Umgepolt

Schwule Kurzgeschichten

Alles begann damit, dass meine Freundin, die immer schon schwanzgeil und analfixiert war, mir beim Blasen in der 69er Stellung plötzlich ihren Mittelfinger in mein atmendes Loch schob.

Ich spritzte ihr auf der Stelle in den Rachen, so sehr machte mich das geil. Zum kurzen Verständnis. Dies ist die Geschichte wie aus mir von einer überzeugten Hete ein schwanzgeiler Peggingfan wurde und es wird dabei auch nicht bleiben. Also lasst euch überraschen, packt eure Schwänze aus und fangt an sie zu massieren.

Natürlich ging das alles nicht so schnell und auch nicht sofort. Was mich zuerst mal davon abhielt gleich nach dem Wahnsinnserlebnis mit dem Finger im Po einen Sexladen aufzusuchen und sämtliche Dildos verschiedenster Größen auszuprobieren war die Scham. Oh, ja, ich genierte mich. Das Gefühl im Loch war unbeschreiblich gewesen und umso mehr war es mir peinlich. Dennoch rubbelte ich öfter mal mit dem Finger über mein zuckendes Loch wenn ich es mir selber machte. Ich leckte über meine Fingerkuppe, speichelte sie ordentlich ein und versuchte dann den Schließmuskel zu überwinden. Das gefiel mir jedes Mal mehr, so dass aus einem Finger bald zwei wurden. Die Creme war dann ein Schraubenzieher mit ergonomischem Griff, den ein Handwerker in unserer Wohnung vergessen hatte. Ohhh.

Ich hatte Fantasien, die mich beim wichsen so richtig anturnten und ich konnte nicht dagegen ankämpfen, also ließ ich diese Sehnsucht zu und akzeptierte sie als Teil meiner Selbst.

Meiner Freundin gegenüber äußerte ich kein Wort, doch sie überraschte mich eines Tages damit, dass sie mir einen Umschnalldildo vorführte und mir ganz unverblümt sagte: Der kommt in dein geiles Loch.

Da gab es für mich kein Halten mehr. Ich war über mich selbst überrascht wie schnell ich alle Grenzen niederriss. Als sie das zu mir sagte fühlte ich ein irres Gefühl in meinem Schwanz und ein Kribbeln in den Eiern sowie im Hintern. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Im Überschwang küsste ich sie leidenschaftlich, umarmte sie voll Dankbarkeit und gestand ihr wie lange ich mir das schon gewünscht hatte. Sie lächelte und meinte zu meiner Überraschung: Ich weiß. Warte einen Moment.

Sie brauchte eine Weile im Badezimmer. Als die Tür aufging, stand da eine Göttin in Strapse und High-Heels vor mir, die einen mittelgroßen/eher unterdurschnittlich kleinen Penis an der Hüfte baumeln hatte. Ich konnte nicht anders als auf Knien auf sie zuzurutschen und das Ding in die Hand zu nehmen. Es fühlte sich faszinierend echt an. Ich meinen Mund und stülpte die Lippen über den Schaft. Er war nicht sehr groß, so bereitete es mir gar keine Mühe ihn mit meiner Zunge zu bearbeiten. Meine Freundin machte das so scharf, dass sie stöhnte, was mich zusätzlich anstachelte.

Ich speichelte ihn ordentlich ein bis sie sagte, ich solle mich auf allen Vieren vor sie hin knien und den Po raus strecken. Natürlich tat ich das sofort. Sie schob einen Finger in meinen Hintern und mir entfuhr ein kleiner Schrei. Oh, es war so geil endlich etwas zu fühlen, das ich nicht unter meiner Kontrolle habe. Mein Penis war sofort steinhart. Dass sie ihn gleich berührte, ihre Hand wie eine Schraubzange um mein Glied und meine Eier legte und daran zog während sie mit der anderen Hand nun zwei Finger in mein enges Loch schob, brachte mich schier zum Explodieren. Mir entfuhr ein Aufschrei als der Dildo in mich eindrang. Er war klein und dennoch das größte Ding, das ich je in meinem Darm hatte. Sie stieß vorsichtig zu, schob ihn rein und fast ganz wieder raus und ich schrie in totaler Exstase. Mein kleiner Freund bäumte sich in ihrer Hand auf und spuckte weißes Gold. Verschwitzt brach ich unter ihr zusammen. Sie fiel auf mich drauf, so dass der Plastikpenis ganz tief in meinen Darm gestoßen wurde. Mir entfuhr ein spitzer Schrei. Ich hörte ihr Lachen und genoss es ihre Arme zu spüren, die sie tröstend und zärtlich um mich legte.

