Überraschung, ich habe einen Penis!

Schwule Kurzgeschichten

„Der ist von der netten Dame da drüben“, sagte der Barkeeper zu mir und schob mir einen Drink rüber. Ich bin normalerweise nicht der Typ, dem Frauen einen Drink spendieren, vorallem nicht Frauen, die so aussehen wie sie. Ich schaute zu ihr rüber und sie hatte ihre Beine überkreuzt, lächelte mich an und winkte mir zu. Sie hatten schöne lange Beine, schöngeformte pralle Titten und ein bildhübsches Gesicht. Sie war eine der schönsten Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Sie trug eine enge und sehr knappe hotpants und ein Top, dass ihre perfekten Titten sehr zur Geltung brachte. Ich war nervös, ich war noch nie in so einer Situation, ich wusste nicht was ich tun sollte. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden.

Normalerweise war ich viel zu schüchtern, um jetzt auf sie zuzugehen, vorallem weil sie so schön war, doch ich dachte mir „komm schon, du bist immernoch Jungfrau, du musst dich endlich mal was trauen, sonst kommst du nie zum Schuss, so eine Chance bekommst du nie wieder, krall dir die Olle!“ Und das war der Momnt, in dem ich meinen gesamten Mut zusammennahm und auf sie zulief. Noch bevor ich etwas sagen konnte, sagte sie zu mir in einer verdammt heißen Stimme „Na Süßer, hast
du Lust mit mir ein bisschen Spaß zu haben?“. Das war direkt, doch ich ging ohne zu zögern darauf ein. Ich setzte mich neben sie und wir redeten eine
Weile, sie streichelte mit ihrer Hand über mein Oberschenkel und näherte sich immer weiter meinem Penis an.

Ich bekam eine Riesenlatte und meine Hose platzte fast. Das war auch ihr aufgefallen. „Offensichtlich gefällt es dir, wie siehts aus, ich habe gegenüber ein Hotelzimmer, kommst du mit?“ fragte sie mich und zwinkerte mir zu. Ich willigte ein und so gingen wir ins Hotelzimmer. Wir knutschten heftig rum, ich wusste nicht wie weit ich gehen konnte, ich öffnete ihren BH und dann sah ich diese perfekten wunderschönen riesigen Titten. Ich wurde dermaßen geil, und dann rutschte es mir raus:“bevor wir weitermachen, ich bin Jungfrau“. Sie schaute mich an mit einem Blick, als würde sie sich auf Frischfleisch freuen. „Kein Problem, ich führe dich ein in die Welt der Gelüste“. Sie ging auf die Knie, öffnete meine Hose und fing an meinen prallen triefenden Schwanz zu blasen. Sie nahm ihn tief in den Mund und stöhnte dabei heiß und genussvoll. Sie lutschte meinen Schwanz so gut und so lange, bis ich in ihrem Mund explodierte. Sie bekam die gesamte Ladung von meinem geilen, glibbrigem Sperma in ihr Gesicht, sie lächelte und schlucke alles runter. „So, und jetzt du“, rief sie mir fast schon befehls-
mäßig zu. „Okay, ich habe aber garkeine Erfahrung darin, ich habe auch noch nie eine Muschi geleckt“, stotterte ich nervös. „Wer hat denn was von
Muschi gesagt?“, erwiderte sie. Ich war sprachlos, wusste nicht was ich sagen oder denken sollte, doch bevor ich sie fragen konnte, wie das gemeint war, zog sie ihre Hotpants und ihren Tanga aus und stopfte mir einen 22 cm riesigen, prallen Schwanz in meinen Mund. Ich war geschockt, ich hätte niemals gedacht, dass sie eine Transe ist! Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, ich war nicht schwul, ich hatte noch nie schwule Gedanken und ich wollte auch nie eine schwule Erfahrung machen, doch während mir diese Gedanken durch den Kopf flogen merkte ich, dass es mir wirklich gefiel, ich spürte wie mein Schwanz wieder steif wurde und so ließ ich es einfach geschehen und lutschte der geilen Transe ihren dicken Penis. Als sie in meinem Mund kam erreichte ich ein Geilheitslevel wie nie zuvor und ich wusste, ich will mehr davon, mehr Penisse, mehr Sperma, mehr Transen! Ich sagte also zu ihr, dass ich weiter machen will, dass ich alles von ihr will. „Du bist jetzt mein Sklave, tu was ich dir sage und füge dich meinem Wort klar!“ schrie sie mich an.

