Urlaub nativ

Schwule Kurzgeschichten

Durch eigenartige Umstände, hatte es sich ergeben, dass Marco genötigt war seine Ferien mit Simon verbringen zu müssen, für den er eher Gefühle der Abneigung empfand und dem er auch nur ein paar Mal flüchtig begegnet war.

Marco (21) war mit 1,78 Meter gegenüber Simon (53) mit 1,75 Meter nur geringfügig grösser. Er hatte braun-grüne mandelförmige Augen und Braune Haare, was ihm den Vorteil einbrachte, sehr schnell braun zu werden, wenn er sich in der Sonne aufhielt. Simon hatte grau-grüne Augen in denen es immer wieder aufblitzte und seine Haare waren schon überwiegend grau. Auch er wurde sehr schnell braun.

Sie fuhren mit einem Kombi am Abend los und sollten am nächsten Tag zum Zelten an einen abgelegenen See, weit ab von Ortschaften und Massentourismus ankommen. Simon hatte diesen Urlaub ausgesucht und alles organisiert. Er war ein Einzelgänger und vermied Massenansammlungen von Menschen und organisierte Massenabfertigung in Ferienghettos. Die Sommer waren in dieser südlichen Region sehr heiss. Die Fahrt verlief ruhig und es wurde kein unnötiges Wort gesprochen. Es war, als gäbe es eine Verabredung, dass jeder für sich blieb. Marco war frustriert, weil er seine Ferien in einer Einöde mit einem alten Mann verbringen sollte, den er ablehnte.

Am Ziel angekommen, konnten sie den See nur über einen Fussmarsch von etwa einer halben Stunde erreichen und alles was gebraucht wurde, musste getragen werden. Es gab nur einen Trampelpfad. Mit zwei Märschen sollte alles, was benötigt wurde an Ort und Stelle sein. Marco war wütend über diese unsinnige Anstrengung.

Die Landschaft war felsig und mit Wäldern gesäumt. Nur um den See am Fuße eines kleinen Berges gab es Flächen mit Gras und direkt am See eine Felsplatte, die seicht in den See abfiel und wunderbar warm war. Die Sonne hatte sie mit ihren Strahlen erwärmt. doch ohne so heiss zu sein, dass man sich verbrannte.

Schweigend bauten sie das Hauszelt auf und richteten es ein. Simon war nach der langen Fahrt müde und verschwitzt und wollte sich erst einmal erfrischen. Er fing an sich auszuziehen. Als er nackt war, ging er über die Felsplatte ins warme Wasser und schwamm ein Stück. Marco stand noch draussen und war sich unschlüssig, was er tun sollte. Schliesslich überwand er sich und zog sich bis auf seine Boxershorts aus. Dann ging er langsam ins Wasser. Nach einer Weile in diesem wunderbaren Wasser ging Simon wieder die Felsplatte hinauf und legte sich zum trocknen darauf. Die wohltuende Wärme, der Felsplatte war unglaublich entspannend. Marco kam nach einer Weile auch aus dem Wasser und vermied es Simon anzusehen. Er setzte sich auf die Felsplatte, zog die Beine an und stützte sich mit den Armen ab. Nach ein paar Minuten schielte er vorsichtig zu Simon hinüber, der immer noch ruhig dalag und die Augen geschlossen hatte. Er sah wie schlank Simon für sein Alter war und dass er eigentlich recht gut aussah. Sein Vater hätte mit seinem Bauch und den Falten mit Simon nie mithalten können, obwohl er sieben Jahre jünger war. Simon hatte zwar graue Haare, doch kaum Falten. Die Muskeln waren auf natürliche Weise definiert, anders als bei denjenigen, die sich in den Fitness-Studios quälten. Als Marco seinen Blick in den Schritt von Simon gleiten liess, fiel ihm auf, dass die Vorhaut zurückgezogen war. Die Genitalien von Simon gefielen ihm sofort und er spürte, wie eine warme Welle durch seinen Körper lief und sein Penis anfing sich in seinen Boxershorts aufzurichten. Schnell wendet er seine Blick auf den See und spürte wie ihm die Hitze in den Kopf stiegt. Er hatte Angst, dass er rot im Gesicht wurde. Sein Penis war nun richtig hart und pulsierte. Er hoffte inständig, dass Simon schlief bis seine Erregung vorbei war, Doch er irrte sich. Simon hatte den Blick und das Bewusstsein von Marco auf sich gespürt. Er öffnete die Lider seiner Augen nur einen winzigen Spalt und sah, was mit Marco passierte. Er grinste nur in sich hinein und schloss die Augen wieder.

Kurz darauf fühlte sich Simon wieder soweit trocken und stand auf. Marco sass immer noch da, wie vorher. Simon zog sich an, doch Marco blieb sitzen, weil ihm klar war, dass Simon seine Erektion sehen würde, wenn er jetzt aufstand um sich anzuziehen, deswegen blieb er lieber sitzen und starrte auf den See. Nie im Leben hätte er sich träumen lassen, dass ihm das passieren würde.

