The Pillow Prince

Schwule Kurzgeschichten

Langsam schloss ich meine Augen und drückte mein Kopf in das Kissen. Lüstern und geil musste ich mir auf die untere Lippe beißen. Bei dem Gedanken was gleich passieren würde wurde mein Schwanz auch ohne Berührung schon leicht Hart.

Ich lag weiterhin auf allen Vieren auf meinem Bett und streckte nun meinen nackten Hintern weiter in die Höhe. Willig streckte ich meinen Arsch in die Luft und gab mich meinem Partner hin.

Mein Schwanz baumelte Halbsteif zwischen meinen Beinen. Ich hatte nie den größten Schwanz. Er war 17×3 cm und war geil geformt. Aufgrund einer Operation musste ich mir die Vorhaut entfernen lassen. Doch das fand ich nie schlimm und die vielen Frauen die ihn schon schmecken durften auch nicht. Meine Eichel war schon leicht angespannt und strahlte rosa und leicht violett. Er war bereit und ich war bereit…hoffentlich der Kerl hinter mir au…

In diesem Moment wurde ich aus den Gedanken gerissen und spürte wie eine Hand meinen Hintern streifte. Es war eine starke Hand die leicht anfing meine runden Arsch zu massieren…es war eine dominante Hand die meine rasierte und reine Haut streichelte…es war eine männliche Hand die meine männliche Hand die meine beiden Arschbacken vorsichtig spreizte und mein kleines rosa Lustloch zum Vorschrein brachte. Ich spürte die Blicke meines jungen Freundes. Bestimmt starrte er gerade hungrig mein Loch an. Bei dem Gedanken stöhnte ich leicht.

Das stöhnen fasste mein Partner als Einladung auf um weiter zu machen. Ich spürte nun sein warmes Atmen an meinem Loch. Ein Schauer von Lust lief mir über den Rücken. Und dann passierte es. Mein Partner begann sein Festessen und auf dem Speiseplan stand ich.

Er begann mit leichten Küssen auf meiner Rosette dich ich leidenschaftlich Genoss. Mein Schwanz wurde langsam immer steifer. Der Kuss-Angriff ging noch einige Minuten und nach einer Weile hörte ich wie mein Partner sein Gesicht aus meinem Hinter hervor holte und gierig nach Luft schnappte. Er wollte keine Zeit verlieren und ging nach 2-3 Atemzügen wieder fleißig an die Arbeit.

Ich musste grinsen. So etwas liebte ich. Fleißige Jungs die hungrig sind und wissen was sie tun.

Doch mein Grinsen wurde zu einem lustvollen Stöhnen und ein weiterer Biss auf meine Lippe war unumgänglich.

Während der fleißige Arschlecker seiner Arbeit nachging grinste ich weiter breit in mein Kissen hinein und genießte die Erregung. Mein Schwanz konnte sich nicht mehr zurückhalten und wurde komplett steif. Der erste Lusttropfen kam aus der Spitze und tropfte langsam auf das Bettlaken. Jemand sagte mal das eine Erektion das ehrlichste Kompliment sein das dir ein Mann machen kann. Das waren weiße Worte wie ich fand und mein kleiner Arschgourmet verdiente jedes Kompliment das er nur hätte bekommen können.

Früher war ich nicht so ein passiver Genießer wie heute. Ich hätte es mir auch nie vorstellen können mal so zu werden. Wahrscheinlich hätte ich Leute wie mich früher sogar ausgemacht und sogar Witze über sie gemacht. Ich war früher der normale hetero Kerl der sich auf Partys betrank und ab und zu eine Perle klären konnte und sie mit zu sich nach Hause nehmen konnte. Versteht mich nicht falsch eine Frau zu ficken war schon geil. Ihre Titten zu lecken und sie in allen möglichen Positionen durchzuvögeln war geil. Aber es ist nichts im Vergleich dazu einen genüsslichen Rimjob zu kriegen. Ich weiß nicht mal was ich bin. Ich stehe immer noch auf Frauen und bin hetero. Aber manchmal packt mich die Lust mich von Männern verwöhnen zu lassen und ihnen in die Augen zu gucken wenn ich sie zum abspritzen brachte. Ich hatte aber dennoch nie einen Schwanz in mir oder in meinem Mund. Ich hatte zwar schon immer irgendwie Bock darauf gehabt einen Schwanz in mir zu spüren oder ihn zu schmecken doch wollte ich es nie soweit kommen lassen. Wahrscheinlich war ich Bi, Bi mit einem Hang zum devoten.

