Verführt

Schwule Kurzgeschichten

Ich hatte mir dadurch etwas Taschengeld verdient, indem ich für viel beschäftigte Leute ihre Hunde zb. mehrfach am Tag ausführte. Und dann kam der Tag an dem ich nach meinem Gefühl ein völlig anderer wurde. Herr S. bat mich, mal für eine Nacht in seinem Haus zu bleiben. Er würde seinen Hund nicht mitnehmen können, wo er unbedingt hin musste. ich war einverstanden und meine Eltern auch, dass ich deshalb bei ihm übernachten müsse.

Ich verbrachte einige zeit des Abends mit fernsehen, schlief schließlich auf dem Sofa im Wohnzimmer ein. Er war als Trainer unterwegs, wie er mir mitteilte.

Plötzlich wurde ich wach. Meine Jeans plus slip waren bis fast zu meinen Füßen heruntergezogen UND ich traute meinen Augen nicht, war mein Schwanz ziemlich steif und fest von der Faust des Hausherrn umschlossen. Er knetete ihn und das „erfolgreich“.

Ich wollte aufstehen, aber der Mann drückte mich auf das breite Sofa zurück. „Ganz ruhig, Max“, versuchte er mich mit einem leichten Lachen in seiner Stimme abzuregen.“Das sieht doch alles ganz gut und zudem  eindeutig aus“. Ich verstand es nicht und am wenigsten mich selbst, hatte diese Gefühle und wollte sie eigentlich nicht. Oder einfach nicht wahr haben. Sagen konnte ich nichts. Was denn auch? Schaute ihn nur mit einem gewissen Schmelz in den Augen an oder drehte meinen Kopf zur Seite, weil ich seinen Blicken nicht standhalten konnte. Fragte mich tatsächlich beunruhigt, was er wohl von mir halten würde. Als hätte ich mir selbst die Hosen runter gezogen.

“Du kannst mich JETZT natürlich AUCH duzen, Max und mich Trainer nennen, der natürlich weiß, was er tut und schon seine Pappenheimer einzuschätzen weiß. Mit 35 Jahren und über 10 Jahre mit Jungs umgehe….also du brauchst gar nicht irritiert sein, dass du mir deinen Schwanz in dieser Form zeigst“, sagte er mit einem leichten Grinsen im Gesicht. „Sorry, Max, aber ich finde eure Reaktionen zu Beginn einer solchen engeren Beziehung immer einfach…na lass mich sagen köstlich, okay? Denn GEIL wäre im Moment noch nicht das richtige Wort, so unschuldig, wie du noch bist. Das kommt noch nicht gut, obwohl dein Schwanz  inzwischen schon knallhart ist und schon ein bisschen klebrigen Safts abgibt.“

Und dann brachs zum ersten Mal verschämt aus mir raus. „ Aber ich kann doch nicht dafür, Trainer“.

Max, Max, Max…hast du dich jemals schon danach , gefragt, ob du was dafür kannst, wenn du einen Harten kriegst? Du kriegst  ihn halt oder hast ihn jetzt, wenngeich jetzt, lass mich sagen, unter ganz neuen Umständen und ich weiß, es wird eine Weile dauern, bis du dich damit abgefunden haben wirst, aber lass uns jetzt endlich mal ein wenig mit dir weiter kommen. Alles zum Zwecke deiner weiteren Aufheizung, meinte er amüsiert, zog mir die Hosen ganz von den Beinen, hob mich auf der Couch ein Stück weiter, dass ich mit dem Nacken schließlich auf derAußenkante der seitlichen Couchlehne lag, schob mir das T-shirt hinter den Nacken und unter meinem nackten Arsch ein kleines Lederkissen ins Kreuz. So hob er sich vom Boden der Auflage ein wenig ab. Steckte sich den Mittelfinger in den Mund, lutschte drauf ein bisschen herum und führte dann die Kuppe des Fingers zwischen meine Arschkerbe.

“Oh nein, bitte nicht, Trainer“, sagte ich irre aufgeregt, als ich die Finerkuppe an meinem Schließmuskel spürte.

Er meinte nur trocken „wenns dich abtörnt, Max, lass ich dich sofort in Ruhe, aber noch ist dein Schwanz fickerig in Form und ich weiß, das wird er auch bleiben und das, stell dir vor, ohne was zu Fickendes weit und breit in Sicht, mein Junge“.

Mein zuckender Schließmuskel hatte 0-Chance, meiner analen Penetration genügend Widerstand entgegen zu setzen. Der Finger desMannes drang da in mich ein, auch wenn sich mein Anus stramm um den Finger legte, was ihn allerdings nicht daran hinderte, sich in mir zu bewegen. Und dabei wichste mich der Kerl und fuhr mit seiner Faust unentwegt an meinem Schwanz lang. Ja, er wußte ihn stramm in Form zu halten, mich gleichzeitig fingerfickend. Und ich stöhnte nur und rollte meinen Kopf auf der Couchlehne nervös hin und her. Eher fast unbewusst ahnend, dass gerade was Gravierendes mit mir passierte, das meine sexuelle Identifikation berührte, wie ich sie bis dato empfunden hatte.

Nach einer Weile meinte mein Trainer, wie ich ihn auf einmal beunruhigt verstand „Na Max, es läuft doch bestens, merkst du, wie dein Schwanz und dein Schließmuskel allmählich synchron miteinander kommunizieren. Im gemeinsamen Takt und Rytmus zucken? Wer hätte das gedacht, hm? Und du spürst, wie geil das ist, auch wenn dus im Kopf sicher noch nicht verinnerlicht hast“.

Ein nicht ganz koscherer Ton schwang in seiner sStimme mit. „ Schau mich doch mal an, Max und sag mir, was du jetzt fühlst und das ganz ehrlich und hast eigentlich gemerkt, dass du schon 2 Finger von mir im Arsch hast, aber wenn du noch keinen klaren Gedanken fassen kannst….ich weiß auch dein Unüberhörbares Stöhnen zu deuten und wieheiß dein Atem ist“

Fortsetzung folgt bei Gefallen

 

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