The doctor will see you now

Schwule Kurzgeschichten

Etwas nervös war ich schon, das muss ich zugeben. Arztbesuche mochte ich noch nie und allein schon der sterile Geruch der durch das minimalistisch eingerichtete Wartezimmer strömte löste Unbehagen in mir aus. Aber mein Nacken war schon seit einer Woche ziemlich verspannt. Jede Kopfbewegung schmerzte und heute morgen hatte es sogar mir eingeleuchtet, dass es langsam Zeit wurde, einen Arzt aufzusuchen.
„Herr Roth?“, die junge, blonde Sprechstundenhilfe war soeben ins Wartezimmer getreten und sah mich jetzt freundlich an: „Dr. Porter wartet bereits auf Sie!“ Und mit einem Lächeln verschwand sie auch schon wieder. Langsam stand ich auf – naja, dann hatte ich’s wenigstens schnell hinter mir – verließ das Wartezimmer und betrat die Ordination.

„Guten Tag!“, begrüßte mich Dr. Porter mit einem umwerfenden Lächeln. Er war etwas größer als ich, blond und sein Körper sah aus, als würde er mehr Zeit im Fitnesscenter als in seiner Praxis verbringen. Er bot mir mich auf die Patientenliege zu setzten, rollte seinen Schreibtischsessel mir gegenüber und setzte sich ebenfalls. „Was kann ich für Sie tun, Herr…“, er ließ seinen Blick kurz auf das Klemmbrett in seiner Hand sinken, „Herr Roth?“ Als er von seinem Klemmbrett aufsah bemerkte ich erst seine tiefblauen Augen, die mich sofort faszinierten. „Herr Roth?“ „Äh, ja…“, stammelte ich, „ich muss mir irgendwie den Nacken verspannt haben. Seit ungefähr einer Woche kann ich meinen Kopf kaum noch bewegen, ohne dass mein ganzer Rücken wie verrückt schmerzt.“ „Darf ich mir das mal kurz ansehen?“, Doktor Porter wartete erst gar nicht auf eine Antwort, stand auf und tastete mit den Fingern meinen Nacken ab. „Sie sind tatsächlich ziemlich verspannt. Haben Sie sonst irgendwelche gesundheitlichen Probleme? Nackenverspannungen hängen meist mit anderen Schwierigkeiten zusammen.“ „Nicht, dass ich wüsste….“ Doktor Porter blätterte nochmals die Unterlagen auf seinem Klemmbrett durch. „Ich würde Sie trotzdem gerne komplett untersuchen. Nur um sicher zu gehen. Könnten Sie sich mal eben frei machen?“ Zweifelnd sah ich ihn an. „Jetzt stellen Sie sich nicht so an, wenn ich nichts außergewöhnliches finde, wissen Sie zumindest, dass Sie vollkommen gesund sind.
Zögernd stand ich auf und zog mein Shirt aus. Etwas verlegen blickte ich auf und sah in Doktor Porters Richtung. Es gab zwar nichts für das ich mich schämen müsste – mein Oberkörper war durch das regelmäßige Schwimmtraining recht gut in Form – aber wie gesagt, Arztbesuche waren mir etwas unangenehm. Doch Doktor Porter schaute gar nicht zu mir sondern hatte den Blick auf sein Klemmbrett gesenkt. Ich öffnete meinen Gürtel, zog Jeans und Schuhe aus und setzte mich wieder. Der Doktor maß mir den Blutdruck und begann dann mit dem Stethoskop meine Lunge abzuhören. Während seine rechte Hand die kalte Metallscheibe auf verschiedene Stellen meiner Brust drückte, strich seine andere Hand sanft über meinen Rücken. Ein angenehmes Kribbeln durchfuhr mich. Irgendwie war es heißer im Zimmer geworden. Er tastete meine Lymphknoten und danach den Bauch ab. Langsam, sehr langsam wanderten seine Hände dabei tiefer. „Könnten sie mir einen Gefallen tun und auch ihre Boxershorts kurz ausziehen“, er sah mir in die Augen und lächelte mich dabei an. Seine rechte Hand lag dabei auf meinem Oberschenkel, was aber nicht unangenehm war sondern nur ein weiteres kribbelndes Gefühl in mir weckte. Doktor Porter lächelte weiter während er seine Hand ein Stück weiter nach oben schob.
Ich stand auf um meine Shorts auszuziehen und war ihm dabei so nahe. Als ich die Shorts herunterzog, streifte deren Stoff seine weiße Arzthose. Ich nahm wieder Platz wobei er mich wie durch Zufall leicht am Hintern berührte. Erneutes Kribbeln.

Nun saß ich also nackt vor ihm. Ein wunder, dass ich noch keinen Ständer hatte. Die ganze Zeit dieses Kribbeln und er sah auch wirklich gut aus.
Er nahm meinen Sack in die Hand und tastete jeden Hoden einzeln ab. Er lies sich dafür sehr viel Zeit. Jetzt konnte ich wirklich nicht mehr. Mein Schwanz begann zu zucken. Doktor Porter lies von meinen Eiern ab und nahm meinen Schwanz in die Hand. Das war ein ungewohntes Gefühl. Die glatten, kühlen Latexhandschuhe. Doktor Porter zog mir die Vorhaut ein wenig zurück und betrachtete mein gutes Stück von allen Seiten. Inzwischen schwoll mein Penis wirklich an und er musste es auch bemerkt haben. Er sah auf und lächelte mich wieder an: „Na sie können ja wirklich stolz auf ihren Penis sein.“ Währen er mich noch ansah, begann er abwechselnd meine Vorhaut hoch und runter zu schieben. Ich stöhnte leise.
Inzwischen hatte mein Schwanz seine volle Größe erreicht, während Doktor Porter ihn nun mit seiner ganzen Hand umschloss um ihn mit schnellen Bewegungen zu wichsen. Ich krallte meine Finger in das Leder der Patientenliege und hätte am liebsten vor Lust geschrien.

Plötzlich lies er von meinem Penis ab. Etwas enttäuscht sah ich zu ihm hoch. „So, ich müsste dann noch ihre Prostata untersuchen. Wenn sie bitte mal aufstehen und sich umdrehen würden.“ Ich stand auf. Mein Schwanz stand immer noch wie eine eins. Als ich mich umgedreht hatte, spürte ich seine Hand auf meinem Rücken die mich leicht hinunter drücke. Jetzt war ich noch erregter. Vor mir war nur die weiße Wand. Er hinter mir. Ich konnte nicht sehen, was passieren würde. Da spürte ich wieder seine Hände an der Innenseite meiner Oberschenkel. Wie automatisch machte ich meine Beine etwas breiter und ging mit dem Oberkörper noch ein bisschen tiefer. Mein Hintern reckte jetzt vor ihm in die Höhe. Noch einmal griff er nach meinem Schwanz und wichste ihn langsam aber bestimmt mit einer Bewegung, als würde er eine Kuh melken.

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Hi! Ich habe im Moment nicht viel zu sagen. :-)

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