Urlaub auf Sylt – 2

Schwule Kurzgeschichten

Ja, so lag ich da also verlassen, einsam im warmen Sand, splitternackt, von greller Nachmittagssonne beschienen und vom leichten Seewind umweht; hörte das monotone Rauschen der Brandung und dachte an das, was ich da hinten in den Dünen gerade erlebt hatte. Mein kleines, nacktes Hinterteil glühte noch immer von dem heißen Besuch da hinten drin bei mir, von dem geilem, schwarzen Hammer von Blackboy (ich weiß seinen Namen nicht, noch nicht!), den er mir da hinten so gierig reingeschoben hatte, so dass mir die Sinne vergingen.

Ja, natürlich, hatte ich ja schon mal gehört, dass Schwarze Boys besonders geil sein sollten, und davon hatte ich ja gerade eine beeindruckende Kostprobe bekommen und besonders, dass die meist riesige Schwänze haben sollten. Der hatte dann ja gleich gesagt, was er von mir wollte, und hat es dann ja auch gemacht. Aber der hatte mich ja auch schnell rum gekriegt. Ob ich ihn mal besuchen sollte? fragte ich mich. Seine Adresse hatte ich ja, irgendwo in Westerland. An sein geilen Pullerschwanz, unwirkliche Sehnsucht danach breitete sich in mir aus, konnte nichts dagegen machen. Immer sah ich diesen geilen, prall gefüllten Negerlümmel vor mir, diese lüstern leuchtend pralle Eichel, die gerieben und liebkost, vielleicht auch geleckt werden wollte, diese geilen dunklen, sehnigen Schenkel, einem jungen Hengst nicht unähnlich. Von mir durchgevögelt werden? Könnte ja sein, aber von mir, von einem jungen, weißen Schuljungen?

Der Entschluss, ihn mal zu besuchen, bekam Gestalt. Ich griff unter mich, befühlte meinen hängenden, nackten Schwanz. Ja, allein von dem Gedanken war er mir schon wieder etwas fester geworden und brannte mir sehnsüchtig, und bald wie die Hölle zwischen meinen nackten Schenkeln auf dem Badetuch. Inzwischen war es aber Nachmittag geworden und der Strand begann sich langsam zu leeren. So beschloss auch ich, meine Sachen zu packen und stieg wieder in mein kleines weißes Strandhöschen und zog es hoch. Alles passte jetzt wieder rein, Gott sei Dank! So stapfte ich durch den weichen, warmen Sand, hinauf über die Düne und ging rüber durch die Rosenhecke, hinunter zu meinem Appartement. Weit war es ja nicht. Dort angekommen stellte ich mich erst mal unter die Dusche. Sand und Salz, und was es da eventuell noch an mir klebte, wollte abgewaschen werden. Ich dachte natürlich dabei auch an das angetrocknete Sperma von Blackboy, das noch irgendwo in meiner Scham an mir haften mochte.

So war ich bald reinlich und nach Seife duftend; dass ich auch sorgfältig meinen Krater ausgeseift habe versteht sich. Ob mein Fotofreund heute noch kommen würde? Der Gedanke daran ließ ein geil flaues, aber auch sehnsüchtiges Gefühl unten in meinem Leib entstehen, das mit einer gewissen unwiderstehlich geilen Empfindung etwas zu tun hatte. Aber der Abend verging und nichts geschah. Zunächst wenigstens. Mit einer leisen Enttäuschen ging ich zu Bett. Kurz bevor ich eingeschlafen war, klingelte aber plötzlich das Telefon oben. Rasch sprang ich aus dem Bett und ging hoch, das Schlafzimmer war nämlich im Untergeschoss. Ich nahm den Hörer ab: Ja? hier ist der Burkhard! sagte ich verhalten. Und hier Marcus, hörte ich. Als ich das hörte bekam ich ein merkwürdiges Brennen, besser ein taubes Gefühl zwischen meinen Schenkeln, einen heißen Schock sozusagen. Marcus, du? sagte ich mit bebender, unsicherer Stimme.

Ja, ich bins, Marcus, ist es zu spät für dich, konnte nicht früher, leider, hörte ich ihn im Hörer mit seiner hinreißend weichen Stimme. Nöö, Marcus, war zwar schon im Bett, hatte gar nicht mehr mit dir gerechnet. Aber wenn du Lust hast kannst du ja noch mal vorbei kommen. O.K. wenn ich nicht störe, bin in ein paar Minuten bei dir. Der Hörer wurde aufgelegt. Ich sah in den Spiegel, fragte mich heimlich, ob ich ihm so gefalle. Sollte ich mich vielleicht sogar nackt ausziehen und ihm dann so wie ich war im Adamskostüm die Tür aufmachen? Ich ließ es bleiben, trug ja ohnehin nur meine Bermudas, die sahen ja auch ganz Klasse aus. Und ganz so eindeutig wollte ich mich ihm nicht gleich präsentieren, wusste ja nicht ob er nicht wirklich nur zum Quatschen rüber kommt.

Nach einer viertel Stunde klingelte es an der Tür. Wie ein Blitzstrahl durchfuhr es mich, weiß nicht warum. Ging scheu hin zur Tür, und machte leise auf: Ah, da bist du ja schon, ging aber schnell, flüsterte ich, und ließ ihn ein. Ja, Burkhard, weit war es ja nicht und mit dem Auto sowieso nicht. Marcus trat ein und blickte sich neugierig um. Schön hier, super, bist du ganz allein? Ja, noch, bis zum Wochenende, habe ich ja gesagt, da kommen meine Eltern. Da kann ich dir ja Gesellschaft leisten, wenn du willst. O.K. wenn du nichts besseres vor hast.. Machs dir erst mal bequem. Marcus, willst du was trinken? Gern, was hast du denn? So ziemlich alles. Einen Tonic, wenn du hast. Ich ging zum Kühlschrank, nahm zwei Gläser hervor und schenkte uns ein. Für so einen warmen Sommerabend gerade das richtige, fand ich. So saßen wir uns gegenüber, jeder in einem Korbstuhl. Wir tranken uns zu, und ich stellte mein Glas auf den flachen Tisch und zog meine Schenkel an, stellte meine bloßen Füße auf meinen Sesselsitz und legte meine Arme um meine angewinkelten Knie.

Natürlich merkte ich sofort wohin er mir blickte. Meine Bermudas waren ja unten nicht geschlossen und ziemlich weit, man konnte sicher ein wenig von meinem versteckten Geschlechtsteil sehen. Und immer wieder ging sein Blick da hin, während er mir erzählte, was er heute alles gemacht hatte. Ihm von meinem Erlebnis zu berichten traute ich mich nicht, noch nicht, was würde er denken; dass ich es hier, kaum angekommen, mit jedem trieb und auch vor geilen Negerschwänzen keine Hemmung kannte? Das wollte ich nicht. Ich wusste ja auch nicht wie lange er bleiben wollte. So sprachen wir bald von seiner Fotografiererei und bald von seinen Opfern, zu denen ich mich ja auch zu zählen hatte. Marcus begann von einem jungen Kerl vorzuschwärmen, der mit seinen Eltern im Nachbarappartement wohnte. Er beschrieb ihn mir so, dass ich ihn lebendig vor mir sah. Muss ja ganz süß sein, der Kleine, hast du ihn auch am Strand mal gesehen, wo er nichts an hat? Marcus nickte. Klar, hab ich, schon seit einigen Tagen beobachte ich ihn.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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