Too Wet – 2

Schwule Kurzgeschichten

Das ist die Fortsetzung von Too Wet – Teil 1 🙂 Bitte liest den 1. Teil damit ihr nicht auf dem Schlauch steht ^^

Seine kurzen blonden Haare klebten auf der Kopfhaut, während er einen weiteren Schritt in die Dusche machte. Es platschte ganz kurz.
„Du bist ja immer noch nicht fertig“, sagte er nur mit aggressivem Unterton. Seine Stimme war weder zu tief noch zu hoch, leicht rau aber sehr Jugendlich; sie war Geilheit pur. Die Wörter schlängelten sich butterweich durch mein Gehör und machten mich heiß; Aber ich konnte einfach nicht kommen.
Es schien als hätte jemand einen Schalter in meinem Kopf umgelegt: Es war wie blockiert.
Der Fremde schien etwas … „aggressiv“ zu sein, denn seine Hände zitterten… aber der Penis stand halbsteif und zeigte zu mir. Die fleischige Frucht machte ich mich verrückt.
Ich wusste gar nicht wohin ich zuerst hinsehen sollte. Dorthin, zu seinen starken Waden, den perfekten Oberschenkeln, diesen unglaublichen Oberkörper? Oder sollte ich mich lediglich von der prächtigkeit seiner breiten Schultern versteinern lassen?
Meine Kehle wurde allmählich trocken, und der bestimmte Gesichtsausdruck des jünglichen aber trotzdem markanten Gesichtes machte das Ganze auch nicht leichter. Ich stand den Tränen nahe und wusste nicht was ich nun tun oder sagen sollte.
Der Schweisfilm auf seinem gesamten Körper brachte seine Muskeln und leicht behaarten Körper zum glänzen. Und das schüchterte mich ziemlich ein.
Ich lies meinen Schwanz wieder los und bedeckte ihn mit beiden Händen.
„Was ist los, hast du etwa Angst?“, vernahm ich von ihm. Ein Schauer rieselte auf meinen gesamten Körper. „Ich habe doch schon alles gesehen“
Den leicht ironischen Unterton konnte ich nicht verhören. „T-Tut mir leid d-deshalb“
ACH du scheiße… ich hatte noch nie in meinem Leben gestottert. Noch nie. Niemals. In keiner Situation.

So sehr war ich aufgeregt? Mein Herz pumpte so laut, dass ich das plätschern seiner langsamen Schritte über den nassen Boden fast nicht mehr wahrnehmen konnte. Mein Blick wich hilfesuchend seiner Gestalt die immer näher kam aus. Und er scherte sich einen Dreck um meine nervosität, als er letztendlich in seiner vollen Gestalt vor mir stand. Mindestens anderthalb Köpfe größer als ich, konnte ich seinen tief männlichen Geruch spüren.
Nicht dass ihr denkt, ich stehe auf Dreck und Scheiße oder sei ein ungepflegter Mensch. Ganz im Gegenteil. Aber das Ganze hatte vor allem hier im Fitness-Studio eine derartig sexitisch animalische Seite die mich um den Verstand brachte.
Der Geruch, den ich vorhin in der Umkleidekabine gerochen hatte war schön und gut gewesen. Aber verglichen mit dem was mir jetzt in die Nase stieg, war es nur ein laues Düftchen.
Ich konnte schiere, geballte wahrhaftigen Männerschweiß direkt vor meiner Nase riechen. Er klebte auf seiner starken Brust und umschmeichelte meinen gesamten Körper.
„Ich habe alles gesehen. Alles. Deine jungfräuliche, kleine enge Rosette die du unfähig versucht hast zu stopfen.“

So ganz in der Nähe erschreckte mich seine Stimme. Ich konnte den Blick nicht länger abwenden. Es entging mir dabei fast völlig, was er da eigentlich gesagt hatte
Nun schaute ich ihm in die tiefblauen Augen, und gab mich ihnen voll und ganz hin. Sein Körper strahlte so viel Hitze aus, dass mir ganz heiß wurde. Oder war es die Aufregung?
„Ja… sorry wegen vorhin, nochmal“
Ich musste mich ganz heftig am Riemen reissen, um nicht wieder zu stottern.
Statt mir zu antworten bewegte er sich urplötzlich, seine Hände packten mich an den vergleichsweise dürren Oberarmen. Ich blinzelte, da ich erst gedacht habe er würde mich schlagen. Stattdessen zog er mich noch näher zu sich und versenkte seine Lippen an meinem Hals. Er küsste meinen Hals.
Was zur Hölle?

Ich konnte nichts machen, aber ich wollte auch nichts dagegen Unternehmen. Es gefiel mir.
Seine Hände glitten tiefer hinab zu meinen Händen, und drückten sie kräftig und bestimmt weg. Das ganze ging mir etwas zu weit, denn ich wollte mich nicht noch einmal entblösen. Doch mein stummer Protest an seinen Lippen und der versuch dem entgegen zu wirken waren gescheitert.
Mein Penis hing halbsteif und abgenutzt zwischen meinen Oberschenkeln, voller getrockneter Spucke, Precum und Arschsaft.
Ich zog den berauschenden Geruch seiner Haut ein, der meinen Verstand immer weiter benebelte.
Unbewusst legte ich meine Hand in sein volles, blondes, verschwitztes Haar. Mittlerweile war er zu meinem Hals gewandert und ich genoss das kräftige Saugen und Lutschen dort.. Ich starrte wie gebannt auf seine Muskeln in den Schultern und seinem Hals. Sie spannten und entspannten sich unter seiner Haut und schüchterten mich ein.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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