Timo der Tramper

Schwule Kurzgeschichten

Ich, Bernhard 42 Jahre alt, stand mit meinem Truck auf einem Rastplatz der A7. Als ich von der Toilette zurück kam sprach mich ein junger Mann, so um die 20, an. Er fragte mich, ob ich ihn ein Stück mitnehmen könne. Eigentlich mache ich das nie. Aber in diesem Fall ? Ich schaute mir den Burschen an. Er sah gar nicht unübel aus. Er blickte aus hellen klaren Augen und hatte eine gute Figur. Er war nur durch das Trampen etwas ungepflegt. Er hatte eine stramme Jeans an worin sich sein schöner Knackarsch und seine Männlichkeit gut abzeichneten. Ich fragte ihn, womit er das denn bezahlen wolle. Er blinzelte mich an und meinte, da werde schon eine Möglichkeit finden. Mit lüsternen Hintergedanken willigte ich ein. Wir bestiegen des Führerhaus und fuhren los. Timo, so hieß der Junge konnte gut erzählen und die lange Weile war wie weggeblasen. Natürlich kamen wir auch zum Thema 1. Er erzählte mir, von diversen Nummern die er mit den tollsten Mädchen geschoben habe. Dass er sich aber im Augenblick aus Frauen nicht viel mache. Auf meine Frage: „Ob denn mit Männern?“ Gab er mir eine ausweichende Antwort.
Der Brummi schnurrte vor sich hin. Ich hatte den Tempomat eingestellt und kochte uns erstmal einen Kaffee.

Timo rückte näher an mich heran und legte mir eine Hand auf den Oberschenkel. In meiner Hose fing es an zu rebellieren und das war nicht zu übersehen. Als Timo jetzt auch noch sanft über meinen Schwanz strich war es mit meiner Beherrschung vorbei und ich rutschte auf dem Sitz hin und her. Der Bursche sah meine Geilheit und fragte mich ob er meinen Kleinen nicht befreien solle. Ich saß stumm da und sagte gar nichts. Er öffnete mir die Hose, sodass meine Lanze jetzt nur noch vom Slip gebremst wurde. Diesen zog er beiseite und mein Lümmel sprang ihn wie von der Feder geschnellt durch das Hosenbein entgegen. Nun fing er an meinen Schwanz zu massieren. Er zog die Vorhaut sanft zurück und beugte sich tief über meinen Schoß um die Eichel zu küssen.
Zum Glück sah ich das nächste Rastplatzschild. Während ich den Parkplatz ansteuerte, fing Timo an meinen Schwanz kunstgerecht zu blasen.
Als ich den Laster zum Stehen gebracht hatte, zog ich mir die Hosen ganz runter und Timo legte richtig los.

Er lutschte und saugte als hätte er ewig darauf gewartet. Noch nie hatte ein Mund sich so gierig mit meinen Penis beschäftig und die Lust führte zu einem nie gekannten Gefühl.
Schon nach kurzer Zeit fühlte ich wie der Samen meinen Schaft hochstieg, fühlte wie er zuckend aus der Eichel schoss und fühlte die Lippen die sich noch fester schlossen um keinen Tropfen zu verschenken. Mein Glied fing schon an zu erschlaffen als er es endlich aus dem Mund gleiten ließ, er schaute mit seinen großen Augen und offenen Mund zu mir herauf, als wolle er sagen, na, hab ich das nicht gut gemach. In der Tat das hatte er, nur Reste meines reichhaltigen Ergusses klebten an den Lippen und hingen zwischen seinen Zähnen, alles übrige hatte er geschluckt.
Nachdem wir uns schweigend abreagiert und ich meine Hosen hochgezogen hatte fuhr ich weiter.
Als Timo eine ganze Flasche Cola ausgetrunken hatte, fing er wieder an zu erzählen. Er erzählte mir, wie er entjungfert wurde und das er heute gerne einen Arsch fickt. Dabei holte er seinen Schwanz raus und wichste ihn leicht. Es war ein mächtiges Gerät was er da in der Faust hatte.
Mir fing mein Arsch an zu jucken, denn da hatte ich lange keinen mehr drin gehabt. Von Männern war ich eigentlich wieder ab.

Weiter erzählte er, dass der erste Trucker der ihn gefickt habe einen wunderschönen Schwanz hatte. Der er bei jeder sich bietenden Gelegenheit geblasen habe.
Durch Timos Erzählung war ich mächtig aufgegeilt, auch musste ich immer wieder auf seinen geilen Lümmel schauen. sodass ich auf den Sitz hin und her rutschte und erneut Ausschau nach einem Rastplatz hielt.

Nach kurzer Zeit kam einer in sicht, ich fuhr hinein und brachte meinen Zug zum stehen. Ich zog die Vorhänge zu und krabbelte zu Timo auf den breiten Beifahrersitz. Ungeduldig zog ich ihm die Hosen runter, sodass sein Steifer vor mir wippte. Ich hauchte einen leichten Kuss auf seine Eichel, aber mir stand der Sinn nach anderem, ich wollte gefickt werden. Dieses sagte ich ihm auch. Mit flinken Händen zog Timo mich nun aus und bat mich, vor ihn in Hundestellung zu gehen.
Kaum hatte ich mich vorgestreckt, steckte er mir einen Daumen in den Po.
Ja, das war genau das, wonach ich mich gesehnt hatte! Einen ausgefülltes Loch, ja einen richtigen Schwanz im Arsch, je größer desto besser, aber so einen riesigen wie Timo seiner habe ich ewig nicht mehr gehabt.

Ich stützte mich mit den Händen auf den Fahrersitz ab, spreizte meine Beine und räkelte erwartungsvoll meinen Arsch. Auffordernd stöhnte ich: „Komm fick mich“. So einen Riesen hatte ich lange nicht mehr drin, ich konnte mir nichts geileres vorstellen, als von so einem großen, harten Schwanz wie diesen durchgefickt zu werden!

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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