Unfreiwillig mit Sperma abgefüllt

Schwule Kurzgeschichten

Nachdem ich seit vielen Jahren die Fantasie habe gefickt zu werden, habe ich mich nun endlich dazu durchgerungen es auszuprobieren.

Ich war auf Dienstreise, sodass meine Frau davon nichts mitbekommen würde. Also meldete ich mich bei Planetromeo.com an und fand auch sogleich einen Typen, der meiner Fantasie entsprach. Mitte 50, deutlich größer als ich, stämmig gebaut und stark behaart. Außerdem gab er an, dass sein Schwanz 23 x 6cm hätte. Er war bi und verheiratet, also nicht besuchbar. Daher lud ich ihn zu mir ins Hotel ein. Pünktlich zum ausgemachten Zeitpunkt klopfte es an meiner Zimmertür. Ich kam gerade aus der Dusche und öffnete ziemlich nervös nur mit einem Handtuch um die Hüfte die Tür. Ohne ein Wort zu wechseln kam er herein. Kaum hatte ich die Tür geschlossen, zog er mir das Handtuch weg, klatschte mir mit der flachen Hand auf den Arsch und sagte „ gefällt mir“. „Zeig mir Deinen Schwanz!“ antwortete ich. Er öffnete seine Hose und holte den längsten und dicksten Schwanz heraus, den ich je in Wirklichkeit gesehen hatte. „Na, gefällt er Dir?“ fragte er. Obwohl ich mich eigentlich nur ficken lassen wollte, konnte ich bei diesem Anblick nicht widerstehen. Ich kniete vor ihm nieder nahm diesen mächtigen Prügel in die Hand, zog seine Vorhaut zurück und leckte vorsichtig über die Eichel. Er schmeckte nicht unangenehm. Also nahm ich ihn in den Mund und saugte, während ich ihn mit beiden Händen wichste. Er stöhnte lustvoll solange ich seinen heißen Kolben lutschte.

Dann sagte er „Ich will Dich ficken!“ Ich wollte es auch, hatte aber auch Angst, dieser Schwanz könnte zu groß sein.

Er sagte, er hätte schon viele Typen entjungfert und dass ich mir keine Sorgen machen sollte. Also gab ich ihm Kondom und Gleitgel und legte mich bäuchlings aufs Bett. Ich spreizte meine Beine und legte ein Kissen unter mein Becken, sodass mein Hintern in die Höhe zeigte. Nachdem er meinen Arsch gründlich eingerieben hatte, spürte ich seinen Schwanz an meinen Hintereingang drücken. Ich begrub mein Gesicht in ein Kissen und versuchte mich zu entspannen. Nach einer schmerzhaften Ewigkeit fragte er wie ich mich fühlte. „Ist er drin?“ fragte ich zurück. „Ja… bis zur Eichel!“ War die erschreckende Antwort. „ Das schlimmste ist geschafft“ versuchte er mich zu beruhigen.

Nach einer weiteren Ewigkeit, spürte ich endlich seine Eier an meinen. Es fühlte sich an, als würde es mich gleich in zwei Hälften Spalten. Nun fing er an mich zu ficken. Bereits beim ersten Stoß gegen meine Prostata überkamen mich Glücksgefühle. „Es hat sich gelohnt!“ dachte ich. Er fickte mich immer schneller, härter und tiefer. Dabei stöhnte er mir ins Ohr. Ich fühlte mich benutzt, erniedrigt und gedemütigt. Aber mit jedem Stoß wurde ich immer geiler. Ich schrie meine Lust ins Kopfkissen. So willenlos und geil hatte ich mich noch nie gefühlt. Dann stöhnte er noch lauter, stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in mich und verharrte in mir. Ich spürte wie sein Schwanz in mir zuckte als er „geil“ in mein Ohr keuchte. Er lag auf mir, sodass sein Gewicht mich fast erdrückte. Als er aufstand, und sein erschlaffter Schwanz aus meinem Arsch glitt. Lief mir sein Sperma aus dem Loch und über meine Eier aufs Bettlaken.

Das Kondom hing in Fetzen von seinem Schwanz. Es war gerissen. „Nächstes Mal ficken wir gleich ohne Gummi!“ sagte er. „Willst Du ihn sauber lutschen?“ fragte er?

Ich konnte nicht anders, nahm ihn in den Mund und lutschte ihn sauber. Nach ein paar Minuten blasen, stand er wieder wie eine Eins.

„Beim zweiten Mal bin ich ausdauernder!“ sagte er. Er legte sich auf den Rücken und ich setzte mich auf seinen Ständer. Ich ritt wie wild auf ihm. Dabei klatschte mein steifer Schwanz immer wieder auf seinen Bauch. Und dann spürte ich wie sich mein Orgasmus anbahnte. Ich spritzte in hohem Bogen auf seine Brust. Kurz darauf keuchte er „ Ich komme!“ Ich sprang von ihm runter und nahm seinen Schwanz in den Mund. Nun spritzte er mir seinen Samen in den Rachen. Es schmeckte herrlich.

Wir verabredeten uns für den nächsten Abend.

Immer wenn ich beruflich in seiner Nähe bin, fickt er mich in meinen Arsch.

 

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