Ich weiß nicht, ob das der Moment war wo ich mir zum ersten Mal wünschte diese zierlichen Arme wären kräftig und muskulös und die Person, die mich hält, wesentlich maskuliner. Oder ob der Wunsch nach einem echten Penis erst später kam. Jedenfalls machten wir es danach sehr oft auf diese Weise. Schon bald wurde der kleine Dildo gegen einen größeren ausgetauscht. Mein mehr als aufnahmebereites Loch verlangte nach immer größeren Größen und meine wunderbare, für alles offene Freunde kam meinen Wünschen gerne nach. Wir probierten vieles aus, so lange bis mir normale Dildos nicht mehr reichten. Da bekam ich zum ersten Mal ihre Faust in meinen Arsch. Sie trainierte sich eine reizvolle Technik an, meinen Hintern zu bearbeiten, die mich total um den Verstand brachte. Zuerst seifte sie ihn ordentlich mit Gleitmittel ein und dann bohrte sie ihre Hand in einer stetigen Drehbewegung in mein Loch. Es machte sie scharf zu sehen wie mein Schließmuskel sich dehnte und sich wie eine Blume öffnete, so dass man meine wunderschöne rosige Grotte sehen konnte, in der ihre Faust eintauchte. Später nahm sie dann sogar die zweite Hand zur Hilfe. Ich war wirklich im Fickhimmel und ich wusste, dass ich das große Los gezogen hatte.

Meine Gefühle meiner Freundin gegenüber waren stark. Ich war voller Liebe und Dankbarkeit. Darum fiel ich erst mal aus den Wolken als sie mir eröffnete, dass sie sich mal wieder einen Penis in ihrer Muschi wünschte. Doch je öfter ich darüber nachdachte, desto mehr konnte ich ihren Wunsch verstehen. Ich hatte ihre Möse völlig vergessen. Unser Sex war nur auf mein williges Arschloch reduziert und das schon seit Monaten. Kein Wunder, dass sie unbefriedigte Bedürfnisse hatte.

Wir einigten uns also darauf, dass wir gemeinsam einen Kerl aussuchen würden. Einen netten jungen Mann, mit dem zusammen ich sie verwöhnen würde. Einen Abend lang sollte es nur um sie gehen.

Wir fanden jemanden, der sich dazu eignete. Dominik war gutaussehend, charismatisch, charmant und diskret. Er hatte graumeliertes Haar und einen sportlichen Körper. Dazu ein sehr maskulines Gesicht. Die stahlblauen Augen blickten uns durch eine schlichte Brille neugierig an. Er zeigte sich als guter Zuhörer, konnte aber auch interessant erzählen. Außerdem lachte er gern. Wir stellten gemeinsam die Regeln auf. Die Dame wird verwöhnt und zwischen uns beiden läuft nichts. Damit waren wir alle einverstanden. Das Eis zwischen uns war so schnell gebrochen, dass wir schon bald eng beieinander auf dem Sofa saßen- meine Freundin zwischen uns – als wir beide unsere Hände über ihren Körper wandern ließen. Jeder von uns saugte an einer Brust. Jessica hat einen wunderschönen Körper. Seidige Haut, pralle feste Brüste, einen flachen Bauch.

Dominics kräftige Hand fuhr als erstes nach unten in ihre nasse Spalte. Ich widmete mich derweil weiter ihrem Busen. Sie wand sich voller Wonne unter unseren Zärtlichkeiten. Es gefiel ihr sehr von zwei geilen Kerlen verwöhnt zu werden. Dominic hatte inzwischen seine Zunge ausgefahren und leckte gekonnt ihren Kitzler. Ich wollte ihn auch kosten und begann von der anderen Seite zu lecken. Unsere Zungen berührten sich was uns beide nicht störte.

Ich schob ihr einen Finger rein, während Dominic sich seiner Kleidung entledigte. Er hatte einen sehr schön definierten Körper. Kräftige Arme, einen breiten Brustkorb und wie ich zu meinem Neid eingestehen musste, einen beachtlichen Schwanz. Faszinierend lang und dick, eine wunderschöne rosige Eichel und ein paar pralle große Eier, die anregend zwischen seinen Beinen baumelten. Mir schossen zwei Dinge durch den Kopf: Wenn er den in meine Freundin schiebt, will sie meinen nie wieder drin haben. Und: Wie muss sich der wohl anfühlen?

