Verschneiter Feierabend

Schwule Kurzgeschichten

Es war ein verschneiter Tag im Januar, draussen war es schon finster und es schneite leicht, als ich um ca. 19 Uhr mein Büro verlies um nach Hause zu fahren. So stieg ich ins Auto und fuhr los. Es war kaum verkehr und ich genoss die Stille das Abends, also ich plötzlich am Strassenrand einen Jungen Boy sah der Autostopp machte. Da ich es nicht eilig hatte und es draussen immer heftiger schneite hielt ich an. Wohin willst Du denn, fragte ich. Nun ich muss in die Stadt und habe den Bus verpasst, antwortete der süsse Boy. Ohne mir etwelche Gedanken zu machen, sagte ich steig ein. So fuhren wir los und redeten einwenig über belanglose Sachen. Echt nett von Dir, dass Du mich mitnimmst, sagte der Boy. Ich werde mich dafür erkenntlich zeigen, doppelte er nach. Diesen Satz lies ich im Raum stehen und machte mir dazu auch gar keinen Kopf, da ich nicht auf Jungs stehe.

An einem Waldstück sagte er, dass ich doch abbiegen soll, da er sich gerne revanchieren würde. Also bog ich ab in ein kleines verschneites Waldstück und hielt den Wagen an. Er lächelt mich an und fuhr mit seiner Hand über meine Hose. Ach so willst Du Dich erkenntlich zeigen, sagte ich. Er lächelte nur und fuhr mit seiner Hand in an meinen Gürtel, welcher er ganz langsam öffnete. Ich war so überrascht, da ich nie mit so etwas gerechnet hätte, dass ich ihn gewähren lies. Kann ja nichts Schlimmes passieren dachte ich und schob den Autositz etwas nach hinten. Als er meinen Gürtel geöffnet hatte, griff er in meine Shorts und holte sogleich meinen Schwanz hervor. Er drückte mir die Vorhaut nach hinten, was ich sehr genoss. Mein Schwanz war zum glück frisch und blank rasiert und ich präsentiere diesen gerne dem süssen Boy. Nachdem er mich einige Minuten gewichst hatte und mein Schwanz in voller Pracht vor ihm stand, bückte er sich zu mir rüber. Er nahm den Schwanz in die rechte Hand und stiess die Vorhaut zurück und glitt mit der Zunge über meine Eichel. Er umkreisste die Eichel ein paar Mal sanft bis er mich begann zu blasen. Erst blies er langsam und sanft und dann presse er seine Lippen immer fester um meinen Schwanz und lies ihn im Mund auf und ab wandern. Von der Seite schaute der mich an, als er kurz von meinem Schwanz abgelassen hatte. Na gefällt es dir, fragte er keck.

Er rutschte etwas näher zu mir um mich auszuziehen und da ich so geil war, machte ich mit und lies mich entkleiden. Nun sass ich ganz nackt auf dem Fahrerstuhl. Der Boy schaute mich wiederum nur an und stieg aus dem Wagen aus und öffnete die Hintertüre des Fahrzeuges. Er stieg hinten wieder ein und bat mich zu ihm nach Hinten zu kommen. Ich stieg nackt über die Armlehne zu ihm nach hinten, wo er bereits auf mich wartete. Nun zog der sich den Pullover aus und präsentiere mir seinen schlanken und unbehaarten Oberkörper. Eigentlich stand ich nicht auf Boys, aber der Anblick und die Situation machten mich auf eine Art sehr geil. Er rutsche zu mir rüber und strich mir zärtlich über meinen sportlichen Body. Ich drückte ihn etwas zurück, so dass ich seine Hosen öffnen konnte. Die Jeansknöpfe waren schnell geöffnet und ich zog seine Hose nach unten. Er sass nun nur noch mit seinen Boxershorts vor mir. Ich glitt mit meinen Händen an seinem Oberkörper nach unten bis ich seinen Schwanz unten den Shorts spürte. Ich rieb ganz langsam an den Shorts bis sein Schwanz bereits etwas erhärtet war. Mit der einen Hand suchte ich den Weg zu seinem Schwanz, welcher ich schnell gefunden hatte. Ich schob seine Shorts nach unten und blicke auf einen ebenfalls wunderschön rasierten jungen Schwanz.

Ich griff nach seinem Prachtstück und begann ihn zu wichsen. Noch nie zuvor hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand, aber es war geil. Als ich ihn wichste beugte er sich zu mir rüber um mich zu küssen. Zuerst liess ich ihn nicht gewähren, doch als er mit seiner Hand wieder meinen Schwanz bearbeitete, liess ich seine Zunge in meinem Mund gleiten. Wir küssten uns sehr zärtlich und rieben uns dazu gegenseitig die Schwänze. Mit einer Hand drückte ich ihn nach hinten in den Sitz, so dass ich freie Sicht auf seinen Schwanz hatte. Ich griff ihn mit einer Hand und beugte mich nach vorne um diesen zu blasen. Ganz langsam näherte ich mich diesem und nah ihn dann ganz behutsam in den Mund. Der Boy stöhnte auf und ich begann immer intensiver an seinem Teil zu lutschen. Ich hätte nie gedacht, dass es so geil sein könnte einen Schwanz zu blasen. Es machte mich so geil, dass ich gar nicht merkte, dass der Boy immer heftiger stöhnte. So musste er mich mit seinen Händen kurz wegdrücken, dass ich mit meinem Mund von ihm lies.

Ich schaute zu ihm auf und sah wie er sehr erregt war und sich kaum noch halten konnte. Die Scheiben des Wagens waren beschlagen und es lag eine sehr erotische Stimmung im Autoinnern. Er kam zu mir rüber und küsste mich innig, als er mir ins Ohr flüsterte, dass ich ihn bitte nehmen soll. Ich fuhr mit meiner Hand über seinen Rücken, bis ich sein Arschchen erreicht. Mit einem Finger bahnte ich mir den Weg zu seinem Poloch, welches ich zärtlich massierte. Dies quittierte der Boy mit einem intensiven Stöhnen. Er drehte sich zu mir um und legte sich auf den linken Rücksitz des Autos. Ich stiess den Vordersitz nach Vorne, so dass ich zwischen seinen Beinen Platz fand. Ich streichelte seine Oberschenkel und schaute ihm tief in die Augen. Ich kniete vor ihm, als er seine Beine spreizte und ich mich zu ihm auf schob um ihn zu küssen. Beim küssen nahm er meinen Schwanz und führte ihn zu seinem warteten Poloch. Er rieb meinen Schwanz an diesem und befeuchtete es mit meinem Spermatropfen, welche bereits ausgetreten waren. Wir konnten uns beide fast nicht mehr beherrschen so geil waren wir. Er liess von meinem Schwanz ab und ich positionierte mich vor ihm. Ich schaute ihm in die Augen und nahm meinem Schwanz in die rechte Hand. Er lege seinen Kopf nach hinten und stiess sein Becken etwas nach vorne. Langsam strich ich mit meinem Schwanz über seinen Bauch hinunter zu seinem Arschlöchchen. Dort stoppte ich und rieb meine Eichel an seinem wartenden Loch. Ich konnte mich nun kaum mehr halten und so drückte ich meinen Schwanz ganz vorsichtig an seinen Eingang.

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