Too wet – 1

Schwule Kurzgeschichten

So, hallo erst einmal 😀 Ich würde euch gerne meine Phantasie unterbeiten, die ich gerade geschrieben habe 😀 nichts von dem was da steht ist wirklich echt, sondern eine reine Erfindung meinerseits. Natürlich sind alle Darsteller/Charaktäre 18/+.
Und jetzt viel spaß 🙂

„Ich fühlte seinen Körper auf meinem liegen. Konnte die schwere registrieren. Das heftige Atmen und der schweißige Geruch. Jedes mal wenn er Eindrang, spürte ich eine heftige Explosion der Gefühle in mir aufwallen, und wieder abebben. Aufwallen und abebben.
Sein relativ jünglich klingendes stöhnen raubte mir die letzten Hemmungen – trotzdessen, dass es im Vergleich zu seinem Körper und Gesicht nicht ganz zu passen schien.
Die Flamme in mir loderte immer weiter auf, unentbehrlich und unaufhaltsam. Es wurde heißer und heißer, verschlang leckend meinen Verstand bis auf den letzten Rest. Ich konnte den glühenden Fängen nicht entfliehen und wurde von ihnen ganz eingenommen.
Das Gefühlschaos in mir wurde genährt durch sein unaufhörliches stoßen und rausziehen. Ich hörte das Geräusch, wie es flutschte. Ein gleitendes, glibberndes Nass, dessen Laut mich weiter in extase trieb.
Bis es an einem Punkt kam, an dem es kein Zurück gab und ich aufschrie…“

Mein Name ist Leonas und ich bin 18. Ich trage meine hellbraun/dunkelblondne Haare meistens etwas zur Seite ge“stylt“ und im verpenntem look. Ich finde das passt zu den mittellangen und stark gewellten Haaren. Meine Augen sind ebenfalls hellbraun.
Bei einer größe von 1,75 cm stehe ich mit meinen 60 kilo relativ ok da. Natürlich ist das nicht gerade der stärkste, beziehungsweise erotischste Männerkörper den man(n) sich unter diesen maßen vorstellen kann. Jedoch erfüllt er seine Zwecke.
Allerdings war ich schon immer relativ unglücklich mit meinem kindlich anmutendem Körper gewesen. Aus diesem Grunde hatte ich mich nach langer Zeit entschlossen, mich in einem Fitnesstudio anzumelden.

Ich hatte schon so lange mit dieser Idee gekämpft. Nachdem ich meinen Schweinehund jedoch mit der Aussicht starke, schöne und vor allem durchtrainierte Typen zu sehen außer Gefecht gesetzt hatte, lief ich zum Nächstbesten Studio und meldete mich an.
Es war ziemlich zentral in der Stadt gelegen, weshalb es für mich kein großes Drama war es zu Fuß zu erreichen. Ich ging mittlerweile schon öfter dort hinein, und jedesmal bekam ich einen halbsteifen. Ich kam mir vor wie im Tiergarten, nur ohne Käfig. Da ich auch Muskeln aufbauen wollte, kam ich an den frei herumlungernden Löwen nicht vorbei. Die meisten Männer oder älteren Teenager die hier trainierten, waren um die Uhrzeit als ich anfing schon bei der Sache. Sie hatten ihre Shirts vollgeschwitzt, Atmeten schwer und gaben auch stöhnende Laute von sich wenn die Gewichte zu laut waren. Nicht das mich das an eine ganz andere Aktivität erinnerte.
Ganz und gar nicht.

Ich ging also nach etwa einem Monat alle 2 Tage dort hin, und nach und nach machte sich aus meinem Körper etwas. Meine Gewichte waren nicht zu vergleichen mit denen der anderen, keinesfalls. Jedoch konnte ich die Erfolge an meinem Körper sehen, wie sich mein Oberkörper definierte oder, dass ich beispielsweise länger durchhielt.
Ich genoss dieses Gefühl, völlig ausgelaugt zu sein.
Jedoch konnte ich die Blicke von den anderen Männern nicht abwenden. Ihre großen Bizepse, starken Schultern. Diese durchtrainierten Brustpartien. Unglaublich. Die meisten von ihnen merkten gar nicht dass ich sie begutachtete, da sie damit beschäftigt waren sich selbst in den Spiegeln im Umkleideraum zu bewundern. Oder sie taten es als Neid ab.

Eines späten Abends jedoch, als ich wortwörtlich fertig war, war die Umkleidekabine bereits leer. Ich hatte sie nie so verlassen erlebt. Nur der männliche, seltsam angenehme Schweißgeruch verriet was hier sonst zelebriert wurde. Auch das gesammte Sportstudio war bis auf die Mitarbeiter leer. Niemand war mehr da.
Ich spürte wie ich leicht aufgegeilt wurde, und begann mir im Bildhaft vorzustellen wie die Männer sich hier sonst aus und anzogen. Sich dynamisch und verschwitzt betrachteten, voller selbstvertrauen und selbstliebe.

Ich liebte es alleine ins Fitnesstudio zu kommen und mich an diesen Augenblicken zu ergötzen. Ich fand es wunderbar, einfach traumhaft. Jedoch wollte ich nach und nach immer mehr.
Ich würde mich nie trauen es mit jemandem wirklich zu tun, Sex also. Jedoch spürte ich nach jedem male wie ich immer geiler auf sie wurde. Und ich musste jedes mal mich zuhause dann selbst befriedigen. Es fühlte sich nie so an als wäre ich anschließend vollkommen zufrieden. Immer blieb ein Gewisses unbefriedigtes unwohlsein zurück, dass sich mit jedem Gang ins Studio stapelte.
Ich beschloss mich einfach umzuziehen und anschließend zum ersten mal die Studio-Dusche zu benutzen, weil ich die Gunst der Stunde ausnutzen wollte um gleich mich zu reinigen. Zuhause schliefen meine Eltern wohl schon, weshalb es vom Lärmpegel her nicht sehr schlau wäre dort zu Duschen.
Ich zog also meine Sporthose und Shirt aus, bis ich nur noch in Boxershorts da stand. Ich war überrascht als ich bemerkte, dass mein Schwanz hammerhart und total steif war. Es hatte sich an die enge, weiße Calvin Klein Shorts geschmiegt. Nein, es rebelierte, wurde jedoch vom stoffetzen fest gegen meinen Unterbauch gedrückt. Ich konnte die Konturen des Stücks erkennen. Es hatte sich zu strammen 16,5 cm verlängert, und nicht nur das: am Ende der beschnittenen Eichel hatte sich ein rießiger, fetter, apfelgroßer Fleck gebildet. Lusttropfen.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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