Türkischer Hengst

Schwule Kurzgeschichten

Mein Name ist Kenan, und ich lebe in der Schweiz. Ich wohne in einer etwas grösseren Stadt mit etwa 50000 Einwohnern, und lebe dort mit meiner Familie in einer Attikawohnung etwas ausserhalb des Zentrums. Ich bin gerade 15 geworden, und habe lockiges, dunkles Haar und blaue Augen – welche ich wohl von meinem Grossvater vererbt bekam. Mein Vater und meine Mutter sind beides Türken, was man ihnen und mir auch ansieht. Mein Vater ist sehr behaart und ziemlich gross und gut gebaut, und meine Mutter ist eine auch jetzt noch wunderschöne, schlanke Frau. Beide haben dunkle Augen und dunkle Haare. Ich habe drei ältere Brüder, von welchen einer jedoch schon alleine lebt. Ich komme gut mit ihnen aus und mache auch viel mit ihnen und meinen Eltern. Mit 18 Jahren der Älteste, Emre, lebt schon alleine, kommt jedoch noch oft nach Hause und ich liebe es, wenn er und besuchen kommt. Emre ist der Grösste in der Familie und ich habe ihn auch gar nicht anders in Erinnerung als 1.96 gross.

Schon als ich klein war, und er ein Teenager, war er ein echter Riese. Damals noch sehr dünn und knöcherig ist er heute mit seinen 20 Jahren sehr muskulösund hat einen durchtrainierten, geilen Körper. Er ist, wie mein Vater und alle in unserer Familie, ziemlich behaart, jedoch rasiert er sich das Meiste weg und hat dunkle Augen. Nach ihm kommt Yanik mit seinen 17 Jahren. Er ist etwa 1.86 gross, hat dunkle Augen und dunkle Haare und sehr ausgeprägte Augenbrauen. Früher war er immer sehr pummelig, doch als er mit Boxen anfing wurde er schnell zu einem echten Kasten. Er ist auch heute noch etwas pummelig, doch extrem breit gebaut und auch richtig stark. Ich weiss, dass er eine Freundin hat, Laura, welche auch oft zu uns kommt und dann auch hier übernachtet. Mein jüngster ältester Bruder heisst Cem und ist 16 Jahre alt. Er ist fast genau ein Jahr älter als ich, viele verwechseln jedoch mich mit dem älteren Bruder, da ich mit meinen 1.83 ihn schon um 3 Zentimeter überholt habe. Auch mein Gesicht sieht älter aus, wobei ich schon einiges mehr an Bartwuchs habe als er. Er hat jedoch wie ich, blaue Augen und dunkle Haare. Cem ist sehr dünn und schlaksig, und hat sehr definierte Wangenknochen. Er ist jedoch auch sehr stark und hat deshalb einen recht definierten Körper. Seine Venen an den Armen, welche fast ständig seinen ganzen Arm bedecken und wie eine Strassenkarte ausschauen, finde ich ziemlich beeindruckend. Er geht wie ich ans Gymnasium und ist eine klasse über mir. Doch jetzt zu mir: wie schon gesagt bin ich 15 Jahre alt, und 1.83 gross. Ich habe dunkles, lockiges und etwa mittellanges Haar und ziemlich spezielle und auffalende, blaue Augen. Ich bin, wie alle in meiner Familie, recht behaart und sehe, obwohl ich erst 15 bin, schon recht alt und männlich aus. Ich habe schon sehr dichtes Beinhaar, welches auch meine Oberschenkel bedeckt, und auch starke Armbehaarung und Achselhaare. Auch mein Bart spriesst langsam, und mein Bauch ist ebenfalls schon bedeckt, wobei es auf meiner Beust lediglich um die Nippel erkennbare Haare gibt. Dadurch, dass ich für mein Leben gern schwimme und Leichtathletik mache, kann ich auf meinen starken, athletischen Körper stolz sein – was ich natürlich auch bin. Ich bin auch stolz auf mein Gehänge, welches wohl dank meinen türkischen Genen so gross ist, wie es heute ist. Ich habe einen zimelich dicken, beschnittenen Schwanz von etwa 17 cm Länge und etwa Hühnereiergrosse und meistens tief hängende Eier. Ich bin immernoch Jungfrau, möchte das jedoch bald ändern und bin schon lange auf der Suche nach einem geigneten Sexpartner – wobei ich natürlich nur für Männer ausschau halte, da ich ja schwul bin. Ich werde euch jetzt die Geschichte erzählen, wie ich von einem 15 Jährigen, normalen türkischen Jungen zu einem echten Mann wurde – nicht zuletzt dadurch, dass ich heute in den schwulen Kreisen meiner Stadt bekannt bin als Kenan der Teenhengst.