Er setzte das Prachtding an der Muschi meiner Freundin an und fickte sie mit harten Stößen, während sie vor Wollust quiekte. Ich saß ganz nah daneben und schaute zu wie der riesige Ficker in ihr Loch stieß. Dabei rieb ich mir mein eigenes Ding, so lange bis Jessica mich aufforderte ihn in ihr Arschloch zu schieben. Wir wechselten die Positionen. Ich setzte mich auf die Couch, Dominik bereitete ihr Loch vor, während sie mir einen blies und dann setzte sie sich auf mich und spießte sich an meinem besten Freund auf. Ihre Beine legte sie über Dominiks Schultern und dann drang er in ihre tropfnasse Fotze ein.

Da spürte ich es auch. Ich spürte jeden Zentimeter von seinem Monster, das er in meine Freundin rein zwängte und es war ein irres Gefühl. Plötzlich konzentrierte ich mich nur noch darauf. Auf diese Berührung und die Reibung durch seinen Schwanz. Es war, als wäre Jessica gar nicht mehr da. Er fickte nicht sie, sondern mich.

Irgendwann nahm er seinen Prügel aus ihr raus. Sein prächtiges Teil glänzte feucht von Jessicas Muschi. Er sah so wunderschön aus, dass ich nicht aufhören konnte ihn anzustarren. Lächelnd fragte er mich, ob ich ihn anfassen will. Ich war wie elektrisiert. Klar wollte ich. Ich rutschte unter meiner Freundin weg und auf ihn zu. Er fühlte sich überraschend zart an und doch war er hart. Unter der Haut pulsierte das pure Leben und wie er zuckte machte mich richtig scharf.

Wie sich herausstellte hatte er eine sehr lockere Einstellung dazu. Sich mal von einem Mann einen rubbeln zu lassen macht keinen Schwulen aus einem. Männer wissen besser über ihre Körper Bescheid, warum sollte ein Hetero also nicht einen professionellen Handjob genießen dürfen? Ich sah das vollkommen ein. Seine kräftige Hand berührte auch meinen Schwengel und ich genoss das genauso. Wir legten unsere Penisse aufeinander und er fuhr mit seiner Hand auf und ab, was sich unglaublich geil anfühlte. Jessica filmte uns dabei die ganze Zeit.

Ich schaute meine Freundin an und fragte sie, ob ich ihm einen blasen dürfte. Kaum, dass sie ihr Ok gab, war ich schon auf den Knien und küsste mich den Schaft entlang zu seiner Eichel. Er stöhnte geil auf, so dass ich seinen Schwanz nun erst recht verwöhnen wollte. Nimm ihn ganz in deinen Mund, bat er mich. Ich musste ein wenig schlucken, er war so groß. Wieder klopfte mein Herz bis zum Hals. Aber ich tat es. Ich warf alle Skrupel über Bord, öffnete mein Blasmaul und nahm ihn so tief auf wie ich nur konnte. Ohne Würgen ging es nicht und es fiel mir schwer noch Luft zu bekommen. Doch er beruhigte mich mit einer Stimme, die mir das Gefühl gab, ich könnte alles erreichen. So gab ich mir große Mühe ihn noch tiefer in meinen Schlund zu lassen. Er überließ mir die volle Kontrolle. Doch ich konnte spüren wie sehr er sich danach sehnte seinen besten Freund ganz in mein Maul zu stoßen. Nach einiger Zeit gelang es uns dann. Ich hatte meinen Würgreflex so weit im Griff, dass er meinen Kopf festhalten und ein paar Mal ordentlich zustoßen konnte. Dann überflutete er mich mit herrlich herb schmeckendem Sperma, das er tief in meinen Hals schoss.

Ich spürte einen Finger in meinem Hintern. Jessica machte sich daran zu schaffen. Sie bohrte mich langsam auf, um dann ihre Faust in mir zu versenken. Fasziniert trat Dominic, der immer noch schwer atmend den Orgasmus, den ich ihm grade beschert hatte, zu verdauen suchte, hinter mich und schaute ihr zu. Willst du es auch versuchen, fragte sie. Er antwortete: Ja, gerne. Wie machst du das? Sie zeigte es ihm. Vorsichtig schob er ein paar Finger und dann seine ganze kräftige Männerfaust in mein Loch. Ich keuchte unter dieser geilen Berührung. Seine Hand fühlte sich anders an. So viel breiter und maskuliner. Unter der Regie meiner Freundin stellte er sich ziemlich geschickt an. Sie brachte ihm ihre unvergleichlich geniale Technik bei und er war ein guter Schüler wie ich zu meinem größten Genuss feststellen durfte. Seine Faust glitt in meinen Darm und in einer Drehbewegung wieder heraus, um dann wieder ganz tief hineinzufahren. Dabei öffnete und schloss sich mein Schließmuskel wie eine Lotusblüte. Durch den Faustfick lag mein Loch jedoch immer schön geweitet offen und ging nie ganz zu. Es war bereit, rosig und willig. Sie gingen dazu über mir beide jeweils eine Faust in den Hintern zu schieben. Ich war nur noch am Stöhnen, völlig ausgeliefert und total willenlos. Zuckendes, atmendes williges Fleisch, das darum bettelt benutzt zu werden. Beide Fäuste gingen synchron in meinen Po rein und wieder raus. Eine Hand quetschte meine Eier, eine andere Hand zog an meinem Schwanz. Es war purer Schmerz und pure Lust, zwei Verwandte, die sich freundschaftlich auf die Schulter klopfen. Ich war völlig außer Rand und Band. Das ist wunderschön, sagte er. Er sprach über meine klaffende Lustgrotte, die nun noch weiter offen stand.

