Urlaub auf Sylt – 1

Schwule Kurzgeschichten

Ich gebe ja zu, ein Nackturlaub beschäftigte meine Phantasie seit langem. Dass man das auf Sylt haben könnte, davon hatte ich gehört und mir die schönsten Vorstellungen gemacht. Hübsche, schlanke Boys, Splitternackte, wohin man sah, geheimnisvolle Treffs, Adressen von einschlägigen Lokalen und was es sonst noch so da gab. Meine Phantasien drehten durch. Ich geriet an einen Punkt wo ich mich entschloss, einfach mal da hin zu fahren und das machte ich auch. Meine Eltern wollten komischerweise auch dahin; ich sollte nur vorraus reisen.

Es war ein herrlicher Sommer, und als ich ankam war es perfekt. Sonne pur, und das nicht nur für einen Tag. Meine Neugier war fast nicht mehr zu beherrschen, aber auch mein Drang, mich am Strand endlich mal ganz nackend ausziehen zu können; daran musste ich immer denken. Sowas hatte ich nämlich noch nie gemacht, aber immer heimlich in meinen geilen Fantasien davon geträumt. In der Natur mal ganz nackend zu sein war eine riesig erregende Verlockung für mich.

Nachdem ich mich in unserem angemieteten Quartier eingerichtet hatte griff ich meine Badesachen und ging in voll geiler Erwartung rüber zu den Dünen. Ein flaues, erregendes Sexgefühl hatte ich dabei unten zwischen meinen Beinen. Musste ich mich schämen, wenn man mich ganz nackend und mein Geschlechtsteil sah? Was, wenn mir mein Puller steif werden würde und sich steil aufrichtete, wenn ich mir die Hose ganz runter zog, ohne dass ich das verhindern könnte? Dann würden ja alle sehen was ich für einer war. Bei Jungs ist das nun mal so, ihr Puller verrät sie. Mädchen haben es da besser, können immer keusch wirken, obwohl ihnen zwischen ihren Seidenschenkelndie süße Muschi sehnsuchtsvoll nach einem steifen Jungspuller giert.

Egal! Welch ein Anblick. Blaues Meer bis zu Horizont. Reges Badeleben, Kinder die Sandburgen bauten. Die meisten, wie selbstverständlich splitternackend. Ja, so kam es, dass ich mir kaum auf dem Strand, angekommen mir meine kleine, kurze Hose runterzog. Ich dachte, alle würden zugucken, sich an meiner nun ungeschützten, offenen Boyscham weiden, aber niemand tat das. So beruhigte ich mich bald und legte mich auf den Bauch in die Sonne. Natürlich blickte ich um mich, besonders da drüben hin. Da spielte ein schlanker, nackter Knabe harmlos mit seinem Freund. Was für ein Anblick, diese schmalen Körper, schlanken Schenkel, leicht gespreizt, das süße hängende Säckchen des süßen Bengels zwischen seinen hellen, nackten Schenkelchen. Sie panschten im Wasser und ich genoss den süßen Anblick der beiden. Dann aber dachte ich, steh auf Burkhard und mach einen Spaziergang splitternackt am Wasser. Welch ein herrliches Gefühl, vom leichten Seewind umweht, nichts anzuhaben. Ich fühlte, wie mich das zu erregen begann. Hoffentlich wird er dir jetzt nicht länger und sogar steif, dachte ich, denn er begann sich schon sich schon bedenklich zu melden und schlug mir im Gehen leise klatschend gegen meinen nackten Schenkel. Als ich mich umdrehte, sah ich, dass Typ da hinten im Strandkorb sein Tele auf mich gerichtet hatte. Jetzt wurde es spannend mit meinem Gefühl, ich fand das geil, heimlich fotografiert zu werden. Wie sollte ich meine geile Erregung verbergen? Fand der mich etwa toll?

