Unter der Dusche – 2

Schwule Kurzgeschichten

Auch am nächsten Tag ließ sich Kevin in der Schule nicht blicken. Ich überlegte Stundenlang was der Grund für sein plötzliches verschwinden unter der Dusche gewesen sein konnte. Immerhin habe ich ihn bis zu seinem Höhepunkt hin verwöhnt woran ich großes Interesse und Gefallen fand. Es war mir einfach unerklärlich warum er die restliche Woche die Schule nicht mehr aufsuchte. Erst am Montag der nächsten Woche kam er wieder in die Schule. Ich wollte Kevin zur Rede stellen, doch es ergab sie kein günstiger Zeitpunkt.

Für den Dienstag packte ich zuhause wieder meine Sachen für den Turnunterricht ein. Frische Unterhose und Socken, sowie ein Handtuch und das Duschgel, auf das ich beim letzten Mal vergas. In der Früh traf ich Kevin im Umkleideraum. Leider waren wir nicht die einzigen im Raum, weshalb ich ihm wieder nicht ansprechen und zur Rede stellen konnte. Als unser Turnlehrer uns nach dem Aufwärmen die übliche Frage stellte, für welche Sportart wir uns entscheiden, meldete ich mich für Fußball. Ich hoffte darauf, dass sich auch Kevin dafür melden würde. Dem war aber nicht so. Kevin wollte dieses Mal scheinbar lieber Tischtennis spielen gehen. Somit war für mich klar, dass ich ihm heute nicht unter der Dusche vorfinden würde.

Nach dem Spiel hatten wir wie üblich ca. eine viertel Stunde Zeit uns umzuziehen und uns für den nachfolgenden Unterricht fit zu machen. Da ich sehr verschwitzt war ging ich mich wie geplant duschen. Ich schloss die Türe zum Duschraum hinter mir, hing meine Sachen auf einen Hacken, ließ meine Unterhose fallen und stellte mich anschließend unter das kühle Wasser. Ich war gerade dabei meine Haare zu schamponieren, da hörte ich, wie jemand die Türe in den Raum öffnete und sie gleich danach wieder schloss. War es tatsächlich Kevin? Ehrlich gesagt konnte ich es mir nicht vorstellen, dass er sich nun unter der Dusche blicken lassen würde. Ich wartete also einen Augenblick gespannt ab, wer sich gleich ansehen lässt. Und dann stand plötzlich Dominik vor mir. Sofort drehte ich mich weg und blickte über meine Schulter. „Dominik? Was zum Henker machst du hier, und wie bist du überhaupt in unsere Umkleide gekommen. Dominik ist in der vierten Oberstufenklasse. Die vierte Klasse hat aber mit uns in den ersten beiden Vormittagsstunden ebenfalls Turnunterricht. Zwar haben die auch ihren eigenen Turnsaal, auch deren eigenen Umkleiden und Duschen, doch trotzdem stand Dominik nun nackt vor mir. Ich kenne Dominik persönlich nicht, jedoch hat er sich offiziell als schwul geoutet, was sich natürlich sofort herumspricht. Er ist ziemlich gleich groß wie ich, äußerst gut durchtrainiert und muskulös, sowie auch enorm sexy und anziehend. Auch er gehört zu den wenigen die ich auch als Mann sexy finde und steht dabei auch an oberster Stelle.

