sexy verpackten Arsch an die Scheibe. Niemand erkannte mich denn mein Kopf war unter der Zimmerdecke. Die Situation war so geil und mir machte es Spaß mich der Aussenwelt ebenfalls zu präsentieren.

Der Tag ging so schnell um das es auch schon klingelte und ich mir schnell meine Jogginghose und einen Pullie überzog. Mutter kam mit den beiden Männern herein ich stellte Kaffee auf den Tisch. Es waren zwei ganz normale Männer mitte 30 und um 40,Rainer und Markus. Vater kam kurz nach den dreien ins Haus und brachte einen Kollegen mit der um die 25 sein musste. „Das ist Jens unser Student er wollte nur kurz ein Paar unterlagen abholen.“ „Oh er kann gerne zum Kaffee bleiben.“ erwiederte Mutter. Und so saßen wir zu sechst am Tisch und tranken Kaffee. Ich ging in mein Zimmer den es wurde sehr langweilig, es hatte keine Anspielungen gegeben und ich war nicht sicher was für ein Ende der Abend nahm. Natürlich hatte ich den Männern zugezwinkert und mir über die Lippen geleckt aber ich hatte nicht bemerkt ob es Wirkung zeigte. In meinem Zimmer schaute ich mir wieder einen harten Gangbang Porno an und beneidete die pralle Frau um die 3 Schwänze die sie zur verfügung hatte.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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