„Schmeckt es dir?“ fragte ich mit meiner flachen Stimme die sichtlich überwältigt war vor Erregung.

Mein kleiner Lecker streckte seinen Kopf aus meinem Arsch: „Und wie es mir schmeckt. Ich könnte mich den ganzen Tag diesem geilen Knackarsch widmen“.

Wo er recht hat, hatte er recht. Mein Arsch war tatsächlich knackig und dazu stets glatt rasiert. Weshalb war er der Grund weshalb sich so viele Kerle auf mich einließen. Ein Bild über das Internet und sie waren direkt Feuer und Flamme. Dann kamen sie zu mir und ich konnte meine Masche abziehen.

„Freut mi..“ ich musste tief stöhnen. Mein fleißiger Freund benutzte nun seine Zunge um das innere meines Loches tiefer zu erforschen. „F-Freut mich das es dir gefällt. Heute ist all you can eat. Also schlag dir den Bauch voll“.

„Oh das werde ich“ gab er zurück und drang mit seiner Zunge in mich ein. Mein Kleines rosa Loch war mittlerweile schön geweitet und feucht. Einzelne Tropfen aus meinem Hintern tropften auf das Bettlaken und lieferten meinen Lusttropfen Gesellschaft.

„Heute gehört mein Arsch nur dir. Du bist sein Herr.“. An seiner Reaktion spürte ich das er geiler wurde. Seine Zunge wilderte nun in meinem Arsch umher und hinterließ ein Gefühl aus Lust und Begierde.

Lüstern spreizte ich meine Beine weiter auseinander und drückte meinen Hintern meinem Lover förmlich ins Gesicht. Ein Blick über die Schultern verriet mir das die Geilheit an ihm nicht spurlos vorbei ging. Er arbeitete fleißig mit seiner Zunge weiter und massierte sich nebenbei mit seiner rechten Hand seinen Schwanz. Er wichste das Ding zu einer beachtlichen Größe heran. Sein Nahkampfkolben war feucht und glänzte. Mittlerweile stand er wie eine Eins und ich konnte nicht anders als daran zu denken wie es sich wohl anfühlen würde das Ding in mir zu spüren. Ich erschrak bei dem Gedanken das er sich eventuell schon bereit machen würde mich zu ficken.

Dazu durfte ich es nicht kommen lassen.Das wäre zu weit.

Ich wurde noch nie gefickt und werde es auch nicht. Es war einfach eine persönliche Grenze die ich damals für mich gezogen hatte um es nicht zu weit kommen zu lassen. Schließlich bin ich noch etwas hetero. Ich bin ein Hetero der es nur mag mal etwas auszuprobieren. Das kann doch nicht so schlimm sein.

Es fing an mit dem Beginn meines Studiums. Wenn man sich von Zuhause löst fallen auch die alten Angewohnheiten und alten Zwänge weg. Man kann sagen das man sogar zu einer neuen Person wird. Im Rahmen dieser Verwandlung zur neuen Person fing ich auch an mich sexuell neuzufinden. Erst fing ich an aus Neugier bisexuelle Videos zugucken. Wo es jeder mit jedem treibt. Das gefiel mir so sehr das ich mich an die Gay Pornos ran wagte. Anfangs noch unsicher, fingen die Videos an mir immer mehr zu gefallen. Ich fing an die Aktionen zu genießen und stellte mir vor wie ich mich verhalten würde in diesen Situationen. Am liebsten mochte ich die Videos wo ein passiver Kerl massiert wurde von einem anderen stärkeren Kerl. Der Masseur fing dann langsam an sinnlich den passiven Kerl zu massieren. Dabei gleitete seine Hand in den Hintern des anderen und spielte an seinem Loch herum. Er massierte dann langsam den Hintern und der gab sich ihm hin. Ich liebte diese sinnlichen Videos. Ich wollte es unbedingt selber mal ausprobieren.

So kam es das ich mich online auf Chatseiten anmeldete und anfing Kontakte zu finden. Ich fand paar Aktive Typen denen ich alle möglichen versauten Bilder schickte. Am liebsten gefiel ihnen mein Arsch. Er war groß, rund und fest. Männer liebten es ihn zu kneten und zu küssen. Sie verspeisten ihn förmlich. Und ich genießte es dass sie es genossen. Ich genoss es sehr. Vor jedem treffen wusch ich mich und rasierte ihn. Dann rieb ich ihn mit duftenden Ölen ein und wartete auf meinen Besuch. Mein Arsch war mein bester Freund und schenkte mir viel Freude. Er war mein Tempel, und in sich verbarg er ein williges Loch welches süchtig nach fremden Männer Zungen war.