Die Dunkelheit kam hier sehr schnell und da beide müde waren, gab es nur eine schnelle Mahlzeit und jeder schlüpfte in seinen Schlafsack, obwohl es auch in der Nacht sehr warm war.

Am nächsten Morgen waren beide erst spät aufgestanden und hatten schweigend ihr Frühstück gegessen. Etwas später hatte sich Marco ausgezogen, ein Handtuch umgewickelt und war nackt im See schwimmen gegangen. Bevor er aus dem See kam, vergewisserte er sich, dass er unbeobachtet war und legte sich mit dem Bauch auf die Felsplatte und liess sich von der Sonne trocknen. Er wollte unbedingt vermeiden, dass Simon ihn sah.

Simon war nach dem Frühstück erst einmal losgegangen um in der Umgebung nach trockenem Feuerholz zu suchen. Mit einem grossen Bündel kam er gerade zurück, nachdem sich Marco auf die Felsplatte gelegt hatte. Dann holte Simon das selbst hergestellte Sonnenöl und ging zu Marco. Er erklärte Marco, dass er ihn einölen würde, sonst wäre er am Abend verbrannt und hätte Ähnlichkeit mit einem Hummer. Marco leuchtete das zwar ein, hatte jedoch seine Befürchtungen. An seinen Rücken kam er zum einreiben selber kaum hin, also blieb ihm nur übrig einzuwilligen und sich von Simon einreiben zu lassen. Simon verteilte das Öl erst grob auf dem Rücken und den Beinen von Marco. Danach fing er an das Öl einzureiben. Er machte dies langsam und sanft. Der Duft des Öles war extrem erotisch und Simon genoss die aufsteigende Erregung. Die sanfte Berührung von Simon durchlief den ganzen Körper von Marco und er spürte eine extreme Erregung durch seine Lenden fluten. Jedesmal, wenn Simon seine Flanken streichelte gingen ganze Wellen durch seinen Körper und er keuchte leicht. Alle Versuche, seine Erregung zu unterdrücken schlugen fehl. Als Simon an seinem Po ankam und ihm mit der Handkante durch die Furche strich, öffneten sich alle Schleusen bei Marco und er fühlte, wie ihn die Lust überwältigte. Als Simon das Öl an seinen Beinen einrieb und die Innenseiten seiner Schenkel streichelte, erlebte er einen tiefen Orgasmus und spürte, wie sein Samen rhythmisch aus seinem Penis geschleudert wurde.

Simon war nun mit der Rückseite von Marco fertig und wollte wissen, ob er auch seine Vorderseite einölen sollte oder ob Marco das selber machen wolle. Marco war es total peinlich, doch war ihm klar, dass Simon ihn ganz sicher nackt sehen würde. Vorsichtig sagte er zu Simon, dass ihm gerade etwas passiert sei und er ein Problem damit habe, sich umzudrehen. Simon lachte. Du hattest wohl einen Samenerguss und schämst dich jetzt dafür. Woher wusste Simon das nur und gestand, dass es so war. Es ist ganz normal in deinem Alter, wenn du bei solchen Berührungen deine Landung abspritzt. Es gibt auch genug gestandene Männer, denen das passiert. Er hatte eine zeitlang Männer in seinem Alter massiert und das erlebt.

Marco dreht sich langsam um und Simon sah den noch steifen Penis von Marco und das Sperma auf seinem Körper und der Felsplatte. Marco sah nun seinerseits den steifen Penis von Simon und war fasziniert von diesem Anblick. Simon lächelte Marco an und meinte, dass es wohl besser sei, zuerst das Sperma abzuwaschen, bevor er ihn mit Öl einreibt. Marco stand auf, ging ins Wasser und wusch sich. Dann kam er zurück, trocknete sich ab und legte sich an einer sauberen Stelle auf den Rücken. Simon sah das als Aufforderung an Marco einzureiben. Die Erektion von Marco hatte nachgelassen und Simon fing an, das Öl wieder grob auf dem Körper von Marco zu verteilen. Simon begann im Gesicht von Marco  und nun stieg auch ihm der betörende Geruch in die Nase. Danach ging Simon dazu über den Oberkörper einzuölen und ganz besonders oft an den steifen Brustwarzen von Marco zu kreisen. Wieder durchliefen heisse Wellen den Körper von Marco und er liess seinem erregtem Keuchen freien Lauf. Sein Penis war wieder hart geworden, den Kampf gegen die Erregung hatte er aufgeben und gab sich ihr nur noch hin. Simon ölte ihm dann auch wieder die Beine ein und Marco spürte das Ziehen in seinen Hoden, als Simon die Innenseiten seiner Schenkel einrieb. Als Simon dann ganz sanft seinen Hodensack und Penis einrieb, liefen Wellen der Erregung durch seinen Körper, wie er sie jetzt zum ersten Mal erlebte. Als Simon ihm die Vorhaut zurückzog und ihm die Eichel einölte, bekam er multiple Orgasmen, die eine vollkommen neue Erfahrung für ihn waren und eine Tiefe erreichten die schliesslich in einem finalen Samenerguss endeten.

