Urlaub – mehr als nur Sonne, Strand und Entspannung

Schwule Kurzgeschichten

Es war wieder ein sehr anstrengender Sommer gewesen. Mein neuer Job als Teamleiter einer großen Bank in Hamburg forderte mich auf eine nicht geahnte Art und Weise heraus. Nun aber stand mein 3-wöchiger Erholungsurlaub in Kroatien unmittelbar bevor. Pünktlich landete mein Flieger in Dubrovnik und der Shuttlebus brachte mich zuverlässig zu meinem Feriendomizil: einem 5-Sterne-Hotel direkt an einer Badebucht gelegen. Dort hatte ich eine Junior-Suite gebucht und freute mich auf erholsame und ereignisreiche Urlaubstage. Nachdem ich meine Suite bezogen, mich geduscht und umgezogen hatte, machte ich mich auf den Weg zum Abendessen im hoteleigenen Restaurant. Ein sehr freundlicher Kellner brachte mich zu meinem Tisch und stellte sich mir vor: „Mein Name ist Bogdan, ich bin Ihr Kellner und werde mich während Ihres Aufenthalts um Sie kümmern.“

Ich schaute lächelnd auf und dachte: Na, der ist ja mal sehr zuvorkommend. Und nicht nur das. Bogdan war ein ausgesprochen gutaussehender junger Mann, so etwa Mitte 20, sehr groß und von kräftig-sportlicher Statur, das dunkle, kurze Haar modisch gestylt und sehr braun gebrannt. Ich folgte seiner Empfehlung was sowohl die Speisen wie auch die Getränke anging und es dauerte nicht lange, und Bodgan servierte mir ein köstliches Menü nebst sorgfältig ausgesuchter Weine. Dabei zeigte sich der junge Kellner stets von seiner besten Seite. Schließlich war ich beim abschließenden Espresso angelangt und fragte nun meinerseits: „Sagen Sie Bogdan, Sie sprechen sehr gut deutsch?“ Ja, der Herr,“ antwortete Bogdan ein wenig förmlich, „ich habe meine Ausbildung in Deutschland absolviert, wollte dann aber gerne wieder zurück in die Heimat.“ Bogdan lächelte mich gewinnend an. „Ach, dann sind Sie hier aus der Gegend? Könnten Sie mir vielleicht eine kleine Badebucht empfehlen, wo ich ungestört baden und sonnen kann. Ich brauche ein wenig Ruhe und Entspannung.“ „Natürlich, der Herr,“ fuhr Bogdan fort, „hier in der Nähe gibt es drei verschwiegene Buchten, alles Geheimtipps. Ich mache Ihnen eine Beschreibung und lasse sie in Ihr Fach legen.“

Bogdan hatte nicht zuviel versprochen. Als ich am nächsten Morgen zum Frühstück erschien, händigte mir der Mitarbeiter an der Rezeption die kurzen Wegbeschreibungen aus und kündigte an, dass um 10 Uhr mein Leihwagen zum Hotel gebracht würde. Beim Frühstück wurde ich von einem anderen Kellner bedient, wahrscheinlich hatte Bogdan seinen freien Tag.

Nach dem Frühstück ging ich zurück in meine Suite, suchte meine Badesachen zusammen und machte mich auf den Weg. Der Leihwagen stand bereit und binnen kurzer Zeit war ich an einer der von Bogdan beschriebenen Buchten angekommen. Und tatsächlich: Hier war ich völlig ungestört. Bislang schien kein weiterer Badegast diese Bucht entdeckt zu haben. Ich schaute mich kurz um, zog mich aus und lief splitternackt ins Wasser. Obwohl ich die 50 schon überschritten habe, bin ich noch ganz zufrieden mit meinem Äußeren. Da ich in jüngeren Jahren viel Sport gemacht habe und auch heute regelmäßig zum Joggen und ins Fitnessstudio gehe, dazu mäßig esse, hat sich mein Körper über die Jahre nur wenig verändert. Meine dunklen Locken sind zwar ein bisschen meliert, aber die ausgeprägte Körperbehaarung nach wie vor dunkel. Im Gegensatz zu vielen anderen Männern mag ich mein Behaarung, stutze lediglich mein Schamhaar und rasiere meinen Sack 2 mal pro Woche glatt.

3 Kommentare

  1. Hallo Jens 1964,deine Erzählung ist heiss,hoffe das ich auch bald in so einen Genuss(oder Erguss) komme.Es ist schön zu sehen das es genug Schwule gibt,da habe ich noch eine schanchse einen kennen zu lernen um ???

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