Übernachtung beim Besten

Schwule Kurzgeschichten

Es war wiedermal Wochenende, also verabredete ich mich mit meinem besten Freund Lucas. Ich bin relativ schlank und ca. 1,90m groß und 19. Lucas (ebenfalls 19) hingegen, ist etwas kleiner, dafür hat er aber einen wesentlich kräftigeren Körper. Ich hatte mir auch schon mal überlegt ins Fitnessstudio zu gehen, allerdings finde ich es blöd als „Hungerharke“ dort max. 10kg zu heben. Da wird man doch bestimmt komisch angesehen.
Gegen 15 Uhr begab ich mich also nach Lucas. Dort haben wir dann bis zum Abend Videospiele gespielt und tranken ein paar Bier. Da der Nachmittag so gut verlaufen war, entschied ich mich bei Lucas zu übernachten. Er hatte immer eine Matratze neben seinem Bett, für Besuch, liegen.

Wir spielten also bis 22 Uhr weiter Videospiele und ließen uns etwas volllaufen. Danach lag ich dann auf der Matratze neben Lucas Bett. Lucas lag in seinem eigenen Bett. Lucas schlug vor, dass wir uns zusammen einen Porno ansehen. Damit meinte er aber leider einen Heteroporno. Bis zu dem Zeitpunkt dachte ich immer, dass Lucas hetero sei, da er auch eine Freundin hatte. Ich selbst war schwul, verhielt mich allerdings nicht auffällig. Man konnte also nicht unterscheiden, wenn man mit mir Kontakt hatte, ob ich schwul oder hetero bin.

Nichts desto trotz willigte ich ein und legte mich also neben Lucas. Lucas hatte ein großes Doppelbett, wo wir gemeinsam sehr gut drauf passten. Er kramte sein Handy raus und suchte im Internet nach einem „guten“ Porno. Als wir uns dann gemeinsam den Porno angesehen hatten, war ich am überlegen, ob er vielleicht schon mit seiner Freundin in diesem Bett Sex gehabt hatte. Der Gedanke jedenfalls, schien mir nicht abwegig. Irgendwann bemerkte ich, dass er anfing sich einen runterzuholen, also tat ich es ihm gleich. Ich glitt mit meiner Hand unter meiner Unterhose und fing an zu masturbieren.
Irgendwann wurde ich dann richtig rattig und wollte unbedingt mit Lucas ein paar schöne Stunden verbringen. Viele Male habe ich mir schon Szenarien mit Lucas ausgedacht und mit jedem Mal wurden sie dreckiger und geiler. Immer stärker wurde die Sehnsucht nach seinem Penis, da mich nur eine Decke davon abhielt, seinen Schwanz in den Mund zu nehmen und zu melken. Und so geschah es.

Ich hob die Decke von seinem Genital vorsichtig herunter und beugte mich langsam in Richtung seines Schwanzes. Ich war so nervös in diesem Moment. Ich dachte nur daran, dass das was ich gerade mache eine gute Freundschaft zerstören kann, oder noch schlimmer mein gesamtes Umfeld sich gegen mich wendet. Denn auf dem Land ist sowas wie Homophobie sehr stark vertreten.

Und da war er nun. Sein großer Hammer streckte sich ausgefahren mir entgegen. Lucas hatte es schon längst bemerkt, dass ich mir sein Schwanz ansah. Aber er sagte nichts. Also nahm ich seinen Penis in die Hand und mir überkam die Lust, ihn in den Mund zu nehmen. Aber zuerst wollte ich sehen, wie Lucas darauf reagiert, wenn ich seinen Schwanz in die Hand nehme und langsam anfange ihn zu wichsen. Als ich ihn also einen runterholte, fing Lucas an leise zu stöhnen, was mich dazu brachte, langsam mit dem Mund „anzugreifen“.
Ich kostete also zuerst mit der Zunge ein paar Lusttropfen, die auf seiner Eichel nur darauf warteten abgeleckt zu werden. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl ihm die Tropfen von der Eichel zu lecken. Sein Penis war ungeheuer schön, groß und nicht beschnitten. Meiner hingegen ist beschnitten und hat gerade einmal die Durchschnittslänge, wenn er steif ist. Er fing an lauter zu stöhnen, also nahm ich nun seine Eichel in den Mund und bearbeitete diese. Das gefiel ihm scheinbar sehr, denn er schaltete sein Handy aus und nahm meinen Kopf in die Hand. Er drückte meinen Kopf weiter runter, bis in seine Schamhaare. Ich hatte seinen ganzen Schwanz im Mund, ich musste ein bisschen Würgen, da mir sein Schwanz bis in den Hals glitt. Ich saugte an seinem Schwanz und blies ihn richtig. Er fing immer lauter an zu stöhnen und stieß mir seinen Schwanz immer stärker und noch tiefer in den Hals. Ich genoss es richtig, dass er mich so beherrschte, da ich einfach nur saugen musste. Er hatte die Kontrolle über meinen Kopf. Mein Kopf ging immer bis an seine schönen flauschigen Schamhaare. Trotz, dass er mich so beherrschte, war er so zart zu meinem Kopf. Ich ließ es ja auch über mich ergehen, als hätte ich nie einen eigenen Willen gehabt.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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