Überraschung im Gartenhaus

Schwule Kurzgeschichten

Wieder einmal kam ich an einem vereinbarten Montag gegen Mittag bei Martin und Albert an. Der Schuppen war offen und so trat ich ein. Im so genannten Büro traf ich Albert, der alleine vor dem Computer saß, einen Porno schaute und dabei mit seinem Pimmelchen spielte. Ich stellte mich zu ihm um zu sehen was da lief. Zwei Kerle trieben es mit einer schwarzen Shemale, die wirklich, was Schwanz und Titten betraf prächtig ausgestattet war.

Es dauerte nicht sehr lange und ich spürte die Hand von Albert an meinem Hintern. Auf die Frage nach Martin meinte er nur kurz, der muss noch etwas erledigen und kommt daher später. Wird dann schon kommen dachte ich und holte meinen Schwanz auch aus der Hose. Albert war sofort mit seiner Hand zur stelle und begann an meinen Klamotten herum zu fummeln. Der Porno war nun Nebensache für ihn. Schnell entledigte ich mich meiner Sachen und wartete nackt bis auch er soweit war. Nachdem ich auf dem Bürostuhl platz genommen hatte begann Albert meine Latte zu wichsen bevor er auf die Knie fiel und mit blasen begann. Intensiv beschäftigte sich seine Zunge mit der Eichel und den Eiern. Er war wirklich gut und ich genoss es.

Komm, sagte er lass mich auch dein Loch lecken. Ich schob den Computer zur Seite und beugte mich über den Schreibtisch. Seine Hände glitten über meinen Hintern, zogen die Backen auseinander und ich spürte seine feuchte Zunge die Ritze auf und nieder zu fahren. Langsam näherte er sich dem Loch und bohrte dort mit der Zungenspitze. Ich wurde dabei noch geiler und mein Schwanz wurde immer härter. Kein Wunder, vor mir auf dem Bildschirm fickte die Shemale einen Kerl nach dem andern, hinten leckte Albert wie wild mein Loch. Jetzt bemerkte er auch meinen harten Lümmel begann kurz zu wichsen und sagte ganz beiläufig, der will mich jetzt ficken. Dieser Feststellung wollte ich nichts entgegen stellen und bestätigte seine Annahme. Nun beugte er sich über den Schreibtisch, ich stand hinter ihm und zog ein Kondom über. Vorsichtig führte ich ihm erst mal einen Finger ein und ließ einen zweiten, zusammen mit einem Schuss Gleitmittel folgen. Zuerst langsam, dann immer schneller und fester fickten ihn meine Finger.

Kurz noch etwas von dem Mittel auf die harte Lanze und mit einem Stoß hinein. Er schrie kurz auf und sank etwas nach vorne. Als ich bis zum Anschlag drinnen war verharrte ich etwas bis ich sehr, sehr langsam zurückzog um dann wieder zuzustoßen. Nach mehren Wiederholungen zog ich meinen Schwanz ganz heraus, Albert wimmerte dabei und ein neuerlicher Aufschrei ging durch den Raum als ich ihn meine Latte erneut bis zu Anschlag hinein rammte. Mehrere kurze, jedoch harte Stöße ließ ihn erbeben aber er forderte mehr und rief immer wieder fick mich, fick mich.

Das musste er mir eigentlich nicht sagen, denn er wurde jetzt gefickt bis er nur noch bei jedem Stoß schrie. Gerade als ich zum Ende kommen wollte sagte er, nicht in das Kondom, spritz mich an. Noch zwei oder drei Stöße und schnell heraus, Kondom herunter und mit der Hand nachgeholfen. Mehrere Schübe landeten auf seinem Rücken als unverhofft sich die Türe öffnete und Martin erschien. Was, ihr habt schon ohne mich angefangen meinte er mit gespieltem Entsetzten. Klar, war die Antwort wenn du dich sonst wo herumtreibst. Erst jetzt konnte ich erkennen, dass noch jemand hinter ihm stand, eine Frau. Ich muss wohl sehr verdutzt geschaut haben, denn Martin sagte nur, dass ist Marie, meine Frau. Jetzt wusste ich erst mal gar nicht was los war und wie ich mich verhalten sollte. Hatte Alberts Frau doch gepetzt und nun erwartet uns eine gewaltige Szene einer vernachlässigten Ehefrau. Da sie aber nur freundlich lächelte und nicht entsetzt zu sein schien ließ die Spannung etwas nach. Albert begrüßte sie, sie begrüßte mich und meinte, nur nicht stören lassen.

Es folgte eine Weile des Schweigens, ich stand etwas verlegen herum aber Martin meinte nur wir haben heute einen Gast der uns aber nicht stören will. Genau, antwortete Marie, ich will nur zusehen was und vor allem wie ihr es so treibt. Irgendwie war das schon komisch, aber die beiden, Albert und Martin begannen gleich wieder an mir herumzufummeln. Albert kümmerte sich jetzt um meine Nippel und Martin warf noch schnell seine Klamotten weg ehe er meinen Arsch leckte. Marie saß im Bürostuhl und beobachtet das Ganze. Ich suchte nach Alberts Pimmelchen um diesen zu wichsen und Martin zog an meinem herum. Zwischenzeitlich hatte Marie, wie ich aus dem Augenwinkel heraus beobachten konnte, ihre Bluse geöffnet und spielte mit ihren Möpsen. Marie ist wohl ein wenig jünger als ihr Mann, schlank, um die 1,70 groß und attraktiv.

Sie ist meistens dezent geschminkt, gut und elegant gekleidet, aber fast immer ohne BH. Sie hat zwei sehr große und sehr feste Möpse, die brauchen wirklich keinen BH. An denen geilte sie sich gerade auf und ich hatte jetzt den Eindruck, sie war nicht das erste Mal im Schuppen wenn es die beiden trieben oder einen Gast hatten. Martin wechselte nun die Position und begann meinen Riemen zu blasen. Auch er ist ein guter Bläser. Erst wechselte er zwischen Albert und mir hin und her, bevor er beide Schwänze gleichzeitig bearbeitete. Albert war weiterhin am lecken und saugen meiner inzwischen harten, aufgestellten Nippeln. Ich drehte und zog mit den Fingern abwechselnd an seinen. Mittlerweile lümmelte Marie nackt auf den Bürostuhl, ein Hand an ihren Möpsen, die andere an ihrer Möse und beobachtet uns aufmerksam. Martin ließ sich plötzlich auf den Boden fallen und lag ausgestreckt vor uns. Albert ließ von mir ab und kniete sich zwischen Martins Beine um dessen Schwanz zu blasen. Ich begab mich zur Kopfseite, kniete nieder und schob meine Latte in seinen Mund.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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