Traum geht in Erfüllung – 1

Schwule Kurzgeschichten

Vorab möchte ich einmal sagen, dass diese Geschichte großteils genauso passiert war, wie ich sie hier geschrieben habe. Allerdings habe ich die Namen geändert um die Privatsphäre nicht zu missbrauchen.

Es war lezten Sommer als mein Vater ein Fest bei uns zu Hause mit Lagerfeuer veranstaltete. Übrigens, ich heiße Alex und war damals 18 Jahre alt. Ich war ziemlich überrascht als ich sah, wen er eingeladen hatte. Ich rechnete mit irgendwelchen Arbeitskollegen, aber stattdessen war der Erste, der um die Ecke bog, sein Kumpel Tom. Tom ist um die 25, groß und ziemlich muskulös, da er lange beim Bundesheer gediendt hatte.

Schon so ziemlich seit ich weiß, dass ich schwul bin, war er schon immer meine Nummer 1 Wichsvorstellung. Das war auch der warum sich in meiner Hose sofort ein Ständer bildete. Außerdem habe ich gehört, dass viele der Gäste bei uns übernachten würden. Das machte mich sogar so geil, dass meine boxer shorts ganz nass vom Lusttropfen meines Schwanzes war. Um Peinlichkeit zu vermeiden rannte ich rauf in mein Zimmer und zog mich um. Nur zur Vorsorge zog ich mir meine extra engen boxer briefs an. Doch bevor ich wieder hinunter ging holte ich mir noch schnell einen runter. Damit es ein bisschen unkomplizierter war, spritzte ich einfach in eine socke und warf sie auf den boden.

Als ich draussen war, hatten die anderen schon das Lagerfeuer angezündet. Auch die anderen Freunde meines Vaters waren inzwischen angekommen. Wie immer hatten sie jetzt schon jeder mindestens ein Bier getrunken. Zuerst bin ich nur rumgestanden, aber auf einmal sagte Tom >Setz dich doch einfach neben mich! Also setzte ich mich hin-immerhin hatte ich ja nichts dagegen. Während ich da saß, hatte Tom mir immerwieder zwischen die Schenkel gegriffen. Natürlich hatte ich sofort wieder eine pralle Latte. Also ich ihn ansah hat er nur geschmunzelt. Nach ein paar Bier mehr hatten Tom und ein paar seiner Freunde die tolle Idee, sie könnten ja den Wasserschlauch aufdrehen und sich gegenseitig nass spritzen. Da Tom ein weißes T-Shirt trug hatte auch ich nichts dagegen. Als sie ordentlich nass waren, konnte man bei Tom seine Nippel und seine definierten Brustmuskeln sehen. Die anderen hatten Ersatzkleidung mit, aber Tom nicht. Er fragte mich ob er sich von mir etwas ausborgen könnte und so gingen wir in mein Zimmer. Ich suchte ihm Shirt, Hose und Unterhose raus. >Socken hab ich leider keine Frischen mehr. Da müssens die vom Boden tun. Such dir einfach welche aus. Also nahm er die ersten, die er fand und ich habe nicht bemerkt, dass er einen der vollgewichsten nahm. Er fing an sich die Hose auszuziehen also wollte ich rausgehen. Aber er sagte ich solle bleiben.> Wir sind ja schließlich beide Männer. Du brauchst nicht so tun als hättest du noch nie einen Pimmel gesehen. Er zog sich komplett nackt aus und ich konnte seinen prächten Penis bewundern. Ich schaffte es nicht, wegzusehen, was er auch bemerkte. >Scon ganz schön beeindruckend, na? sagte er. Er ging auf mich zu und nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schwanz. > Ich würde zu gerne wissen ob dein Schwanz mit meinem mithalten kann. sagte er und begann mich auszuziehen. Als er bei meiner Unterhose war, kniete er sich vor mich hin. Er nahm meinen Pimmel und fing an, ihn zu blasen. Als ich fast mekommen bin, hörte er auf und sagte > Wir machen später weiter.

Er zog sich an und als er bei der Socke angekommen war, roch er daran und sagte: „Wusste gar nicht dass du auch so versaut bist, wie ich“, und ging raus.

von HighE_the-king

 

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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