Unter der Dusche – 1

Schwule Kurzgeschichten

Ich kenne Kevin seit der ersten Klasse Oberstufe. Wir waren nie besonders eng miteinander befreundet. Er hatte wie ich seine besten Kumpels in der Klasse, mit denen er die meiste Zeit verbrachte. Wir verstanden uns allgemein sehr gut, habe ich je etwas gebraucht und wusste ich würde es nur von ihm bekommen gab er es mir mit einer gewissen Selbstverständlichkeit. Ab und zu unterhielten wir uns über ganz alltägliche Dinge, diskutierten darüber und kamen selten auch zum Streiten. Zusammengefasst waren wir zwar befreundet, gingen aber lieber unsere eigenen Wege mit unseren besseren Freunden.

Schon seit der dritten Klasse Unterstufe wusste ich, dass ich mich sowohl für Frauen als auch für Männer interessierte. Kevin war einer der wenigen, die ich auch als Mann ansprechend und sexy fand, genaugenommen der einzige aus unserer Klasse. Ich konnte des Öfteren vor- und nach dem Umziehen beim Turnunterricht seinen wunderschönen, schlanken und gut durchtrainierten Oberkörper bewundern. Leider trug er immer Boxershorts, aus welchem Grund ich niemals den Abdruck seines besten Stücks in seiner Unterhose sehen konnte. Nichts desto trotz hatte ich ab und zu einen schönen Blick auf seinen Hintern und seine knackigen Pobacken. Er selbst war eher ein etwas stärker behaarter Typ, genauso wie ich. Jedoch konnte man erkennen, dass er enorm großen Wert auf Hygiene setzte und damit auch immer gut rasiert war, zumindest im Gesicht Brust und Bauchbereich, welchen ich sehen konnte. Wir hatten vier Jahre lang hindurch eigentlich immer das Glück den Turnunterricht in den letzten zwei Unterrichtsstunden zu haben, weshalb sich von uns immer jeder zu Hause erst duschte und nicht in der Schule. Im letzten Jahr aber kam einiges anders.

Es war unsere Maturajahr, wir waren daher alle schon 18 oder 19 Jahre alt. Unser Stundenplan war die reinste Katastrophe und somit fiel auch der Turnunterricht dienstags in die ersten beiden Stunden. Trotzdem war das Duschen nicht sehr beliebt, da wir uns in 90% der Stunden aussuchen konnten welche Sportart wir betrieben und sich somit viele für Tischtennis und dergleichen entschieden. Doch gab es trotzdem einige wenige, die sich körperlich mehr anstrengten und sich somit nach jedem Turnunterricht duschen gingen. Von denen, die sich sportlich betätigten, war nur Kevin im selben Umkleideraum wie ich, weshalb auch nur er den Duschraum benutzte.

Mitte des letzten Schuljahres, Kevin war inzwischen 19 ich noch immer 18, kam ich auf eine Idee, auf die ich merkwürdiger weise davor noch nie kam. Schon in der nächsten Turnstunde nahm ich ein Handtuch, frische Socken und eine frische Unterhose mit. Ich meldete mich zum Fußballspielen, was ich zwar beherrschte aber definitiv nicht meine Lieblingssportart war. Auch Kevin ging wie geplant und gehofft Fußballspielen, jedoch spielte er im selben Team wie ich, weshalb es zwischen uns nie zu einem Zweikampf kam, den ich sehr bevorzugt hätte. Nach dem Spiel, welches wir übrigens verloren, gingen wir in den Umkleideraum. Währen ich mich noch kurz hinsetzte um etwas zu trinken, ging Kevin sofort in den Duschraum. Schnell nahm auch ich mein Handtuch und meine frische Unterhose aus der Tasche und folgte ihm. Als ich eintrat, hörte ich bereits das Wasser rauschen, konnte Kevin aber noch nicht erblicken.

