Unter der Dusche -3

Schwule Kurzgeschichten

Bitte die Teile davor unbedingt lesen, da sonst möglicherweise der Zusammenhang fehlt!

Wir gönnten uns eine Pause. Wir gingen hinunter in die Küche, selbstverständlich völlig nackt und schoben eine Tiefkühlpizza in den Ofen. Anschließend setzten wir uns ins Wohnzimmer und sahen uns eine Folge „How I met your mother an“, welche gerade im Fernsehen lief. Als die Pizza fertig war, setzten wir uns zu Tisch. Dabei bemerkte Dominik dass in unseren Garten ein großer, überdachter, in die Erde versenkter Pool stand. Kevin fragte sofort warum ich sie darüber nicht informiert habe und ich antwortete, dass ich des Öfteren in der Klasse davon erzählt habe. Scheinbar hat er davon nichts mitbekommen. Wir planten natürlich nach dem Essen in den Pool zu steigen, jedoch war die Sonne schon am Untergehen und die Lufttemperatur sank inzwischen auf unter 15°C. Wir heizten den Pool aber mit Solarpanelen, weshalb das Wasser noch angenehme 29°C hatte. Nach dem Essen, bei dem übrigens auch das Schlucken von Sperma ein Thema war, da Dominik dies ja vorhin praktizierte, gingen wir über die Terrasse nach draußen und zum Pool. Das 1,5m tiefe, und 7×3,5m große Becken war überdacht von Glaselementen, welche man beiseiteschieben konnte. Allerdings blieben diese Elemente zu dieser Jahreszeit immer geschlossen um die Wassertemperatur beizubehalten. Bevor wir in den Pool stiegen, wurde die oberste Regel des Badens von mir außerkraftgesetzt. Meine Eltern beharrten immer darauf sich vor dem Baden abzuduschen. Das Wasser der Solardusche konnte sich aber aufgrund der geringen Sonneneinstrahlung an diesem Tag nicht erwärmen und blieb somit eiskalt.

Wir stiegen also ohne zu duschen über die großzügige Treppe ins Wasser und schlossen die Schiebetüre des Glaselementes hinter uns. Anschließend vergnügten wir uns eine ganze Weile im Wasser. Neben Wettschwimmen und Weittauchen, rangelten und tauchten wir uns auch gegenseitig unter. Als ich dann aber plötzlich Dominiks steifen Penis mehr oder weniger aus Versehen in der Hand hielt, war der Spaß zu ende. Dominik lächelte mich an und gab mir somit das Zeichen an ihm herumspielen zu dürfen. Auch Kevin beteiligte sich sofort und rieb an meinen immer steifer werdenden Penis herum. Dann schwamm er plötzlich weg, setzte sich auf die Stufen und wichste während er uns zusah wie wir uns küssten. Dominik und ich beschlossen aber gleich zu ihm zu schwimmen. Auf der Stufe verwöhnten Dominik und ich Kevin abwechselnd. Mal saugte der eine an seinem geäderten Prachtstück herum, während der andere mit seinen Eiern spielte, Mal der andere. Etwas später stellte sich Dominik bereit durchgefickt zu werden. Da ich vorhin schon Kevin fickte, sollte er nun Dominik durchnehmen. Ich setzte mich daraufhin außerhalb des Beckens auf den Randstein, mit den Füßen im Wasser. Dominik kniete sich auf die zweite Stufe und begann an meinem Teil herumzulecken. Nun stellte sich Kevin hinter Dominik und bereitete dessen Rosette vor. Nach einiger Zeit war Kevin bereit Dominik durchzunehmen. Ich sah wie vorsichtig Kevin an die Sache ranging, fast schon mit mehr Respekt als Lust. Als Dominik aber sagte: „Nun mach schon endlich weiter, ich hatte schon größere Schwänze als deinen“, drückte Kevin seine Hüften gegen Dominiks. Anschließend wurde Dominik von Kevin hart durchgenommen. Bei jedem Stoß klatschten die Arschbacken von Dominik mit der Hüfte von Kevin zusammen. Beide stöhnten vor sich hin während ich das Geschehen bei einem geilen, warm-feuchten Blowjob beobachtete. Etwas später fragte mich Kevin ob ich auch mal ran möchte. Natürlich konnte ich nicht nein sagen und somit tauschten er und ich die Plätze. Während Dominik sofort begann an Kevins Schwanz herumzulutschen, welcher soeben noch in seinem Hintern steckte, stellte ich mich hinter ihn und machte mich bereit Dominiks Rosette durchzunehmen. Da sein Arschloch von Kevin bereits etwas ausgedehnt war, glitt mein Penis ohne viel Druck und Gewalt hinein. Schlagartig erhöhte ich mein Tempo und stöhnte vor lauter Geilheit vor mich hin.

