Türkischer Hengst – 2

Schwule Kurzgeschichten

Inzwischen war fast ein jahr seit meine Transformation vorbeigegangen, und die Sommerferien standen vor der Tür. Die Hosen wurden langsam kürzer, Jacken wurden versorgt und Sonnenbrillen wurden zu Kurzhaarfrisuren getragen. Ich mochte den Sommer, weil man dann auch draussen shorts tragen konnte, und ich die Beine von anderen inspizieren konnte. Meine eigenen waren ja dicht behaart und recht muskulös und sehnig so mochte ich es auch, diese zu zeigen und den anderen zu präsentieren. auch meine Beule zeigte sich in meinen Shorts besser als in Langen Hosen. Inzwischen habe ich auch langsam dichtes Bauchhar und auch in der Mitte meiner Brust fangen die dunklen Haare an, zu spriessen. Ich liebte meinen Körper – und war nicht der einzige. In der schwulen Gruppe, mit welcher ich oft am Abend ausging, hatte ich schon jeden gefickt und ich wurde auch von jedem der Männer gefickt und war natürlich auch von vielen das Lieblings-Fickschwein, da mein grosser und fetter Schwanz den meisten auch grosse Freude bereitete. In meiner Schule lief es auch ganz gut und ich mein Beliebtheitsgrad wuchs mit meiner Beule ebenfalls, sodass ich nun als Kenan mit der Anakonda oder Ähnlichem betitelt wurde.

Ich hatte in diesem Jahr auch nicht nur Tom, Patrick und Andre aus meinem Gymnasium gefickt, sondern auch viele andere geile Leute aus den unteren sowie auch den Oberen Klassen, und es kam oft vor dass ich mch spontan auf dem Klo im obersten stock mit einem Typen traf, der einen geilen Fick brauchte. Es blieb jedoch nicht bei den Jungs, und so wurden auch ein paar Mädels des Gymnasiums hinter den Büschen des Biotops von mir durchgefickt, und vorallem liebten sie es, meinen langen Schwanz zu blasen mich in ihr Mund spritzen zu lassen. Ich war verdammt geil und die meisten wussten von meinen Sexabenteuern in der Schule und ausserhalb – ein paar bewunderten mich dafür und ein paar verachteten mich auch, doch es war mir egal. Solange ich Frischfleisch bekam war alles in Ordnung. Ich fickte für mein Leben gern und bekam schon schnell den Spitznamen „Kenan der Teenhengst“ und andere. Ich war eine kleine Sex-Prominenz in meiner Stadt und liebte es.

Auch meiner Familie war schon lange klar, dass ich ein Mann war, und ich glaube Cem und Yanik wussten auch von meinem zahlreichem Sex, und Cem und ich distanzierten uns immer mehr. Auch mein Vater betrachtete mich anders als früher. Emre war schon lange nicht mehr nach Hause gekommen, ich wusste jedoch, dass er mit seiner Freunden schlussgemacht hatte. yanik war immernoch mit Laura zusammen und auch sonst änderte sich Zuhause nicht viel.

Es war ein heisser Sommersamstag, und wie an allen heissen Sommertagen blieb ich drinnen und kühlte mich ab. Obwohl ich Türke war, hasste ich heisse Temperaturen und mochte den Sommer nicht besonders. So blieb ich auch heute zu Hause und las ein Buch. Als ich es jedoch aus dem Bücherregal zog, wurde ich auf das hinter dem Buch aufmerksam und erinnerte mich zurück an meine Transformation. Ich sah die drei Spritzen mit der grünen Flüssigkeit, welche ich noch unter der Mülltonne gefunden hatte und nahm sie zusammen mit dem buch hervor und legte sie aufs Bett. Dann setzte ich mich daneben hin und fing an, die Spritzen zu betrachten und zu überlegen, was ich mit ihnen anfangen sollte. Nah einiger Überlegung kam mir eine Idee und so entschied ich mich für ein Experiment. Da das Mittel anscheinend nur über die Blutbahn wirken kann, und danach ausgeschieden wurde (ich spritzte ja grünes Sperma), war ich mir zuerst nicht sicher, wie ich es machen sollte und ob es wirklich funktionieren würde, doch dann nahm ich die Spritze und lief in die Küche.

Es war nur mein Bruder Cem zu hause, doch der war ebenfalls in seinem zimmer und machte irgendetwas. Ich entschied mich, ihn als Versuchskaninchen zu benutzen und nahm einen Kuchen aus dem Kühlschrank. Dann schnitt ich mir ein Teil ab und schnitt noch ein zweites an, auf welches ich dann den Inhalt der Spritze tröpfelte. Ich gab nur die Hälfte auf den Kuchen und steckte die Spirtze wieder in meine Hosentasche. Dann fing ich an mein stück Kuchen zu essen und lief zu Cems Zimmer und öffnete die Türe. Cem war am Pult und zeichnete etwas. „Was machst du?“, fragte ich in einem nervigen Ton. „Verpiss dich!“, sagte er und schaute nicht von seinem Blatt auf. Dann hörte er mich jedoch ein Stück des Kuchenstückes abbrechen und drehte sich neugierig um. „Whooa, hats noch davon??“, fragte er und lief in die Küche. „Mhm“ Ich grinste. Dann nahm er das von mir schon angeschnittene Stück und setzte sich wieder ans Pult und schloss die Tür vor meiner Nase zu. Ich hörte kurze Zeit nichts mehr, dann schrie Cem auf, es polterte und war dann ruhig. Ich öffnete die Türe und erschrak.

Da lag Cem auf dem Boden, sein Teller nebenan und der Kuchen auf dem Boden, und sein ganzer Körper war grün. Ich malte mir schon in Gedanken aus, was das für Folgen haben könnte und grinste erneut gierig. Dann setzte ich mich neben ihn, zog ihm die Shorts herunter, nahm die Spirtze aus meiner Tasche und setzte die Nadel an den ansatz seines Penisses heran, und spritzte ihm den Rest des Inhaltes direkt in seinen Schaft. Sein schon etwas grün gefärbter Penis wurde nun extrem grün und ich ging wieder aus dem Zimmer und schloss die Tür. Eine Stunde später lief ich dann wieder aus meinem Zimmer und klopfte an Cems Türe. Als ich herein kam, war er an seinem Pult, zeichnend und normal gefärbt. „Na wie gehts?“, fragte ich, erneut in einem nervigen Tonfall. Dann drehte er sich um, blickte mich genervt an und ich verliess das Zimmer wieder. Ich konnte mir vorstellen, dass das Zeugs wie bei mir, erst wirkte, wenn ich wichse oder bzw, die Sachen beanspruche, die grün sind. Das heisst, Cem müsste jetzt ein Ganzkörpertraining machen, damit sein Körper auch wachsen konnte, und danach abspritzen. Ich entschied mich, ihn dazu zu bringen, Sport zu treiben, weil ich unbedingt den Effekt des Mittels auf seinen Körper sehen wollte. Ich öffnete also erneut die Zimmertüre, rannte hinein und warf ihm vom Stuhl und stürzte mich auf ihn drauf. Dann drückte ich ihn zu Boden und lachte ihn aus. Er versuchte freizukommen, doch schaffte es nicht. „Schwächling!“, sagte ich.

Über marvin 1332 Artikel
Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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