Türkenfreund mit Vorzügen! – 2

Schwule Kurzgeschichten

Der Bruder riss die Augen auf und konnte garnicht mehr weg gucken. Ich hörte nur ein leises „geil“ und er ging raus. Baran und ich guckten uns an. „Nein!“ sagte er „auf keinen Fall“. „komm schon“ sagte ich „du hast doch gesehen das es ihm gefallen hat“.

„Er ist mein Bruder“ sagte er und schüttelte den Kopf. Wir saßen noch ne weile da mit den mittlerweile schlappen Schwänzen. Da bekam ich einen Anruf von meinem Vater „Adnan wir sind zu deiner Tante gefahren. Werden womöglich hier übernachten. Ich antwortete nur damit das ich bei Baran sei und ich hier übernachten darf. Wir legten auf und ich sagte „Ich darf doch hier übernachten oder?“. „Ja klar“ sagte er und lächelte mich an ich gab ihm einen Kuss und fragte ob ich Duschen dürfte. Er sagte natührlich ja und gab mir ein Handtuch eine enge Jogginghose von ihm und ein tanktop. „Eine Unterhose brauchst du ja nicht.“ zwinkerte er mir zu.

Ich ging ins Badezimmer und zog mich aus. Betrachtete meinem Geilen haarigen Körper und strich mir einigemale über meinen Schwanz. Ich drehte mich um und ging in die Dusche. Duschte und Trocknete mich ab. Da bemerkte ich das ich die Sachen im Zimmer von Baran vergessen habe. Ich wickelte mir das Handtuch um die Hüften und ging raus. Zum Glück waren die Eltern nicht zuhause und ich musste nicht befürchten von ihnen entdeckt zu werden. Jedoch machte ich die Rechnung ohne den geilen Bruder von Baran der Inan heist.

Er kam nur in seinen Boxer aus seinem Zimmer und wollte anscheinen auch duschen.
Ich sagte nix und ging eindach an ihm vorbei. Er war gerade auf dem Weg zum Badezimmer da streifte er absichtlich mit der Hand meinen schritt. Das merkte ich daran das er ziemlich weit ausholen musste um überhaubt mein Handtuch berühren zu können. Ich packte ihm am Arm zog ihn zu mir und sagte: „Sei froh das dein Bruder nein gesagt hat sonst hätte ich dich vorhin durchgenommen.“
Er lächelte umd sagte: „Schade hätte dich gerne mal berührt“ da lächelte ich und sagte „können wir ja nachholen wenn du willst.“

Ich zog ihn in sein Zimmer schloss diesmal die Tür ab und stieß ihn auf sein Bett. Er stütze sich mit den Elbogen ab umd betrachtet meinen Körper. Ich sah ihn mir diesmal genauer an. Sehr sehr sehr! Gut gebaut, haariger als sein Bruder dunkle haare blaue Augen und extrem schönes Gesicht. „Leg das Handtuch zur Seite“, sagte er und grinste. Ich machte den Knoten auf und lies es herrunter fallen. Mein halbsteifer Penis baumelte hin und her. Ich kniete mich auf das Bett und zog ihm langsam den ausgebäulten Boxer aus.

Da sprang mir schon der fette, getrimmte voller venen schöner Penis ins Gesicht. Ich legte mich auf ihn und küsste ihn leidenschaftlich. Ich genoss es wirklich da er echt gut küssen konnte. Wir drehten uns und er lag jetzt oben. Er küsste mich am Hals und and den Schultern. Im gleichmäsigen Tempo ging er weiter runter in richtung haarige Brust und küsste mich dort. Dann ging er noch weiter umd war schlieslich am Sixpack angekommen. Dabei streichelt er mir die Brust und meine Oberarme. Dann war er endlich am Schwanz angekommen. Er leckte ihn erstmal bis er steif wurde. Dann blies er ihn als gäbe es kein Morgen. Meine Brust wurde immer noch von seiner rechten Hand verwöhnt. Die linke legte ich spielend an meinem sack auf. Er saugte und lutschte bis ich kurz vorm Kommen war. Ich packte ihn am Kopf zog ihn hoch drehte ihn um und leckte seine nicht haarige Rosette. Er sieß Freudeschreie aus. „Steck ihn rein bro“, sagte er.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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