Mein fleischiger Penis verdickte sich schon, aber ich ging barfuß am Flutsaum weiter als wäre nichts. Irgendwann hat er sich zum Glück wieder beruhigt und baumelte mir nur noch lang runter. Dann aber kehrte ich um und ging zu meinen Sachen. Ich stieg in meine knappe, weiße Strandhose, nahm meine Geldtasche und ging rüber zu der Strandbaude, um was zu trinken. Ziemlich viel Betrieb war hier und ich stellte mich an die Ausgabe. Ich war umgeben von anderen Badegästen, viel Volk dabei. Plötzlich aber fühlte ich, dass mir jemand leise über meinen kleinen Hintern fühlte und drehte mich um. Es war der, der mich vorhin fotografiert hatte. Hey, sagte ich, er sagte auch hey, wie selbst verständlich obwohl ich den Typ gar nicht kannte. Du hast gemerkt, dass ich von dir Fotos gemacht habe, nicht war? sagte er. Durfte ich das? fragte er weiter. Hast es ja gemacht, ohne zu fragen, was soll das, sagte ich. Und wenn ich dich gefragt hätte? Wenn es dir Spaß macht, habe nichts dagegen. Ich lad dich ein, stellt dich mal schon da drüben, wo gerade Platz geworden ist, hin, ja? sagte er. Ich machte das und stellte mich an das hölzerne Geländer. Das fängt ja gut an, dachte ich und schon kam mein neuer Bekannter mit einer Flasche Wein und einem Kühler und baute die Gläser vor uns auf.

Ich muss ja zugeben, hübsch war er, ungefähr zweiundzwanzig, schätzte ich, braungebrannt und ein toller Body. Von sowas träumte ich, aber ich war ja nur mager wie ein Fisch und dünn. Bist wohl gerade angekommen, was? bist ja noch ganz weiß und er strich mir über meine Schulter dabei. Bist du allein hier? wollte er wissen. Ich nickte. Meine Eltern kommen in drei Tagen nach. Und? Keinen Freund oder Freundin? Nein, nicht. Aber zu Haus, ja? Ich nickte. Ja, einen Freund. Den hättest du wohl gerne mitgebracht. Ich nickte wieder. Ging leider nicht. Ich bin übrigens der Marcus, sagte er und gab mir seine Hand und du? Burkhard, sagte ich leise. Hübscher Name, deiner aber auch, sagte ich. Marcus griff die Flasche und schenkte ein. Auf einen schönen Urlaub, Burkhard, ja, sagte ich und wir tranken zusammen. Dann stellten wir die Gläser wieder auf das Holz und blickten runter auf die hüllenlose, volleyballspielende Gesellschaft. Mein Blick sog sich an ihren bewegten Pullern und ihre mich so erregenden Schamhaaren fest, woran wohl sonst.

Bist wohl zum ersten mal so ganz nackend am Strand, was? fuhr Marcus fort. Ja, ich nickte. Und gefällt es dir? Ja, es ist ein schönes, aufregendes Gefühl, finde ich. Du meinst wenn einen andere so ganz ohne, deine Scham so sehen können. Ja, auch, aber es ist so irre natürlich, finde ich. Fotografierst du auch andere Jungs, wenn die ganz nackend sind? Wollte ich nun wissen. Wenn ich einen hübschen Bengel sehe, schon, so wie dich zum Beispiel vorhin. Vor allem wenn sie sowas haben wie du da unten. Ja, ich habe das gemerkt als du dein Tele auf mich gerichtet hattest. War ich denn richtig drauf? wollte ich von ihm wissen. Davon kannst du ausgehen, lachte er und wir stießen wieder an. Hast ja einen irre geilen Schwanz und einen sirre üßen Po, wenn ich das mal so sagen darf und ich merkte, dass mir seine flache Hand über meine enge Hose da hinten strich. Genau so wie er bei einem Jungen sein muss, finde ich. Wie muss der denn sein? Fragte ich keck geworden, wollte ihn aus der Reserve locken. Sieh dir deinen an, dann weißt du es, Burkhard. Seine Hand schloss sich jetzt sachte um meinen kleinen, festen Hintern und ich bekam davon ganz unbekannte geile Gefühle, sehr schön waren die. Und davon merkte ich, dass ich vorn ganz hart zu werden begann.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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