Urlaub auf dem Bauernhof

Schwule Kurzgeschichten

Hey bevor ich mit der Gesichte anfange wollte ich euch noch eins sagen
die Gesichte habe ich vor ein paar jahren geschrieben und nie eine gelegenheit gehabt die zu Veröffentlichen
<< jetzt viel spass beim Lesen Sommerferien. Da mein kleiner Bruder gerade erst 6 Jahre alt geworden war, und er noch keine Bauernhoftiere oder frische Landluft erfahren hat, haben meine Eltern beschlossen mit uns auf einem Bauernhof Urlaub zu machen. Der Bauernhof war dazu ein kleines Gasthaus. Ich durfte mit meinem Bruder in einem Zimmer schlafen, während sich meine Eltern in Ihrem vergnügen. Gut, wir waren viel unterwegs, womit wir nur zum Schlafen auf unserem Zimmer waren. Aber trotzdem, mein kleiner Bruder konnte ganz schön nerven. Wir blieben eine Woche auf dem Hof. Am ersten Tag haben wir uns den Bauernhof angesehen. Am zweiten und dritten Tag haben wir uns die Umgebung angesehen, und am Vierten wussten wir schon nicht mehr was wir mit der Zeit anfangen sollen. Wir waren mitten in der Pampa. Es gab hier nur kleine Dörfer, die kaum was zu bieten hatten. Aber auch wenn wir uns alle langweilten, wollten unsere Eltern einfach nicht früher nach Hause fahren. Ich war schon froh dass wir nicht zwei Wochen blieben. Gelangweilt schlich ich über den Hof. Es war Mittag und die Farmer arbeiteten draußen auf ihrem Feld. Sie besaßen auch ein paar Tiere. Schweine, Hühner, ein paar Pferde, Kühe und zwei Hunde. Die Pferde und Kühe grasten auf einer eingezäunten Weide. Ich lehnte mich an den Zaun und sah den Pferden ein wenig zu. Dabei fiel mir wieder ein, wie sehr ich als kleiner Junge auf Pferde stand. Es sind aber auch schöne Tiere. Aber hier sah ich was, was man nicht auf den Bildern sah, die ich als Kind hatte. Bei einem der Pferde hang etwas zwischen seinen Hinterbeinen. Es war lang, und scheinbar auch hart. Das Pferd hatte eine Latte. Ich lächelte leicht verlegen, aber ich konnte meinen Blick auch nicht abwenden. „Was siehs' du dir da an?!" fragte mich auf einmal jemand, der hinter mir stand. Ich fuhr herum und sah einen der Söhne von der Farmerfamilie. Er war bestimmt auch schon 18, braungebrannt und kräftig. Er war einen halben Kopf größer wie ich und lächelte mich frech an. „Nene, siehs' dir einfach den Schwanz von Ralph an. Geilt es dich etwa auf?!" „Ja türlich. Wärst du hier nicht aufgetaucht, hätte ich mir hier einen runtergeholt!" sagte ich frech zurück. Der junge Mann lachte. „Du bis' in Ordnung. Ich bin Lukas." „Markus." sagte ich nur, weil mir mehr nicht eingefallen ist. „Has' du Langeweile?" „Ja, is' ja nicht viel los hier." sagte ich und versuchte dabei seinen Dialekt nachzumachen. „Kanns' du reiten?" „Naja, ich kann im Sattel bleiben. Wieso?" „Das reichd. Wenn du wills', kannst du mit mir ein wenig ausreiten." „Ähm naja, klingt gut. Wann geht es los?!" Nachdem Lukas mir das Wichtigste übers Reiten erzählt hat, und ich ein wenig geübt habe, ging es auch schon los. Ich saß auf einem dunkelbraunen Pferd, während Lukas ein Weißes mit einem großen, hellbraunen Fleck ritt. Wir trabten nur durch einen kleinen Wald, der in der Nähe von der Farm lag. Der Wald war schön ruhig und sanftes Vogelgezwitscher begleitete uns. Dabei unterhielt ich mich mit Lukas über oberflächliche Themen. Nach einer Stunde kamen wir an einen großen Teich an. Hier konnten unsere Pferde sich ein wenig tränken. Das Wasser sah sehr klar aus. Kleine Fische schwammen darin herum und es schien auch recht tief zu sein. „Mags' du etwas Baden?" fragte Lukas mich. „Ich habe keine Badehose dabei." „Ich doch auch nich'." sagte er mit einem breiten Grinsen. „Oder is' es dir peinlich nackig zu sein? Oder is' es dir unangenehm wenn ich nackig bin?!" „Naja...nein. Aber ist das Wasser nicht kalt?" „Bis' du ein Weichei?"

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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