„Also zu deiner ersten Frage, ich bin vorige Woche bei diesem Duschraum vorbeigegangen, weil ich einen Lehrer suchte, und habe dabei lautes Stöhnen gehört. Darum wollte ich heute einmal vorbeischauen um da quasi live dabei zu sein. Zu deiner zweiten Frage, ich habe deinen Klassenkameraden gesagt, bei uns seien alle Duschen besetzt, und so bin ich hier reingekommen“. Wir unterhielten uns anschließend kurz und klärten dabei alle Sachlichkeiten wie zum Beispiel, dass ich mich vorigen Dienstag mit Kevin hier amüsierte und er vorzeitig abgehauen ist. Während wir so dahin plauderten duschten wir uns, so als wäre alles total normal und vor allem hetero. Hin und wieder hatte ich einen perfekten Blick auf seinen süßen Hintern und seinen wunderschönen schlaffen langen Penis. Ich hatte zwar kein Maßband dabei, trotzdem schätzte ich die Länge seines schlaffen Glieds auf mindestens 12cm. Er war perfekt rasiert, hatte kaum Körperbehaarung und seine Hoden waren die größten die ich je zuvor gesehen habe. Etwas später stand er plötzlich vor mir. Wir sahen uns kurz in die Augen, ehe wir uns ganz automatisch näher kamen und uns küssten. Ich bewunderte wie gut er küssen konnte. Ich wollte gar nicht erst aufhören ihn zu küssen. Doch er kniete sich nach wenigen Minuten nieder und nahm meinen bereits steifen Penis gleich in den Mund. Das Gefühl war wieder da. Das wunderbare Gefühl wenn sich warm-feuchte Lippen über die Eichel stülpen und die nasse, leicht raue Zunge zum Einsatz kommt und die Eichel so richtig verwöhnt.

Er beherrschte die Kunst des perfekten Blowjobs und machte mich damit so was von heiß, das ich schon nach kurzer Zeit hätte abspritzten können. Die Bewegungen, die er mit dem Kopf ausführte, und mit welcher Leidenschaft er an meinem Schwanz saugte war einfach nur genial und unbeschreiblich. Kurz bevor ich zum Orgasmus kam, brach er ab. Sofort fragte ich ihm warum er nicht weitermacht. Er antwortete mir: „Wir sollten ein andermal weiter machen, sonst kommen wir zu spät zum Unterricht.“ Obwohl ich gerade total in Motivation für einen Blowjob war, war ich mit der Idee einverstanden. Doch gab es nur ein Problem bei der Sache. Wenn ich soweit erregt werde, dauert es bei mir sehr lange bis sich die Erektion abbaut. Und ich habe nicht so lange Zeit. Dominik wollte soeben den Duschraum verlassen, da fragte ich ihn noch schnell ob wir uns nach der Schule beim Hintereingang treffen könnten. Die Zweideutigkeit in dem Wort viel mir erst auf, als es bereits aus meinem Mund kam. Er musste schmunzeln, war aber einverstanden, trocknete sich fertig ab, zog sich seine Unterhose an und verschwand. Nun versuchte ich mich auf andere Gedanken zu bringen. Ich stöberte durch die hintersten Ecken meines Hirns um Ablenkung zu finden, doch immer wieder kamen mir die Bilder von Dominiks und Kevins Penissen vors Auge. Es schien aussichtslos. Ich war inzwischen schon trocken und lauschte an der Türe ob sich noch jemand im Umkleideraum befand. Als ich mir ziemlich sicher war, dass niemand mehr da war, riss ich schnell die Türe auf und sprintete zu meinen Sachen um mich in Windeseile umzuziehen. Plötzlich erblickte ich Kevin im Türrahmen stehen. Er starrte auf meinen noch immer steifen Penis und fragte nebenbei: „Na, hast du dich wenigstens amüsiert?“ Ich war sehr überrascht ihn hier vorzufinden. Ich antwortete: „Klar, er ist immerhin nicht frühzeitig abgehauen!“ Anschließend diskutierten wir eine Weile darüber warum er letzte Woche früher verschwand, während ich mich anzog. Letzten Endes kamen wir zu dem Entschluss, dass er sich bei mir entschuldigte aber keinen diskreten Grund nennen wollte. Außerdem wollte er es wieder gut machen, noch am selben Tag. Als ich ihm aber von meinen heutigen Plänen mit Dominik erzählte, war er etwas enttäuscht.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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