Es gefiel mir in der Sklavenrolle, also folgte ich all ihren Befehlen. Sie nahm mein Gesicht und drückte es gegen ihr süßes leckeres Arschloch und ich
fing an zu lecken und meine Zunge in ihr Fickloch zu stecken. Ich liebte den Geschmack und züngelte ihr feines Arschloch richtig hart. Sie fing an, mich
zu schlagen und zu würgen und ich wurde immer geiler und geiler. Ich leckte an ihren Füßen auf allen Vieren wie ein Hund. „Mund auf, ich habe eine Überraschung für dich!“. Also öffnete ich meinen Mund und kniete unter sie. Ich wusste nicht, was jetzt kommt. Sie fing an mir ins Gesicht, über meinen Schwanz und über den gesamten Körper zu pissen. Ich fand es sehr geil. Ich öffnete meinen Mund weiter, und sie pisste mir ihren geilen Natursekt voll in den Mund und ich schluckte ihre ganze geile gelbe Pisse runter. Nun sollte ich mich in die Doggy-Position begeben, also tat ich es. Ich spürte, wie sie gnadenlos, ohne Dehnen oder Vorbereiten ihren dicken 22 cm Prügel direkt in mein jungfräuliches enges Arschloch rammte. „AUUUUU“, schrie ich, doch schlug mir auf den Arsch und befahl mir, den Mund zu halten. Sie stopfte mir ihren Tanga in den Mund und sagte „so, jetzt bist du ruhig, ich will dich nur stöhnen hören, und übrigens, den Tanga trage ich seit 6 Tagen!“. Ich wusste nicht wie mir geschah, ich war in einem Zustand, von dem ich früher nur hätte träumen können. Ich war so erregt und so geil, dass der Schmerz in meinem Arsch schnell entschwand und in pure Lust und Geilheit umgewandelt wurde. Sie fickte mich hart gnadelos und tief, sie stieß ihren prallen Penis immer wieder hart in mein Arschloch und ich stöhnte vor Geilheit ohne Ende.

Sie fickte mich pausenlos, ich hatte kein Zeitgefühl doch das ging so bestimmt mehrere Stunden! Plötzlich schrie sie los und ich spührte, wie warmes, geiles Sperma sich in meinem Arsch ausbreitete. Es war ein wunderbares Gefühl und es machte mich so geil, dass ich, ohne Stimmulierung meines Penisses abspritzte, direkt auf den Boden. „Ich habe dir nicht erlaubt, abzuspritzen, los, leck deinen eigenen Ficksaft vom Boden!“ befahl sie mir. Sie drückte meinen Kopf mit ihrem Fuß auf den Boden und ich leckte meine gesamte Ladung vom Boden auf und schluckte alles runter. Doch das war für sie nicht Strafe genug, ich musste mich vor sie hinknien und sie schlug mir mehrmals ins Gesicht und biss mir hart in die Nippel, der Schmerz erfüllte meinen ganzen Körper. Ich war völlig am Ende, mein Körper war ausgelaugt und an seiner Grenze, mein Penis pochte, ich hatte den Geschmack von meinem und ihrem Sperma und von ihrem süßen Arschloch im Mund. Ich hatte keine Kraft mehr und versank im Bett. Nackt schlufen wir nebeneinander ein.

Am nächsten Morgen wurde ich vom Geruch ihres Schwanzes wach, öffnete die Augen und sah, dass ich gefesselt war und sie mir ihren Monsterpenis direkt ins Gesicht streckte. „Na, bereit für die nächste Runde? Das Gestern war nur der Anfang!“ Von diesem Wochenende habe ich nie jemandem erzählt, keiner weis dass ich schwul bin und mich als Sklave ficken und benutzen lasse, Penisse lutsche, Sperma schlucke und süße Arschlöcher lecke, doch heute treffe ich mich 2 bis 3 mal die Woche mit ihr und unterwerfe mich ihren Gelüsten.

 

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