Die Zunge von meinem Lover drängte weiter immer wieder in mein Loch ein.

Er imitierte Fickbewegungen mit seiner Zunge. An alle die sich das nicht vorstellen können kann ich nur raten es mal auszuprobieren und eure devote Seite, eure passive Seite zu finden.

Ich fing nun an mein Becken ihm rhythmisch entgegen zudrücken. Dadurch steigerte ich das geile Gefühl. Ich wurde von seiner Zunge immer wieder gefickt. Ich fing an ins Kissen zu sabbern und konnte mir ein lüsternes Grinsen nicht verkneifen. Wenn es so weiter gehen würde bräuchte ich noch ein Lätzchen. Zwei Lätzchen wären besser um den ganzen Speichel aufzufangen. Einen für meinen Mund und eins für meinen Fotze.

Das Bettlaken war mittlerweile an einigen Stellen durchnässt und kleinere Pfützen der Lust haben sich gebildet. Ich hätte wirklich was zum überziehen holen sollen.

Mein Schwanz drohte nun fast zu explodieren und ich konnte es nicht mehr aushalten.
„Mein Schwanz…gehört…dir…nimm ihn…nimm mich“ brachte ich nur in Wortfetzen heraus. Mein Lover verstand und griff nun mit seiner rechten Hand zwischen meine Beine und umfasste kräftig meinen steinhart erigierten Schwanz.

Der Moment indem seine Hand mich da unten berührte raubte mir fast den Verstand und hätte ich nicht aufgepasst so hätte ich schon in seine Hand gespritzt. Ich riss mich zusammen und versuchte mich zu kontrollieren. Ich versenkte meinen Kopf nur tiefer ins Kissen und biss so hart ich konnte in Kissen.

„So groß und trotzdem ein Kissenbeißer der versauten Sorte“ ertönte es von hinten. Ich blickte ihn nur geil an und konnte nichts mehr sagen. Ich war so erregt und war bereit mich diesem Kerl hinzugeben. Er hatte mich in seiner Gewalt. Wenn er nun aufhören würde, dann würde ich wohl durchdrehen und aus dem Fenster springen. Ich war so erregt und blickte ihm nur tief in die Augen.

Ich biss verführerisch auf meine Unterlippe und zwinkerte ihm zu.

Nun gab es kein halten mehr. Ein allerletztes Mal steckte er seine Zunge tief in meinen Arschfotze und leckte wie ein Verrückter. Mit seiner Hand fing er an mich zu wichsen…nein nicht wichsen. Es hatte mehr was von melken. Er melkte mich mit seiner Hand die er zwischen meine, mittlerweile weit gespreizten, Bein streckte. Es hatte was von einem Bauern und seiner Kuh. Nur leckte der Bauer der Kuh nicht den Hintern.

Er umspielte mit seiner verspielten Zunge mal verführerisch mein Loch und im nächsten Moment fickte er mich mit ihr wieder.

Lange könnte ich nicht mehr aushalten. Meine Eier waren schon angeschwollen und wollte den angestauten Saft mit Hochdruck aus meinem Schwanz befördern. Mein Partner war nun von allen Sinnen und arbeitete fleißig weiter. Er leckte als ob es keinen Morgen geben würde und wichste mich mit kräftigen Zügen. Ich streckte schon meine eigene Hand aus um seinen Wixangriff etwas zu kontrollieren und ihn zu führen, doch ich schaffte es nicht mehr. Stattdessen vergruben sich meine Hände in das Kissen und ich lies ihn mit meinem Schwanz machen was er wollte. Ich gab mich ihm hin und stand unter seiner Kontrolle.

Als meine Geilheit und Spannung sich langsam dem Höhepunkt neigte fielen bei mir die letzten Anstandsgefühle weg. Ich richtete mich auf um Luft zu holen und fing an wie ein Hund zu hecheln.

Meine Zunge hing aus meinem Mund und ich verdrehte meine Augen.

Ich brannte und war Notgeil. Ich hockte im Doggystyle wie eine läufige Hündin und lies es mir von einem Kerl oral besorgen.