Zur Dämmerung am Abend stand Simon am See und liess sich von den letzten Sonnenstrahlen wärmen. Marco gesellte sich zu ihm. Langsam und vorsichtig berührte er Simon mit seiner Hand am Rücken, bereit sofort die Hand zurück zuziehen. Doch Simon blieb ruhig stehen. Langsam und sanft streichelte er nun Simon den Rücken und bemerkte, wie es diesen erregte. Marco fand es auf einmal total romantisch und erotisch in dieser wunderbaren Stimmung der Abenddämmerung mit dem Sonnenuntergang und der sinnlichen Nähe zu Simon. Er streichelte ihn weiter und seine Hand glitt über den Po von Simon, der es offensichtlich einfach genoss, sich streicheln zu lassen und nun auch endlich einmal im Leben Zärtlichkeit durch einen anderen Menschen zu erfahren, bei dem er dies auch annehmen konnte. Dann dreht er sich langsam zu Marco um, streichelte sanft mit beiden Händen sein Gesicht, zog ihn zu sich heran und küsste ihn auf die Stirn. Marco spürte den steifen Penis von Simon an seinem Bauch und fühlte eine wohlige Wärme durch seinen Körper strömen, Er fühlte sich einfach nur geborgen in den Armen von Simon. Dass Simon sein Vater hätte sein können, war ihm in diesem Moment vollkommen egal. Er hatte sich noch nie in seinem Leben so wohl gefühlt.

Als der Abend kam, gingen sie zum Zelt und machten davor ein Feuer. Sie kochten sich das Essen und genossen die romantische Atmosphäre. Sie sassen eng beieinander und Simon streichelte sanft den  Rücken von Marco und sah kurz darauf wie es ihn erregte. Auch bei Simon stellte sich die Erregung ein. Sie standen auf, wendeten sich einander zu und kamen sich immer näher. Sie blickten sich tief in die Augen. Simon nahm sanft mit beiden Händen Marco’s Kopf und näherte sich langsam seinen Lippen. Ganz leicht berührte er mit seine Lippen die von Marco und küsste ihn. Ein Zittern durchlief den Körper von Marco. Dann kam ein zweiter Kuss auf den leicht geöffneten Mund von Marco. Jetzt war es um Marco geschehen. Sie küssten sich immer länger und intensiver, die Zungenspitzen berührten sich und Wellen der Wärme durchflutete ihre Körper. Simon legte Marco sanft auf die Matte am Boden, streichelte ihn, leckte nun ganz zaghaft mit der Zungenspitze über die Brustwarzen von Marco, während dieser lustvoll stöhnte. Marco streichelte zärtlich den Rücken von Simon. Die Zärtlichkeiten wurden immer intensiver und der Schweiss trat ihnen aus den Poren. In stiller Übereinkunft spreizte Simon die Beine von Marco und legte sie sich über seine Schultern. Langsam und vorsichtig drang er in Marco ein, dann streichelte er Marco’s Bauch und Flanken. Langsam und rhythmisch fing Simon an sich zu bewegen und Marco stöhnte leise und voller Lust. Immer wieder hielt Simon inne, küsste und streichelte Marco und massierte seinen Penis. Sie schwitzten, keuchten und stöhnten vor Lust, doch Simon ging ganz langsam und behutsam vor. Er wollte es geniessen, Marco zu verwöhnen und ihn zu lieben. Dann spürte Simon das Feuer in seinen Lenden, die Orgasmen kamen und kamen immer wieder, griffen auf Marco über und liessen auch ihn unter seinen Orgasmen stöhnen. Als wollte es keine Ende nehmen, fluteten immer neue orgasmische Wellen durch ihre Körper. Ein heisser Strahl schoss Simon die Wirbelsäule empor und gleich darauf spürte es auch Marco. Dann kam der Höhepunkt und beide spürten den Samen in ihre Körper spritzen, vom Damm bis in die Schädeldecke schoss die Energie und liess sie erglühen wie zwei Sonnen. Das Glück, das sie empfanden war grenzenlos. Noch eine ganze Weile, waren sie vereint. Erst als die Wellen verebbt waren, zog sich Simon zurück, legte sich neben Marco und liebkoste ihn. Marco konnte sein Glück kaum fassen, denn sein erstes Mal, war unbeschreiblich schön.

Sie erlebten eine wunderschöne Zeit an diesem See. Die anfängliche Abneigung gegen Simon war nun einer Zuneigung gewichen, die bei beiden mit jedem Tag wuchs. Mit dieser Zuneigung nahm auch die Lust aufeinander immer mehr zu.

 

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Über Manolo 2 Artikel
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