Es war grandios und unbeschreiblich in Dominiks süßen Knackarsch hineinzuficken, noch dazu im Pool wo einem das Wasser auf der Stufe bis zum Sack reicht. Ich nahm Dominik so hart ich konnte durch, fickte ihn mit heftigen Stößen und rüttelte dabei seinen Körper ordentlich durch. Vereinfacht gesagt, es war einfach nur endlosgeil und ich genoss jeden gefickten Augenblick davon. Als mein Orgasmus nicht mehr weit entfernt war, bat mich Dominik kurz aufzuhören. Scheinbar hatte er vom Umfang meines Penis noch nicht genug, denn er bat uns folgendes zu tun. Kevin sollte sich auf die Steine am Beckenrand legen, Dominik würde sich dann auf ihn legen, sich Kevins Schwanz einführen und sich zusätzlich noch meinen Schwanz dazu stecken lassen. Kevin und ich hatten kein Problem damit, ihm diesen Wunsch zu erfüllen, eher dachte ich er würde einen Rückzieher machen, denn immerhin war mein Penis mit einem Umfang von 14,5cm und Kevins von schätzungsweise 15-16cm, nicht gerade dünn. Trotzdem legte sich Kevin auf den Boden. Dominik kniete sich mit dem Gesicht zu Kevin gedreht über ihn und schob sich dessen Schwanz langsam ein. Dann beugte er sich über Kevin und sie küssten sich. Ich hatte nun einen geilen Blick auf Kevins Hoden und seinen Schwanz, der tief in Dominiks Arsch steckte. Vom Anblick in einen Traum versunken, rief mich Dominik wieder in die Realität zurück, welche im Moment auch wunderbar war, und sagte: „Willst du bis morgen warten?“ „Nein, natürlich nicht“, antwortete ich.

Ich kniete mich anschließend hinter die beiden auf den harten Boden, von Komfort konnte man also nicht sprechen. Ich streckte meine Hüfte ein Stück nach vor und setzte meine Eichel somit an Dominiks bereits gefüllte Rosette an. Als ich druck ausübte rutschte ich aber immer nach oben ab, was mich mit der Zeit echt nervte. Ich brauchte eine gewisse Zeit um zu kapieren, dass ich zuerst fest gegen Kevins Schwanz drücken muss, um dann auch meinen Schwanz in Dominiks Rosette zu versenken. Als mir dies endlich gelang, stöhnte Dominik auf. Aus Besorgnis fragte ich ihn ob ich aufhören sollte. Doch er antwortete stöhnend: „Nein, mach weiter, das ist geil!“ Auch ich war der Überzeugung dass dies noch ein Stück geiler war als der normale Analsex. Immerhin war seine Rosette enorm gedehnt, was sie automatisch etwas enger werden lässt und anstatt den Penis umringt von warmer Darmhaut zu haben, hat man auf einer Seite noch einen Penis, welcher die Reibung im Inneren drastisch erhöht. Nach langen einfachen Ein- Ausbewegungen, steigerte ich das Tempo und fickte ihn so gemeinsam mit Kevin ordentlich durch, wobei Kevin eher ruhig drin steckte als sich viel zu bewegen. Trotzdem stöhnten wir alle drei laut, ich hatte schon angst die Nachbarn könnten uns hören. Nach langem monotonem ficken ohne Stellungswechsel stöhnte Dominik plötzlich besonders laut. Ich hatte keine Ahnung warum, aber es schien so, als würde er gleich zum Orgasmus kommen. Aber er wurde doch nur von Kevin und mir durchgefickt, da gab es nichts was ihn hätte erregen können, dachte ich. Ein weiteres Mal stöhnte er laut auf und dann sah ich, wie Sperma auf der Seite zwischen Dominiks und Kevins Bauch herausfloss. Jetzt fiel mir ein, dass sein Schwanz dauernd zwischen den Bäuchen an der Haut rieb und er somit stimuliert wurde. Plötzlich spürte ich auch eine warme Flüssigkeit in Dominiks Arsch. Nun war auch Kevin zum Orgasmus gekommen und spritzte seine Ladung in Dominiks Darm, welches für mich wie Gleitgel wirkte. Die Fickbedingungen in Dominiks Arsch wurden immer geiler. Es ist unmöglich geworden nicht abzuspritzen, denn die warme, feuchte, enge Umgebung verleitete einen ganz von selbst dazu.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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