Urlaub in der Türkei – 3

Schwule Kurzgeschichten

Ich habe von meinen 2 besten Erlebnissen geschrieben: mein erster Besuch im Hamam und wie ich meinen geilsten Fick erlebt habe. Beim zweiten Mal würde ich vergewaltigt und habe es trotzdem genossen.

Mein drittes Erlebtes war auch im letzten Jahr.

Dieses Mal hatte ich wieder einmal Glück und ich habe sogar attraktives Material zur Auswahl gehabt.

Ich kam rein und habe im kleinen „Schwitzkasten“ (das ist der wärmste Bereich) einen beim Wichsen überrascht. Er gleich die Beine übereinander geschlagen und hat versucht seine Latte zu verstecken.

Nach einiger Zeit hat er versucht Konversation zu betreiben. Aber auch wenn ich schon etwas Türkisch gelernt habe, hat’s in diesem Fall nicht gereicht. Dann hat er es auf Englisch versucht: „is it hot?“ Worauf ich mit, „yes, it is“ geantwortet habe. Ich weiß nicht, ob es ein Code war, oder nicht. Jedenfalls spreizte er wieder die Beine und weiter ging seine geile Aktion. Da ich aber ansprechenderes Material im Auge hatte, habe ich nur zugeguckt, aber weiter nichts.

Dann bin ich aus dem „Schwitzkasten“ (ich nenne es mal so) raus. Dort habe ich es mir ganz gemütlich auf dem heißen Marmor gemacht.

Wie so oft hat ein Typ seinen Vorhang nur zur Hälfte zugezogen und starrte mich an. So verlockend das Angebot auch war, auch der gehörte nicht zu meinem Beuteschema. Die Qual der Wahl. Klingt etwas oberflächlich, … naja, das ist es auch. Ihr habt mich erwischt.

Meine Beute – schwarze Locken, schlank, aber nicht wirklich sportlich – lag auf einer anderen Platte auf dem Bauch. Er starrte mich schon ziemlich provokant an, aber ich wollte wissen, ob er passiv oder aktiv ist. Heute wollte ich nicht hinhalten, sondern mal wieder selbst zum stich kommen. Die Vergewaltigung aus der Vorgeschichte hatte mir für den Urlaub gereicht.

Ich habe ihn zappeln lassen.

Bin erstmal wieder in den „Schwitzkasten“. (Achja, aus dem Schwitzkasten kann man den ganzen Raum überblicken.) natürlich beobachtete ich den Starrer immer noch.

Dann kam auch schon eine weitere Sahneschnitte rein. Der Typ hatte zwar einen kahlgeschorenen Kopf, war aber im Gegensatz zum Anderen sehr sportlich, worauf ich eigentlich eher stehe.

Der setzte sich leider nicht direkt vor mich hin, somit konnte ich keinen Blick auf sein Gemächt erhaschen.
Wahrscheinlich wollte der kein Abenteuer erleben, sondern den Saunaeffekt genießen. Kurz darauf kam der nächste rein.
Dieser setzte sich natürlich genau vor mich hin. Hatte einen sehr schönen Schwanz. Aber ich hatte ja schon zwei im Blick. Dann ging mein Glatzkopf raus. Anschließend der schöne Schwanz.

Der Glatzkopf ging in den abgetrennten Duschbereich. Kam schnell wieder zurück und setzte sich dieses Mal gegenüber von mir. Welch Überraschung, diesmal saß sein Tuch viel höher was beim Sitzen alles offen legte – zu meinem Glück.

Währenddessen guckte ich zu meinem Spanner, der immer noch starrte. Nachdem er gemerkt hat, dass ich gucke, drehte sich die geile Sau so, dass ich ihm direkt auf’s willige Arschloch gucken konnte. Das war ja eine klare Einladung, der ich gerne Folge leistete. Beim verlassen des Schwitzkastens nickte ich der Glatze zu.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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