Der Raum war sehr großzügig gebaut. Gleich rechts neben der Türe befand sich ein Waschbecken, daneben Hacken zum Aufhängen von Handtüchern. Ich schloss die Türe hinter mir und erblickte dann Kevins Handtuch, welches gemeinsam mit einer Unterhose auf einem Hacken hing. Eine verschwitzte Unterhose lag darunter auf dem Boden. Ich hing meine Sachen ebenfalls auf einen freien Hacken, zog mir meine Unterhose aus und drehte mich dann in Richtung der Duschen um. Ein Stück vor mir war nun eine verflieste Sichtschutzwand, die sich bis knapp unter die Decke erstreckte. In der Mitte befand sich ein ca. Eineinhalb Meter breiter Ausschnitt, durch den man zu den dahinterliegenden Duschen gelangte. Nun wurde mir doch irgendwie etwas mulmig zumute. Ich zögerte einen Augenblick, schließlich aber setzte ich den einen Fuß vor den anderen und trat auf den Wandausschnitt zu. Ich behielt mein gemütliches Schritttempo bei und als ich die Schwelle erreichte, konnte ich im rechten Augenwinkel Kevin erkennen. Er stand von mir abgewandt unter der Dusche und schamponierte seine Haare. Ich sah nicht genauer hin, sondern drehte mich auf die linke Seite und begrüßte Kevin mit einem gelassenen „Sers“. Ich ging hinunter ins Eck, bis zur letzten Dusche und hörte am Weg dorthin ebenfalls ein „Sers“ zur Begrüßung. Ich drehte den Duschhahn auf und stellte mich unter das warme Wasser. Plötzlich fragte er mich was ich hier mache. Ich antworte ihm, da ich verschwitzt sei, wollte ich mich auch duschen gehen.

Erst jetzt bemerkte ich plötzlich, dass ich total auf mein Duschgel vergas. Ich wollte Kevin fragen, traute es mich aber zuerst nicht. Ich Blickte vorsichtig über meine Schulter. Als ich erkannte, dass sich Kevin in die andere Richtung sah und mich somit nicht sehen konnte, drehte ich mich etwas zu ihm um ihn zu beobachten. Es ergab sich für mich ein Anblick wie ich ihn mir vorgestellt habe. Ich sah seinen wunderschönen muskulösen Oberkörper wie ich ihn schon kannte und blickte anschließend schnell auf seinen Knackarsch. Wie mir bereits bekannt war, war er sehr behaart, darum waren seine Waden und auch die Oberschenkel von langen dunkelbraunen Haaren gesäumt, die sich bis ans untere Ende seiner Pobacken zogen. Ich vermutete daher auch ein stark behaartes Arschloch bei ihm, sehen konnte ich es aber nicht. Ich beobachtete ihn noch kurz, ehe ich ihn schnell um sein Duschgel bat. Er antwortete gleich: „Klar nimm es dir“. Daraufhin ging ich auf ihn zu. Als ich dicht hinter ihm stand, schnappte ich mir sein Duschgel, sagte „Danke“, drehte mich um und ging wieder zurück. Ich seifte mich anschließend schnell ein und bemerkte dabei vorerst gar nicht, dass Kevin inzwischen zu mir gedreht dastand. Erst als ich das Duschgel nahm um es ihm zurückzubringen, sah ich wie er mich beobachtete. Schnell sagte ich: „Hier, dein Duschgel“, starrte dabei ausschließlich in seine Augen und ging langsam auf ihn zu. Ich kam ihm immer näher und auch er starrte mir nur in die Augen während er sich einseifte. Ohne ein Wort von ihm zu hören stellte ich sein Duschgel wieder auf eine der kleinen Tassen und drehte mich um, um mir das Duschgel wieder abzuwaschen. Plötzlich packte er mich an der Schulter. Ich blieb sofort stehen und drehte mich um. „Ja, was denn?“ Dann schaffte er es mit einem einzigen Satz mich so anzuturnen, das mein Penis langsam steif wurde. „Weist du wie schön ein Orgasmus durch einen Blowjob nach einer Niederlage ist?“ Ich stotterte irgendetwas vor mich hin, währenddessen mein Penis immer mehr anschwoll. Dann Blickte er nach unten, sah meinen etwas erigierten Penis und antwortete: „Ja, scheinbar weißt du es!“ Auch ich wagte nun endlich einen Blick auf sein bestes Stück und erblickte etwas, wie ich es mir ganz und gar nicht vorgestellt habe. Sein Penis war winzig klein und vollkommen zusammengeschrumpelt. Seine Hoden waren jedoch groß, zumindest größer als meine und hingen im Sack weit nach unten. Sein ganzer Schambereich war gründlichst rasiert.

Über marvin 1336 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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