Plötzlich fühlte ich seinen prächtigen Schwanz, der sich warm und pulsierend zwischen meinen Pobacken rieb. Unwillkürlich zuckte ich zurück. Ich weiß, du bist nicht schwul, beruhigte er mich. Bin ich auch nicht. Es ist ok wenn zwei Kerle mal ein bisschen mit ihren Schwänzen rumexperimentieren und es ist doch auch ok wenn ich ihn ein bisschen an deiner geilen offenen Rosette reibe?

Ich musste mir eingestehen, dass mir das gefiel was er machte. Er schob ihn immer an meinem Loch vorbei, wurde aber in seinen Bewegungen immer drängender und weil meine Lustgrotte so weit offen stand, drang seine vorwitzige Eichel ganz von selbst in mich ein. Er merkte es und entschuldigte sich sofort. Nein, keuchte ich. Ist egal. Bitte fick mich. Steck ihn rein, steck ihn ganz rein. Ich will ihn haben. Sofort.

Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Sein dickes Fickfleisch ging mühelos in mein gut vorbereitetes Loch hinein. Er stieß ihn ganz rein und legte sich auf mich drauf. Seine Arme umfingen mich. Ich spürte die Hitze seines Körpers. Sein Becken kreiste, so dass sein Fickriemen aus mehreren Winkeln in mich gestoßen wurde. Ich legte den Kopf weit in den Nacken. Mein Gesicht war verzerrt vor Exstase und wilder Lust. Jessica sah das und verließ leise den Raum. Wir merkten es gar nicht. Dominic und ich waren völlig hin und weg. Er von meinem willigen Arsch, ich von seinem unbeschreiblichen Penis. Eine Weile fickte er mich in dieser Stellung, dann drehte er mich auf den Rücken, legte sich meine Beine über die Schultern und fickte mich in meinen hoch in die Luft gereckten Knackarsch bis mir Hören und Sehen verging.

Wir mussten einen Pause einlegen, lagen eng zusammen gekuschelt gemeinsam im Bett. Ich auf dem Bauch, er auf der Seite. Sein Finger kreiste über meine linke Popacke. Er zeichnete gedankenverloren ein Muster auf meine Haut. Weisst du, meinte ich. Es ist voll ok einen Schwanz im Arsch haben zu wollen. Auch wenn es ein echter ist, das bedeutet nur, dass wir aufgeschlossen sind und über die Freuden der Prostata Bescheid wissen. Solange wir uns nicht auf den Mund küssen, sind wir nicht schwul. Er lächelte mich an und schob mir einen Finger rein. Ganz deiner Meinung, erwiderte er.

Schon lag ich wieder auf dem Rücken und sein Schwanz war hart. Der Mann war unersättlich und ich total aufgegeilt davon. Diesmal waren meine Beine nicht auf seinen Schultern sondern um seine Hüften geschlungen. Er hob mich wie ein Kind in die Höhe, drückte mich an die Wand und vögelte mir im Stehen ordentlich das Hirn raus. Ich schrie und kreischte dabei wie eine Frau bis er mir plötzlich mit seinen Lippen den Mund verschloss. Nicht zu fassen, er küsste mich! Äußerst leidenschaftlich und sehr intensiv spielten unsere Zungen miteinander. Er ließ mich runter, sein Schwanz flutschte aus meinem Arsch. Aber seine Berührung wurde fester. Er bog meinen Kopf nach hinten, hielt mich mit seinen unglaublich starken Armen und ich verkrallte mich mit den Fingern in seinem Haar. Hör nicht auf mich zu ficken, keuchte ich. Hör niemals damit auf.

 

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