Mein Leben war bis zu diesem einen Wintertag eher normal und auch etwas langweilig. Ich ging zur Schule und war ein guter, ambitiöser Schüler mit guten Noten, machte viel Sport, pflegte meine sozialen Kreise und betätigte mich auch künstlerisch mit Fotografie und Zeichnen. Doch das änderte sich alles schlagartig an diesem einen Tag. Na ja – das ganze Zeugs von vorher mache ich zwar auch heute noch, jedoch habe ich wie ein zweites Leben aufgebaut, welches Pfiff ins ganze bringt und mir auch oft hilft, abzuschalten und das andere Leben zu vergessen. Dieser besagte Tag war ein Donnerstag und bis am Abend verlief auch alles eigentlich ziemlich normal. Ich hatte um 17 Uhr Schule aus, und lief durch den immernoch fallenden Schnee nach Hause. Ich hatte nicht kalt, mochte jedoch Schnee und viele Kleiderschichten nicht so besonders, und so lief ich ziemlich schnell nach Hause. Mein Schulweg war nicht lang, etwa 15 Minuten, und führte durch die Innenstadt. Es war schon recht dunkel und niemand ausser ein paar Passanten und alten Leuten, war auf der Strasse zu sehen. Schliesslich bog ich um eine Ecke etwas ausserhalb des Zentrums und wurde von einem Mann angerannt. Er sah mich wohl nicht und so hatten wir eine Frontalkollision, wobei ich nach hinten auf den Boden fiel und er ebenfalls. Er keuchte schwer und murmelte die ganze Zeit irgendwelche Sachen, die ich nicht verstand. Er hatte einen dicken Aktenkoffer dabei, und trug einen langen Kittel. „Verfolgt, verfolgt, verfolt….“, sagte er und blickte nervös um sich. Ich stand langsam auf und putzte den Schnee von meinen Hosen. „Ist alles in Ordnung? Geht es ihnen gut?“, fragte ich ihn besorgt und streckte eine Hand nah seiner Schulter aus. Er sah mich mit grossen Augen an und fasste mich mit beiden Händen an der Schulter. „Zoidum E-4, Zoidum E-4!“, schrie er nun ganz hysterisch. „Hee!“ Ich hörte eine Männerstimme und hinter dem Mann rannten ein paar Männer in schwarzen Anzügen auf uns zu.

„Ohhhhh!“, dagte der Mann und nahm den Aktenkoffer vom Boden auf und drückte ihn mir in die Hand. „Verschwinde, schnell!!“, schrie er und schubste mich in die Seitengasse. Ich war äusserst verwirrt, tat jedoch was er sagte um Ärger aus dem Weg zu gehen und rannte die Seitengasse herunter. Ich hörte noch einen Schrei und als ich nach Hinten sah, sah ich wie die schwarzen Männer nun MICH verfolgten. Ich hatte grosse Angst, und rannte nun so schnell ich konnte die Treppe und die anschliessende Gasse hinunter. Ich hörte ihre Schritte hinter mit und lief immer weiter und weiter, bis ich schliesslich in eine Sackgasse mit ein paar Mülltonnen um mich heum landete. Ich schwitzte und hatte riesige Angst und wusste nicht was ich tun sollte. Schliesslch hörte ich, wie ihre Schritte immer näher kamen und versteckte mich hinter einer Mülltonne. Die Männer trugen allesamt lange schwarze Mäntel und schwarze Hüte, und schauten sich in der Sackgasse herum. Keiner sprach ein Wort und so liefen sie alle nach ein paar elendslangen Sekunden aus der stinkenden Gasse heraus und verschwanden hinter einer Ecke. Ich atmete erleichtert auf und fasste mich kurz und schaute den Aktenkoffer genauer an. Auf der Seite war ein Schriftzug, auf welchem „Zoidum E-4″stand. Ich war neugierig und öffnete den Koffer. Im Kofferinneren waren etwa zwei Dutzend Medizinspritzen, welche mit einer grünen Flüssigkeit gefüllt waren. Ich schloss den Koffer , und dachte sofort an einen Epidemievirus oder so etwas in der Art. Ich nahm den Koffer und lief aus der Gasse hinaus, wobei ich keine Ahnung hatte, was ich nun tun sollte. Ich bog um die Ecke und wurde prompt erneut umgerannt. Als ich sah wer mich zu Boden gestürzt hatte, blickte ich in einen markantes, bärtiges Gesicht unter einem schwarzen Hut. Es war einer der Männer, welche mich verfolgt hatten. Er blickte mich lächelnd an und so taten es die anderen. Ich stand auf und rannte zurück in die Gasse, wobei ich den Koffer mitnahm. Sie verfolgten mich und umzingelten mich. Ich wusste nicht was tun und so öffnete ich den Koffer und drohte ihnen damit, alle Spritzen auf den Boden klirren zu lassen. „Ich warne euch!“, schrie ich nervös und blickte hastig um mich. Doch alle lächelten nur und blickten mich weiter an und kamen immer näher. Ich liess die Spritzen schliesslich alle in den Schnee fallen, doch sie waren wohl aus verhärtetem Glas, was sie vor Zerstörung schützte. Besorgt warf ich schliesslich den Koffer weg und sank zu Boden. Ohne etwas zu sagen hebte mich einer der Männer an meinen Händen auf, und ein zweiter nahm meine Beine hoch. Ich versuchte freizukommen, doch sie waren unglaublich stark und ich kam nicht gegen sie an. Die anderen kamen ebenfalls auf mich zu, wobei einer eine der Spritzen in der Hand hielt. Dann fing einer an, mir meine Jacke auszuziehen und ein anderer öffnete meine Gurtschnalle. Schliesslich war ich vollkommen nackt und frierend in ihren starken Griffen, hilflos und ausgeliefert. „Ein hübscher Junge.“, sagte einer. „In der Tat“, sagte ein anderer und andere nickten ebenfalls. „Perfekt für den ersten Versuch. ich versuchte immer noch freizukommen, als der Mann mit der Spritze nun die Kappe der Spritze öffnete und ein anderer meinen schlaffen Penis in die Hand nahm. „Halt still, sonst stirbst du Junge!“, drohte der, der mir den Mund zuhielt. Dann stiess er die Nadel der Spritze direkt in den Ansatz meines Schwanzes und drückte den ganzen Inhalt in meinen Körper. Es tat unglaublich weh und ich schrie wie am Spiess. Mein Penis schmerzte und ich sah, wie er langsam grün wurde. Nach ein paar Sekunden wurde er jedoch wieder normal gefärbt und ich keuchte auf. „Scheint nicht zu funktionieren…“, hörte ich einer der Männer sagen und fiel danach in Ohnmacht.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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