Ich wusste wie versaut ich aussah. Ich wusste das es vielleicht sogar falsch war. Doch es war mir scheiß egal !

Die kräftige Hand an meinem Glied wurde bestimmender und wixxte mich weiter, und weiter und weiter…bis ich nicht mehr konnte.

Meine Eier brodelten, ich presste meinen Hintern unkontrolliert gegen sein Gesicht und stöhnte laut in mein Kissen. Ich ergoss mich mit acht wilden Schüben in seine kräftige Hand.

So viel Sperma konnte seine Hand nicht halten und ein großer Teil tropfte auf das Bett. Erschöpft von meinem Analgasmus brach ich erschöpft zusammen und schloss meine Augen.

Mein Körper zitterte und ich musste tief und kräftig atmen. Es raubte mir immer noch den Verstand. Egal wie oft ich diese Art des Orgasmus erlebt hatte. Es war immer wieder etwas besonderes. Ich spürte zum ersten Mal wie kalt es im Hotelzimmer war. Vorher war sie mir nicht aufgefallen. Doch es war eine erholsame Kälte die mich beruhigte. Sie kühlte meinen vor Lust kochenden und in diesem Moment so zerbrechlichen Körper ab.

Dann muss ich wohl für einige Minuten eingeschlafen sein denn das nächste was ich spürte war nun mein kleiner Lover. Er war 5 Jahre jünger als ich und anscheinend noch viel fitter als ich. Ich spürte wie er sich langsam anfing wieder zu bewegen. Das Bett raschelte und er richtete sich auf. Ich musste handeln.

Nun fing er an seinen knüppelharten Schwanz an meinen Hintern zu reiben. Er bereitete sich vor mich nun zu ficken. Ich musste etwas tun.

„Jetzt bist du soweit“ sagte er und ich spürte schon seine Eichel an meinem Eingang.

„Warte“ sagte ich und richtete mich auf.

Ich sah in die verwunderten Augen des erst 19-Jährigen Knaben den ich heute auf gegabelt hatte.

„Achso du willst mich reiten ? Das geht auch“ er schüttelte mit seiner echten Hand seinen steifen Schwanz und signalisierte mir damit das er bereit war um seine Belohnung abzuholen.

Doch diese Belohnung sollte es nicht geben. Es war schließlich meine Masche. Dennoch wollte ich den kleinen, fleißigen Arschlecker für seinen Einsatz belohnen.

Ich musste tief in die Trickkiste greifen: „Leg dich hin kleiner“ sagte ich lustvoll und mit einem verführerischen Blick. Obwohl er zuvor so souverän wirkte war er anscheinend von der Situation so überwältigt und gehorchte mir. Ich hatte ihn an der Angel.

Mein kleiner Freund, nennen wir ihn David (Ich hatte seinen Namen vergessen), stellte das noch saubere Kissen hin und lehnte sich mit dem Rücken dagegen. Er hatte schon rote Wangen. Wahrscheinlich stand er darauf ältere Männer zum Orgasmus zu bringen und sie wie willige Stuten zu besteigen und ihm gefügig zu machen. Doch nicht mit mir. Ich wusste was ich tat und niemand wird mich ficken. Zu mindestens nicht mit seinem Schwanz, Zunge ist okay.

„Schließe die Augen befahl ich“ er gehorchte. Der Raum war dunkel nur einige wenige Kerzen erhellten ihn. Die hatte ich selber mitgemacht. Ich war einer der Menschen dehnen auch die Atmosphäre wichtig war.

Nun fing ich an mich wie eine Raubkatze ihm auf allen Vieren zu Nähern. Mein halbsteifer Schwanz der nun fertig gemolken war streifte über seine Beine. Der Rest meines Spermas welcher sich noch an der Eichel befand hinterließ feuchte Spuren auf seinen noch feinen Beinhaaren.

Ich holte ein kleines Tuch aus dem Beistelltisch hervor und verband ihm die Augen.

„W-Was soll das“ fragte er.

Ich beruhigte ihn: „Du hast mir geholfen und jetzt werde ich dir helfen. Glaub mir das ist besser so“.

Nun blickte ich zum ersten Mal seine Erektion an. Sein Schwanz war ca. auch 17 cm und war nicht sonderlich Dick. Allerdings stand er stattlich in die Höhe. ‚Ein Glied wie vom Schmied‘ dachte ich und überlegte ob ich ihn vielleicht nicht doch lutschen sollte.

