Unter dem Moskitonetz-2

Schwule Kurzgeschichten

Ja, nun werde ich auf vielfachen Wunsch berichten, wie es weiter ging am Ostafrika-Strand des Indischen Ozeans.

Als ich nach meiner ersten Nacht mit Manou morgens noch mal zum Bungalow ging, um meine Badesachen zu holen, waren da gerade die bunt gekleideten Frauen vom Putzgeschwader der Lodge zugange. Mit Eimer und Besen klapperten sie in ihren bunten Gewändern in meiner Hütte, als eine plötzlich heraus kam und mit spitzem Gelächter etwas hoch in der Hand hielt und gegen die Morgensonne betrachtete. Ja, sie hatte die Folgen meines Zusammenseins mit Manou unter dem Bett hervorgekehrt, unsere gut gefüllten, wabbeligen Gummischläuche mit unserer hellen Körperflüssigkeit da drin. Weitere Frauen liefen aufgeregt herbei, um das geile, glibberige Zeug wie eine Trophäe hochhaltend zu betrachten. Ich konnte nicht verstehen was sie kichernd sagten, konnte es mir aber denken; so schwer war das ja nun auch wieder nicht. Ob sie bedauerten, den Inhalt nicht in ihren so fruchtbaren, stets samenhungrigen Muschi zu haben; ich glaube schon, sah jedenfalls wie sich manche von ihnen wollüstig heimlich in ihren Schritt griff. Was die wohl dachten, besser empfanden dabei? Ich wollte es mir nicht vorstellen, sicher tropften schon ihre unbefriedigten, dunkelglühenden Scheiden unter ihren weiten Röcken, sehnten sich nach dem Eindringen eines kräftig langen Besamungsstrangs tief da drin. Konnte man es ihnen verdenken?

Den Vormittag verbrachte ich am Pool mit anderen Gästen wie jeden morgen. Die schlanken, dunklen Serviceboys brachten die herrlichsten tropischen Drinks, lachten, schlenderten um den Pool herum, sicher waren auch sie auf der Jagd. Von See her wehte eine schwache, angenehme Brise, die Sonne funkelte spitz durch die Palmenblätter. Manch weiße Frau lungerte im bequemen Fauteuil und hungerte in heimlich geilbrennender Glut nach den schlanken Burschen, nach ihren dunklen, so elastischen Körpern, bemüht aber, es nicht offen zu zeigen. Einige kniffen sicher erwartungsvoll ihren glühend sehnenden, dunkelbehaarten Schlund zusammen, pressten ihn sich lüstern in ihren geilen Fantasien, der sicher schon schlüpfrige Tropfen der Wollust absonderte, wenn sie sich die lüsternen Bengels splitternackt zwischen ihren sehnend gespreizten Schenkeln liegend dachten, vor allem aber daran, welche Genüsse dann kamen. Auch schienen den frechen Jungs die weißen Frauen nicht ganz gleichgültig zu sein. Sie deuteten an, was sie da unten so zu bieten hatten, habe es genau gesehen.

Ich aber sehnte mich sehr nach meinem Manou, meinem Boy. Für den Nachmittag hatten wir uns wieder an unserem verborgenen Badeplatz verabredet. Ich konnte es nicht erwarten, Kunststück! Der splitternackte, dunkelbraune Manou von gestern stand immer noch vor mir, sah sein langes, geil herab baumelndes Geschlechtsteil, das er nur mir so schamlos gezeigt hatte, seine irre schöne, schlanke Figur, die hinreißend geformten Schenkel, die mich an eine springende Gazelle erinnerten, seinen knackig geilbraunen, so irre allerliebst gerundeten, nackten Arsch, sein überaus feines Gesicht, einfach ein Traumjunge, vor dem Hintergrund des tiefblauen, bewegten Pazifiks mit seiner kolossal donnernden Brandung.

Als die Sonne nicht mehr so senkrecht stand marschierte ich erwartungsvoll los. Ich lief durch den
schaumigen Flutsaum und wurde immer erregter, je mehr ich mich der vereinbarten Stelle näherte, mein herabhängender Penis schlug in meinen weiten Bermudas bei jedem meiner Schritte gegen meinen nackten Schenkel, spürte es genau. Als keine Badegäste mehr zu sehen waren zog ich mir die Hose runter, nahm sie in meine Hand und lief nun splitternackt den Strand entlang. Ja, endlich, da! dort hinten lag er ja schon im Sand! Nackt, hüllenlos, Manou wartete auf mich, ich sah ihn genau. Er winkte mir schon von Ferne zu. Sein hinreißend kleiner, dunkler, so schön gewölbter Po glänzte verlockend in der Sonne. Ich fühlte ein immer geileres Ziehen in meinem Puller bei dem Anblick und dass er sich schon zu verhärten und aufzurichten begann von dem erregend schönen, aber noch etwas fernen Anblick.

