Urlaub in der Türkei – 2

Schwule Kurzgeschichten

Bei meiner letzten Geschichte ging es um ein heißes Abenteuer mit einem geilen Typen im Hamam (türkisches Bad).

Was ich noch geil finde, außer das, was ich im Heiß-Bereich (oder wie auch immer man das nennen will) erlebt habe, war beim Peeling und der Schaummassage.

Einmal vorweg die Info wie das Ganze von statten geht. Es liest sich erstmal sehr langweilig. Aber es lohnt sich weiter zu lesen.

Klar, erstmal wird geschwitzt, was das Zeugs hält, sieht den anderen beim Wichsen zu und schiebt im Duschbereich ein Quicky, was auf jeden Fall auch dazu gehört
(Schien nicht wie erstmals gedacht ein einmaliges Ding zu sein.)
Nach ca. 1-2 Std. wird man von einem Mann, der wie alle anderen auch nur dieses vorher erwähnte Tuch umhat, zur Massage gebeten.
Hier ist es nicht ganz so heiß.

Zuerst soll man sich auf diese große angenehm heißen Fläche legen. Meistens erst auf den Rücken. Dabei wird dir das kleine Stück Stoff unter dem Hintern weggezogen. Der Genitalbereich bleibt zugedeckt. Dann geht das Peeling los. Da gibt es so einen rauen Stoff, mit dem man am ganzen Körper abgeschrubbt wird – wenn ich ganzer Körper sage, dann meine ich auch ganzer Körper (das fühlt sich alles schon sehr geil an). Leider bleibt der Schwanz unberührt. Anschließend wird man komplett eingeschäumt und die Massage geht los. Da kann man richtig gut relaxen.

Das ist das Sahnehäubchen nach den geilen Sexerlebnissen.

Danach gehts wieder in einen separaten einzelduschbereich, wo ich mich zu Ende waschen soll und das war´s.

Es war die letzten Jahre immer der Selbe gewesen, der mich massiert hat. Letztes Jahr war ich wieder ein paar Mal da – ich war inzwischen 23. Dieses Mal war es ein anderer Masseur. [Muss mal mittendrin erwähnen, dass beide Typen so um die 60 sein müssten – jedenfalls sehen sie so aus. Letztens habe ich einen Spruch gelesen: ich suche keinen Daddy, einer reicht mir ich sehe es genauso.]

Die Behandlung des Neuen war anders. Nicht schlecht, aber anders halt. Zum Beispiel setzt er sich hin, legt meine Beine auf seine Schenkel und peelt (sagt man das so?) und massiert drauf los. Wobei das Tuch immer runtergerutscht ist. Das war auch kein Problem. Finde sowas ja eher geil. Dass ich eine Halblatte hatte hat er nicht bemerkt, oder es hat ihn nicht gestört. Dann greift er auch beim peelen und massieren ziemlich tief in den Schritt.

An meinem vorletzten Urlaubstag bin ich noch ziemlich spät hin.
Leider war keiner mehr da, mit dem man hätte seinen Spaß haben können.

Da es dem Feierabend entgegen kam, wurde ich als letzter Besucher nach 20 Minuten in den Massagebereich gerufen. Es war wie immer: auf die heiße Fläche und los ging das Peeling. Als er mit dem Peeling fertig war sollte ich in den separaten einzelduschbereich gehen – wo ich mich immer abschließend waschen sollte. Habe versucht ihm zu sagen, dass ich noch eine Seifenmassage wollte und er hat mich trotzdem in den Bereich geschickt. Wenn man die Sprache nicht spricht, ist es schwierig sich auszudrücken. Naja, gesagt getan.

Dann bin ich halt dort hin, zog den Vorhang zu und fing an mich abschließend zu waschen.

Ich war dann schon baff, als er den Vorhang aufzog und reinkam. Die Seife und den Stoff, mit dem er den Schaum bildete, in der Hand. Ich saß nun splitterfasernackt auf dem Marmorblock.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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