Ich griff mit meiner rechten Hand nach seinem Schwanz.

„Du warst heute ein fleißiger Junge und weißt du was ich mit fleißigen Jungen mache?“.

Er antworte nicht und musste schlucken. So aufgegeilt wie er war würde er gleich schon kommen. Ich fing an ihn langsam und beständig zu wichsen.

„Stell dir vor wie du gleich meinen Hintern ficken wirst. Stell dir vor wie ich mich gleich auf diesen fetten und saftigen Schwanz setzen und dich reiten werde“.

Ich erhöhte mein Tempo. David fing an schwerer zu atmen. Nicht mehr viel.

„Ich werde laut stöhnen und deinen Namen rufen. Mein Schwanz wird von diesem Ritt wieder hart werden. Er wird im Takt zu unserem Fick auf und ab schwingen und auf deinen Bauch klatschen“. Ich fuhr mit meiner linken Hand über seinen Bauch. Das Tempo erhöhte ich auch und wichste ihn nun mit sehr starken und schnellen Handbewegungen.

„Du wirst dich langsam dem Höhepunkt nähern und ich werde dich küssen“ ich beugte mich vor und unsere Lippen berührten sich. Meine Zunge drang schnell in seinen Mund und war dominanter. Nach einer Weile fing seine Zunge an zurückzukämpfen und ich verlor mich beinahe in diesem Moment. Ich zog meine Zunge aus seinem Mund: „Und weißt du was dann passieren wird?“.

Ich erhöhte das Tempo ein aller letztes Mal. Er antwortete mit unkontrolliertem Stöhnen.

„Wir werden zusammen abspritzen und du wirst deine ganze heiße Sahne in meinen geilen Arsch schießen. Du wirst ihn besamen und ihn zu deinem Eigentum machen“.

„D-Das werde ich“ stöhnte er

Dann lehnte ich mir vor und leckte seine Nippel. „Und ich werde schreien ‚FICK MICH’“.

Das war zu viel für den Kleinen und er schoss mit mehrere kräftigen Ladungen seiner Ficksahne aus dem Schwanz. Der größte teil landete in meiner Hand und auf seinem Bauch. Das Bett sah auch mitgenommen aus. Ich hatte mich revanchiert und ihn auch zum kommen gebracht. Meine Aufgabe war hier erledigt.

„F…Fuck“ brachte er nur heraus und legte sich schwer atmend hin.

„In dem Alter schon außer Puste“ ich musste grinsen.

„Ich will dich ficken“ sagte er. „Aber gib mir eine kurze Verschnaufpause“.

„Natürlich“ sagte ich und stand auf. „Ich bin kurz im Bad.

Er antworte nicht mehr und lag nur breit grinsend, immer noch mit der Augenbinde auf dem Rücken.

Ich holte schnell meine Sachen und zog mich rasch an.

Ihr braucht mir keinen Vorwurf zu machen. Den so bin ich und das ist meine Masche. Wenigstens helfe ich ihm noch zu kommen. Das war doch fair.

David atmete immer noch schwer. „Ich werde dich gleich in allen Positionen durchvögeln du geiles versautes Stück“ Dann fing er an die Positionen aufzuzählen doch ich hörte ihn nicht mehr.

Ich ging zur Zimmertür und öffnete sie. Ich bemerkte noch etwas Sperma auf meiner rechten Hand und musste grinsen. Ich öffnete die Tür und trat in den hellen Gang.

Ich leckte mit meiner Zunge über meine Hand und schmeckte meinen kleinen Lover zum ersten Mal. Ich musste grinsen. Doch es war kein normales Grinsen sondern ein lüsternes und aufgegeiltes Lächeln.

Ich leckte mir mit der Zunge über die Lippen

Mit dem Geschmack von Sperma im Mund, schloss ich die Tür und ging.

 

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Über Aybars 1 Artikel
Hey ? Ich bin ein 21 Jähriger Student und komme aus Niedersachsen. Seit einem Jahr habe ich Interesse am gleichen Geschlecht entwickelt und hoffe mich mal trauen zu können etwas mehr zu machen ? Ich stehe auf das Aktive und aufs Passive. Ich würde es gerne mal jemandem besorgen und ihn schön zureiten. Allerdings will ich auch mal nen schönen Schwanz befriedigen und Anale-Stimmulation ist sowieso voll meins. -> Suche also gerne Leute im gleichen Alter mit gleichen Interessen. Diskretion ist mir am wichtigsten ?

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