Als ich ihn dann endlich erreichte kniete ich mich neben ihn in den warmen Sand, streichelte ihm behutsam seinen braunen Rücken bis runter zum Po. Ganz leise, ganz gefühlvoll. Die wenigen flaumartigen Härchen richteten sich auf. Da fühlte ich auch schon seine Fingerspitzen zwischen meinen Beinen, wie sie begannen, bei mir da alles unter meinem Bauch zu erforschen was ich da so dran hatte und was mir davon sehnsüchtig steil emporwuchs. Der geile Kitzel da dran war unbeschreiblich schön, ich hätte gleich über ihn herfallen können. Mein geiler Finger schwebte indessen über seiner enge Kerbe, leise, hin und her, immer wieder und wieder. Manou zog die Backen zusammen, öffnete sie wieder. Welch ein Anblick! Absolut süß seine flaumartige Behaarung dazwischen.

Ich kitzelte ihn da, rührte an den sensiblen Antennen. Manou stöhnte leise und öffnete nun vorsichtig seine prächtig schlanken und festen Schenkel, wollte wohl mehr davon. Ich beugte mich über ihn. Die Zunge schüchtern vorstreckend reizte ich ihm nun in seine beginnende Senke, bald tiefer rein zwischen seine festen, dunklen Backen, mmm, war das geil, zog sie ihm mit meinen seinen kleinen, festen Po umklammernden Händen leise auseinander. Manou spreizte mir süchtig nach mehr Lustempfinden entgegenkommend seine Schenkel weiter auf. Ich betrachtete nun gierig sein seidiges, offen da liegendes, so geheimnisvoll rosiges Loch, da wollte ich rein mit meiner heißgühenden Stange. Ich glaube Manou wollte es auch. Noch immer hatten wir nicht miteinander gesprochen, wir verstanden uns auch so. Jetzt drückte ich ihm meine Zungenspitze leise in sein Geheimstes, das sich schon gestern als sein Lustzentrum erwiesen hatte. Aahhhh, malloooou, Bukaaaaahh, hörte ich ihn, was immer das hieß. Meine Erregung kann ich nicht schildern, als ich ihm sein Allerheiligstes leckend immer wieder auch mit den Lippen berührte. Manou öffnete seine Spalte und zog wieder zusammen, immer wieder, geiler ging es nicht. Seine meinen steifen Penis umfassende Hand machte dabei lustvolle Melkbewegungen da dran, die mich fast um den Verstand brachten. Mein Lusttrieb glühte höllisch da unten und sehnte sich nach immer weiterer Steigerung meiner Glut. Meine Natur wollte spritzten, nur spritzen.

Jetzt versuchte ich ihm meine Zungenspitze hinten fest zwischen die Backen rein zu drücken, was mir sogar etwas gelang, aber sein zuckender Arschmuskel fasste sie, um sie nicht wieder raus zu lassen. Dann schleckte ich seine geile Höhle, dann bis zu seinen Eiern, dann wieder hin bis an seine Peniswurzel. Hier war der Lustreiz gewaltig; für uns beide! Mehr aber war hier am Strand nicht möglich. Manou gab nie gehörte Lustlaute von sich davon. Den Akt hätten wir hier im Freien unter Sonne nicht ausführen können, hätte ja jemand kommen können, wir trauten uns das nicht. Und Manou kam deshalb meiner geilen Ficksucht nicht entgegen.

Plötzlich richtete er sich aber auf. Let us swim, Boka, flüsterte er und wir unterbrachen unser so geiles Liebesspiel und stürmten, splitternackt wie wir waren, mit wippenden Ruten hinein in die aufschäumende Brandung, die sich gewaltig aufsprühend gegen den Strand warf und zischend hinauf lief und uns beinahe verschlang. Wir tauchten ein in den salzigen Champangerschaum, balgten, fühlten, lachten; da,…………. plötzlich taucht ein junger Adonis neben uns auf, ein dunkelhäutiger, nassglänzender Amor. Ebenfalls splitternackt wie wir, jünger, aber so braunhäutig wie Manou. Er schwimmt auf Manou zu, die beiden umarmen und begrüßen sich. Dann: Boka, thats Momo, sagt Manou.

Ich bin ganz hin und begrüße den kleinen dunklen Meerbewohner, greif nach ihm, er entwischt mir wie ein Fisch. Toll wie der Manou das eingefädelt hat, dachte ich bei mir. Momo kommt wieder heran, umfasst mich liebevoll, ich ihn auch, klar. Was für ein geiler, kleiner, nasser Jungskörper, mager, fest, sehnig. Ich hebe ihn hoch, er umschlingt mich mit seine seinen nassen Schenkeln. Meine Hände umspannen seinen kleinen festen, nackten Arsch dabei, unglaublich wie der mich erregt! Bald verlassen wir gemeinsam die seichte Flut, lassen uns im warmen Sand nieder. Unauffällig betrachte ich Momos jungen Penis unten an seinem Bauch, weich, halb von seinen Schenkeln verdeckt. Ebenmäßig, schlank, von einer rosig prallen Eichel gekrönt, ruht der ihm zwischen seinen seidigen Schenkeln, dahinter seine zarten Knabeneier von seiner geschmeidigen Sackhaut umschlossen. Seine Jungsscham ist noch ganz unbehaart, seidenartig, ebenmäßig, kaffeebraun, ich bin ganz verwirrt, welch ein Anblick! Bestaune heimlich die Länge seines noch jungen, aber schon so männlichen Schwanzes, auch seine zarten Eier die da von seiner bräulich unbehaart, riffligen Sackhaut umfasst schlummern.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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